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NWZonline.de Region Cloppenburg

Ethikberatung im Hospital

04.01.2016

Im St.-Josefs-Hospital Cloppenburg steht jetzt ein Ethik-Gremium zur Verfügung, das Patienten, aber auch Mitarbeiter bei schwierigen Behandlungsentscheidungen unterstützt. Das Team der Ethikberatung besteht aus zehn Ethikmoderatoren, die sich mehr als eineinhalb Jahre unter professioneller Anleitung auf die Aufgabe vorbereitet haben. Das teilte die Pressestelle der Klinik mit.

Die Moderatoren kommen aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern – von der Intensivpflege über den ärztlichen Dienst und die Pflegeausbildung bis zum psychologischen Dienst. Eine Ethikberatung kann zum Einsatz kommen, wenn ein Patient nicht mehr geheilt werden kann und es eine gute Lebensqualität zu erzielen gilt – zum Beispiel bei Krebspatienten, hochbetagten, schwer erkrankten Menschen oder Koma-Patienten.

Bei der Verleihung der Zertifikate waren Stefan Kliesch (Fortbildungsleiter), Helga Jansen, Jutta Bachmann, Dieter Rolfes, Mina Amiry, Dr. med. Nicole Meyer, Ursula Willenborg, Magda Vaske, Hilde von Drehle, Dr. med. Bernadette Bröring-Wolf, Martina Reuter, und Klinik-Manager Andreas Krone dabei.

An den Berufsbildenden Schulen am Museumsdorf wurden Vertreter öffentlicher und privater Schulen zu einer überregionalen „Dienstbesprechung Altenpflege“ der Landesschulbehörde Osnabrück in Cloppenburg begrüßt. Die Teilnehmer reisten aus dem ganzen Nordwesten an.

Dr. Martina Otto-Schindler, Dezernentin der Landesschulbehörde, und Regina Havenstein, Fachberaterin für die Berufsfachschule Altenpflege, informierten über fachspezifische Inhalte und moderierten den Austausch der anwesenden Fachkräfte in der Altenpflegeausbildung.

Die Berufsbildenden Schulen am Museumsdorf bieten im dritten Jahr die Ausbildung in der Altenpflege an und werden in diesem Schuljahr erstmalig die Absolventen in der Abschlussprüfung begleiten. In dieser am Standort etablierten Schulform können auch die ausgebildeten Pflegeassistenten die Möglichkeit der Weiterbildung nutzen. Das Bildungsangebot ist darüber hinaus aufgrund der vorhandenen Zertifizierung auch für Umschüler geeignet. „Das Ausbilden und Binden von Pflegekräften in der Region ist ein maßgeblicher Auftrag für unsere Schule, um den Landkreis Cloppenburg zu einer Gesundheitsregion Niedersachsen mit zu entwickeln“, so Maria Witte, Abteilungsleitung.

In Cloppenburg hat sich eine Gruppe des BNI (Business Network International) gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Vertreter von 22 Unternehmen verschiedener Branchen aus der Region. Die Unternehmer treffen sich wöchentlich zum Netzwerken im Traditionshaus Taphorn.Das Ziel lautet: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen.

Die EU-Strategie für die Gleichstellung von Frauen und Männern 2016 bis 2020 war Thema der letzten Treffens der Teilnehmerinnen des Mentoringprogramms: „Politik braucht Frauen“. An dem im vergangenen Jahr vom Niedersächsischen Sozialministerium in Hannover ins Leben gerufenen Programm nahmen Frauen der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) Cloppenburg teil – als Mentorinnen und Mentees. Stellvertretend für die Cloppenburger Frauengruppe formulierte Jutta Klaus, Fraktionsvorsitzende der Unabhängigen im Rat der Stadt Cloppenburg, in einem Brief an Angela Merkel die Notwendigkeit für den Zeitraum bis 2020 wie bisher eine Strategie zur Gleichstellung von Frauen und Männern festzuzurren und nicht nur ein Arbeitspapier vorzulegen.

Als Mentorinnen haben im vergangenen Jahr die UWG-Ratsfrauen Doris Hellmann, Jutta Klaus und Constanze Korfhage interessierte Cloppenburgerinnen im Rahmen des Landesprogramms fachkundig durch die Gremien der (Lokal)politik begleitet. „Ich möchte mitmischen und nicht nur zuhören“ begründete Teilnehmerin Ulla Thomee ihre Motivation zur Teilnahme an dem vielfältigen Programm. „50 Prozent der Welt sind weiblich. In den Stadt-und Gemeinderäten im Landkreis liegt der Anteil der Ratsfrauen zwischen zehn und 33 Prozent“, merkte Rita Kessing an. Das Ziel sollte auch hier ein Stimmanteil von 50 Prozent sein“, brachten Claudia Haverkamp und Iris Göhre ihren Einsatz auf den Punkt.

In der Vorweihnachtszeit wurden von den Schülern der Johann-Comenius-Oberschule wieder fleißig Weihnachtsgrüße geschrieben. Die Klasse 7Ra verkaufte dafür insgesamt fast 500 weihnachtliche Karten Das eingenommene Geld – 200 Euro – wurde nun dem Verein „Kleiner Stern“ aus Cloppenburg gespendet, der sich für kranke Kinder und deren Familien einsetzt.

Eine Spende über 555 Euro haben jetzt Alfons Reinkemeier und Ulrich Strickling von der Band „Dit & Dat“ an Johannes Wilhelm und Michael Pahl vom DRK Kreisverband Cloppenburg übergeben. Das Geld wurde anlässlich des Jubiläumskonzertes zum 20-jährigen Bestehens der Band im Kulturbahnhof Cloppenburg gesammelt. Die Band stockte den Betrag noch auf, so dass 555 Euro gespendet werden konnten. Von dem Geld soll Kinderspielzeug für Flüchtlingskinder gekauft werden, die in der Unterkunft „Cappelner Diele“ untergebracht werden.

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