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NWZonline.de Region Cloppenburg

Erfolgreiche Studentinnen

11.05.2019

Ihr Staatsexamen mit der Note 1,0 haben nun vier angehende Medizinerinnen erfolgreich nach ihrer Prüfung am St.-Josefs-Hospital Cloppenburg bestanden. Hannah Lüttge, Anna Nacke, Maria Raker und Marie-Luise Tiemann wurden in Cloppenburg von den Chefärzten Prof. Dr. med. Joachim Schrader, Privatdozent Dr. Christian Weilbach, Dr. med. Hans-Günter Hempen und Dr. med. Anno Feldmann geprüft.

Die Prüflinge studierten an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und zeichneten sich durch hervorragendes Wissen in medizinischen Fachfragen aus. Der weitere berufliche Weg steht für die jungen Ärztinnen noch nicht konkret fest: Die Vorlieben reichen von der Viszeralchirurgie über Frauenheilkunde und Geburtshilfe bis zur Anästhesie und Pädiatrie. Eine Absolventin möchte promovieren. Für das St.-Josefs-Hospital Cloppenburg überbrachte Geschäftsführer Lutz Birkemeyer Glückwünsche.

Tag des Baumes

Aus Anlass des Tages des Baumes veranstalteten die Rotary Clubs (RC) weltweit Baumpflanzaktionen. In diesem Jahr unterstützten der RC Cloppenburg-Quakenbrück, der RC Friesoythe-Artland-Cloppenburg und der RC Löningen-Hasetal-Haselünne die Bepflanzung des Hospizgartens Wanderlicht in Cloppenburg. Mitglieder der drei Rotary Clubs griffen zum Spaten und pflanzten ein paar Bäume. Gäste des Hospizes, Angehörige und Mitarbeiter sollen Zeit in der Natur zwischen Sträuchern, Bäumen und Stauden verbringen können. Der Garten soll für sie auch eine Begegnungsstätte sein, sagten Heike Büssing und Franz-Josef Schewe vom Hospiz Wanderlicht.

Ökofair zertifiziert

Ökologische Themen sind an der Liebfrauenschule Cloppenburg nicht erst seit den „Fridays for future“-Protesten populär. Seit vielen Jahren bemüht sich die Schule darum, den Gedanken von Nachhaltigkeit, Ökologie und fairem Handel im Schulalltag zu verwirklichen.

Für ihren Einsatz wurde die Schule nun vom zuständigen Referatsleiter des Generalvikariats Münster, Thomas Kamp-Deister, im Beisein vom Geschäftsführer der Schulstiftung St. Benedikt, Uwe Kathmann, und Schulleiter Andreas Weber ausgezeichnet. Das Zertifikat „Zukunft einkaufen – glaubwürdig wirtschaften“ wird an kirchliche Einrichtungen vergeben. Konkret sichtbar werden die Ideen von Nachhaltigkeit und Ökologie an der Schule vor allem in zwei Projekten. Zum einen werden Klimascouts in den Jahrgängen acht und neun von den Lehrerinnen Bettina Colmer und Rahel Herzog ausgebildet. Zum anderen tragen die Verkäufe des „Eine-Welt“-Teams unter der Leitung von Susanne Schlitt seit Jahren dazu bei, dass Kleinbauern durch den Verkauf fair gehandelter Produkte einen angemessenen Lohn erhalten.

