Der Leiter der Außenstelle Cloppenburg des Bundesversicherungsamts, Regierungsdirektor Hans Kalina, hat den langjährigen Mitarbeiter, Regierungsamtsrat Dieter Rolf, in den Ruhestand verabschiedet. Rolf war mehr als 45 Dienstjahre – von denen er mehr als die Hälfte beim Bundesversicherungsamt, Außenstelle Cloppenburg, gearbeitet hat – für das Unternehmen tätig und deckte die Prüfgebiete Informationstechnologie und Organisation der Krankenkassen mit dem Fokus auf deren sparsame Mittelverwendung im Bereich der „Allgemeinen Verwaltung“ ab.
Kalina betonte in seiner Rede, dass sich Rolf mit viel Verantwortungsgefühl für die Weiterentwicklung der Prüfbereiche der Außenstelle eingesetzt und sich durch die sehr hohe Fachkompetenz einen Namen als Berater der bundesunmittelbaren Krankenkassen gemacht habe.
Der Einsatz von Kunstgelenken an Hüfte, Knie und Schulter hat in den vergangenen Jahren durch neue, verbesserte Endoprothesentypen erhebliche Fortschritte gemacht. Das erläuterte Dr. med. Boris Baron von Engelhardt, Chefarzt der Fachklinik für Orthopädie am St. Josefs-Hospital in Cloppenburg, jüngst bei einem Vortragsabend im Krankenhaus.
In seinem Vortrag vor rund 90 Zuhörern stellte der Cloppenburger Chefarzt bildreich dar, wie maßgefertigte Implantate und minimal-invasive Operationsverfahren („Schlüssellochchirurgie“) der orthopädischen Chirurgie neue Wege eröffnen. „Die Fachklinik für Orthopädie im St. Josefs-Hospital knüpft an die jahrzehntelange Erfahrung der spezialisierten Orthopädie im Oldenburger Münsterland an und entwickelt die endoprothetische Versorgung mit international anerkannten Methoden weiter“, so Dr. von Engelhardt.
Zwei Lehrerinnen der Berufsbildenden Schule am Museumsdorf in Cloppenburg haben in einer der Partnerschulen in Südafrika, der Linkside-High-School in Port Elizabeth, einen Workshop über schülerorientierte Unterrichtsmethoden durchgeführt. Claudia Räkers und Nadine Kreyenborg wiesen die Teilnehmer in verschiedene handlungsorientierte Unterrichtsmethoden ein. Teilgenommen an dem Workshop hat das gesamte Kollegium der Linkside-High-School. Die in Port Elizabeth verbrachte Woche stand jedoch nicht nur im Zeichen der Durchführung des Workshops.
Die beiden nutzten die Gelegenheit, eine Einführung in die Nutzung von Tablet-PCs im Schulunterricht zu erhalten. Die Linkside-High-School arbeitet seit geraumer Zeit erfolgreich mit diesem Hilfsmittel in ihrem Schulunterricht. Daneben erhielten die beiden die Möglichkeit, aktiv am Schulunterricht an der Schule teilzunehmen.
Die Auszubildenden der Berufsfachschule Altenpflege St.-Pius-Stift waren jüngst zwei Tage auf Achse und besuchten im Zuge ihrer Klassenfahrt die Hansestadt Lübeck. Dort besichtigten die angehenden Altenpflegerinnen unter anderem das Heiligen-Geist-Hospital aus dem Jahre 1280, das als ältestes Altenheim noch erhalten ist. Die Schülerinnen waren überrascht, dass damals die Pflege meistens von rüstigen Mitbewohnern übernommen und die so genannten Krankensäle oder Siechenstuben nicht gereinigt wurden. „Mit der heutigen Pflege ist das gar nicht zu vergleichen“, kommentierten die erstaunten Schülerinnen die Ausführungen der Gästeführerin.
Die Fahrt wurde finanziell vom Förderkreis St.-Pius-Stift unterstützt. Der besondere Dank von Kursleiterin Beate Schulte galt deshalb Hans Dromowicz, dem Vorsitzenden des Förderkreis.
Die Initiative „Bank des Jahres 2014“ hat ermittelt: Die Volksbank Cloppenburg mit ihren rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat den Bundessieg in der Kategorie Mitglieder- und Kundenzufriedenheit errungen. Grundlage für die Bewertung dieser Kategorie war eine direkte Umfrage bei den Kunden, die ihre Bank auf Basis eines umfangreichen Fragebogens beurteilt haben.
Bei der Preisverleihung „Bank des Jahres 2014“ vor rund 180 Gästen in Berlin überreichte Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), die Auszeichnung:
Jürgen Fuhler, Vorstandsmitglied der Volksbank Cloppenburg eG, nahm den Preis in Berlin entgegen. „Freude an der Arbeit gepaart mit der notwendigen Fach- und Sozialkompetenz unserer Mitarbeiter: Darin sehe ich den Kern unseres Erfolges. Unsere Kunden sollen spüren, dass sie bei uns willkommen und wir durch unsere Beratung an einer langfristigen Partnerschaft interessiert sind. Nur dadurch wächst eine Vertrauensbeziehung, in der die Kunden immer das Gefühl haben können, ehrlich und umfassend beraten worden zu sein. Durch diese Verlässlichkeit entsteht Zufriedenheit, vielleicht sogar Begeisterung.“
Unter dem Leitgedanken „Erfüllt von Hoffnung“ haben die Malteser aus dem gesamten Offizialatsbezirk gemeinsam mit etwa 50 behinderten Teilnehmern und deren Angehörigen ihre fünfte Malteser-Wallfahrt in Bethen gefeiert. Den Auftakt bildete ein Gottesdienst in der St.-Marien-Basilika unter Leitung von Malteser-Jugendseelsorger-Kaplan Torsten Stemmer und dem Bether Wallfahrtsdirektor Monsignore Dr. Dirk Költgen. Dabei sorgte der Schützenmusikzug Hoheging-Kellerhöhe-Bürgermoor erneut für die festliche musikalische Begleitung. Zuvor waren viele der Teilnehmer vom Fahrdienst der Malteser zuhause abgeholt worden. Vor Ort begleiteten Malteser-Jugendliche aus den Schul-Sanitätsdiensten in Goldenstedt und Delmenhorst die Pilger mit viel Aufmerksamkeit und kleinen Hilfestellungen durch den Tag.
Nach der Messe luden die Malteser zu einer deftigen Erbsensuppe aus der Gulaschkanone der Stadtgliederung Vechta in Pilgerhaus „Maria Einkehr“, ausgegeben von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Gliederung Lutten/Goldenstedt. Gut gestärkt konnten die Pilger dann an einer Meditation zur „Mutter Anna“ unter Leitung des Malteser Diözesanseelsorgers Bruder Isaak Grünberger teilnehmen oder sich von Monsignore Dr. Költgen vor Ort die Bether Gnadenkapelle erklären lassen. Bis zur abschließenden Kaffeetafel gab es dann noch reichlich Gelegenheit für den einen oder anderen Plausch oder den Besuch des Wallfahrtsladens.
„Ein gelungener Tag, der für viele wieder eine willkommene Abwechslung zum oft viel einsameren Alltag war“, resümierten Diözesangeschäftsführer Sebastian Kliesch und Wallfahrtsdirektor Költgen und dankten den Organisatoren und Einsatzkräften.
