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Feuerwehr-Nachwuchs aus Ramsloh in der Luft Mit dem Pink-Flieger die Heimat von oben sehen

Horst Wilken
Bevor es losging, gab es von „PINK“-Pilot Timo Köster (rechts) für (von links) Raphael Petzold, Max Nienaber, Falco Fenske und Steffen Lade sowie Tom Meyer, Emma Seemann und Annika Tebben zunächst eine kleine Einweisung in das Flugzeug. Stabfeldwebel Helmut Köster (Mitte) trug für den Deutschen Reservistenverband Ostfriesland als Ausrichter dieser Aktion Sorge dafür, dass die Helfer sicher an Bord gelangten.

Bevor es losging, gab es von „PINK“-Pilot Timo Köster (rechts) für (von links) Raphael Petzold, Max Nienaber, Falco Fenske und Steffen Lade sowie Tom Meyer, Emma Seemann und Annika Tebben zunächst eine kleine Einweisung in das Flugzeug. Stabfeldwebel Helmut Köster (Mitte) trug für den Deutschen Reservistenverband Ostfriesland als Ausrichter dieser Aktion Sorge dafür, dass die Helfer sicher an Bord gelangten.

Horst Wilken

Ramsloh/Cloppenburg/Leer - In diesem Jahr waren es Emma Seemann, Tom Meyer und Annika Tebben von der Jugendfeuerwehr Ramsloh, die während eines Fluges an Bord eines der neckisch lackierten „Pink“-Flugzeuge sein durften. Falco Fenske, Rafael Petzold, Max Nienaber und Steffen Lade waren für die Jugendfeuerwehr Cloppenburg mit von der Partie. Deren Betreuer Florian Fugel und Phillip Wehkamp hatten ihre Schützlinge wegen überdurchschnittlicher Leistungen während des Dienstes hierfür ins Spiel bringen können. Auf dem Weg nach Cottbus nahm Berufspilot Timo Köster vergangenen Freitag während eines Tankstopps auf dem Flugplatz Leer die jungen Helfer an Bord.

Warten auf besseres Wetter

Zunächst einmal galt es jedoch, gut anderthalb Stunden auf besseres Wetter und somit bessere Sicht zu warten. Was sich dann aber auszahlen sollte. Denn nachdem die Wolkendecke aufgerissen war, konnten die Himmelsstürmer während des fast halbstündigen, rustikalen Fluges die Aussicht auf ihre Heimat genießen. Auf dem Flugplatz Varrelbusch landete die Maschine vom Typ Skyvan SC7 extra zwischen, um die besonderen Gäste wieder von Bord gehen lassen zu können. „Ich könnte mit diesem coolen Flugzeug morgen gleich die nächste Runde drehen“, zeigte sich Tom Meyer, wieder festen Boden unter den Füßen, begeistert.

Über den Autor

Autor dieses Textes ist Horst Wilken. Er unterhält als Presseoffizier des Deutschen Reservistenverbandes für Ostfriesland schon seit langen Jahren einen Kontakt zu den „Pink-Fliegern“. Weshalb er in seiner Mittlerfunktion zwischen Bundeswehr und Gesellschaft in enger Kooperation mit der auf dem Flugplatz Varrelbusch beheimateten Fallschirmsportgruppe (FSG) Wildeshausen bereits häufig für verdiente Hilfskräfte derlei Mitflugmöglichkeiten ins Leben rief.

Das Areal in Varrelbusch ist als Militärischer Sicherheitsbereich deklariert in Bundesbesitz und kann jederzeit von der Bundeswehr zu Übungszwecken genutzt werden. Stets können sich die Soldaten bei Bedarf dann der verlässlichen Unterstützung hiesiger Blaulichtorganisationen sicher sein.

FSG verlegt Aktivität

Am kommenden Wochenende verlegt die FSG ihre Aktivität auf den zivilen Bereich des Fliegerhorstes Diepholz. Berufspilot Christopher Bergman aus Cloppenburg wird als Ausbildungsleiter des Aeroclubs Diepholz die dortige Flugschule vorstellen. Infos zu dieser Veranstaltung und der nicht alltäglichen Möglichkeit, aus der „PINK Tandem zu springen“, sind erhältlich unter 0162/2062345 bei Nadeem Raufi oder im Internet unter www.fsg-wildeshausen.de.

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