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NWZonline.de Region Cloppenburg

Finanzielle Unterstützung

23.01.2019

Eine Spende in Höhe von 2000 Euro erhielt die Katholische Barßeler Kirchengemeinde St. Ansgar von der Kolpingfamilie Barßel. Die Spende dient der Anschaffung des Glockenspiels an der Kirche Ss. Cosmas und Damian in Barßel. Der Betrag stammt aus dem Erlös des Hafenfests. Darauf verwiesen der Vorsitzende Hans Geesen und sein Stellvertreter Gregor Thieben bei der Spendenübergabe an Pfarrer Ludger Becker im Rahmen des Dankeschönfestes an das Hafenfest-Team im Pfarrheim. Präses Pfarrer Becker dankte dem Team für den Einsatz auf dem Hafenfest. Mit dem Betrag komme man bei der Realisierung des Glockenspiels ein Stück voran.

Damit der Förderverein des Schulzentrums Barßel weiterhin Projekte an der Schule fördern kann, ist er auch in Zukunft auf Spenden angewiesen. Eine Aktion fand im Edeka-Markt in Barßel statt. Dort hatte der Vorstand des Fördervereins beim Leergutautomaten für Flaschen in Absprache mit dem Geschäftsinhaber Andreas Eilers eine Spendenbox aufgestellt. Die Kunden hatten die Möglichkeit, bei der Rückgabe der Flaschen den Pfandbon zu spenden. Eilers fand das eine gute Idee und stand der Sache sofort positiv gegenüber. „Ich finde es toll, wenn sich Menschen für andere Menschen einsetzen. Daher habe ich ohne zu zögern zugestimmt“, sagte Eilers. Er hatte auch gleich zum Startschuss sein Leergut spontan mitgebracht.

Der erste Spender war Eilers war aber nicht. Kurz zuvor hatten schon mehrere Kunden das Leergut in den Automaten und die Pfandbons in die Spendenbox geworfen. Die Aktion wurde nun beendet und Marktleiterin Sandra Roskam konnte an den Vorstand immerhin die Summe von 470 Euro überreichen. „Wir schauen nun, was wir mit dem Geld fördern können“, sagten der Vorsitzende Matthias Dierks und seine Stellvertreterin Anne Schäfer.

Reichliche Informationen über Fisch erhielten die Frauen der Kolpingfamilie Barßel bei einem Besuch in der Aalräucherei von Friedrich Bruns in Bad Zwischenahn. Bei einer rund einstündigen Führung durch den Betrieb, darunter zählte auch das Aalmuseum, erfuhren die Kolpingfrauen, dass alle europäischen Aale in den Tiefen und Weiten des südlichen Nordatlantik aus dem Ei schlüpfen. Bevor ein Aal auf die Reise zum Sargassosee bei den Bahamas geht, frisst er sich fünf Jahre lang so fett, dass er während der Wanderung keine Nahrung mehr braucht. Im Sargassosee schlüpfen dann die Jungen aus dem abgelegten Rogen, den Fischeiern. Von hier aus treten sie dann ihre Reise in die Gewässer an, aus denen ihre Eltern stammen. Drei Jahre kann die Reise dauern. Nach der Führung kosteten die Barßeler Kolpingfrauen den leckeren Smoortaal.

Finanzielle Unterstützung erhielt auch die Schützengilde Barßel vom Barßeler Pflegedienst. Mit 300 Euro möchte Pflegedienst-Inhaber Torsten Punke die derzeit gut laufende Jugendarbeit bei der Gilde unterstützen. Dafür sagte Kassenwart Andreas Bohnen dem Spender herzlichen Dank bei der obligatorischen Scheckübergabe. Das sei gut angelegtes Geld in den Nachwuchs.

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