Mehrere Generationen

Auf Einladung der Gruppe Grünen/ UWG im Kreistag besuchten Interessierte nun das Mehrgenerationenwohnprojekt des Vereins „Lebenskreise“ in Oldenburg. Die Hermine-Kölschtzky-Stiftung hat auf dem ehemaligen Bahlsen Gelände ein Gemeinschaftswohnprojekt mit 38 bezahlbaren Wohnungen für verschiedene Interessen und Bedürfnisse geschaffen. Marianne Briesemeister vom Vorstand des Trägervereins „Lebenskreise e.V.“ berichtete, dass 60 Prozent der Wohnungen an Menschen der 60-plus-Generation vermietet werden. Fünf Wohnungen werden für Alleinerziehende mit Kindern reserviert. Im Dachgeschoss wohnen Menschen bis 35 Jahre. Insgesamt beruhe das Projekt auf freiwilliger Gegenseitigkeit. Jeder bringe sich entsprechend seiner Möglichkeiten ein. Die bisherige Erfahrung zeige, dass das Zusammenleben nicht immer ohne Reibung sei – aber es funktioniere. Nach einem Rundgang übers Gelände bedankten sich die Organisatorinnen, Ulla Thomée (UWG) und Dr. Irmtraud Kannen (Grüne), für die lebendige und ausführliche Präsentation.

Besuch beim THW

Mit 40 Kameraden besuchte die Freiwillige Feuerwehr Garrel nun den THW Ortsverband Cloppenburg. Beim Treffen war beiden Organisationen der Austausch untereinander wichtig, es sollten Schnittstellen und weitere unterstützende Einsatzoptionen vermittelt werden. André Baumhardt, Cloppenburgs THW-Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit, und Rouven Nock, THW-Ortsbeauftragter, begrüßten die Kameraden. Neben Gesprächen gab es auch eine Führung durch die Räume. Michael Schaub (stellvertretender Gemeindebrandmeister der Feuerwehr Garrel) bedankte sich für die Gastfreundschaft.

Traditionelles Treffen

Es ist seit vielen Jahren eine gute Tradition. Einmal im Jahr lädt der Vechtaer Weihbischof Wilfried Theising alle Ruhestandspfarrer (Emeriti) aus dem Offizialatsbezirk Oldenburg zu einem halbtägigen Treffen ein. Jetzt begrüßte der Offizial seine Mitbrüder in Bethen. Nach einer Kaffeerunde im Haus Maria Rast feierte er mit ihnen eine Vesper in der Basilika. Anschließend trafen sich alle zum gemeinsamen Abendessen. Mit 38 von 67 Eingeladenen war mehr als die Hälfte der Emeriti zu dem Treffen gekommen. Bei seinem Überblick über wichtige Ereignisse der vergangenen zwölf Monate sprach Theising auch die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle an. Das Thema, so zeigten es viele Rückmeldungen aus der Runde, beschäftigte alle sehr.

Nach Bethen angereist war auch Alfred Manthey, Pfarrer in Bocholt und bischöflich Beauftragter für Emeriti. Begleitet wurde er von Laura Rolfes. Die gebürtige Garrelerin und studierte Sozialarbeiterin ist im Bischöflichen Generalvikariat Münster Ansprechpartnerin für alle Fragen im Alter der Seelsorger zuständig. Manthey bat die Emeriti, ein Auge aufeinander zu haben, damit niemand vereinsame. Im Offizialatsbezirk habe er aber den Eindruck, dass es ein gutes Netzwerk gebe und man sich untereinander um ältere, kranke oder pflegebedürftige Mitbrüder kümmere.

26 Jugendleiter

Auch in diesem Jahr war die Nachfrage groß. Unter der Leitung der Sozialpädagoginnen Britta Drees (Rote Schule) und Nicole Gebel (Offener Jugendtreff) organisierte die Stadtjugendpflege Cloppenburg nun eine Gruppenleiterausbildung im Soesteheim Friesoythe. Die 26 Teilnehmer, im durchschnittlichen Alter von 16 Jahren, bearbeiteten Themen wie beispielsweise unterschiedliche Führungsstile, Eigenschaften eines „idealen“ Gruppenleiters oder die Gruppenpädagogik. Um die gelernten Inhalte in die Praxis umzusetzen, wurden verschiedene Spiele und Aktionen organisiert.

Nach der Absolvierung des Kurses dürfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Jugendgruppenleiter-Card (Juleica) beantragen. Eine weitere Voraussetzung für die Juleica ist ein Erste-Hilfe-Lehrgang.

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