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NWZonline.de Region Cloppenburg

Flinke Finger gefunden

21.04.2016

Schnell und fehlerfrei tippen – um diese besondere Fähigkeit bei der Computerarbeit ging es jetzt wieder bei einem Wettbewerb der Bundesjugend für Computer, Kurzschrift und Medien für die Auszubildenden der Oberstufe der Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellten an der BBS am Museumsdorf. In der Prüfungskategorie Tastschreiben ging es bei der so genannten „Zehn-Minuten-Abschrift“ neben der Geschwindigkeit auch um die Sicherheit im Anschlag, also das fehlerfreie Tippen. Unter den elf Auszubildenden der Oberstufenklasse an der BBS am Museumsdorf erzielten Sophie Steinweg (313 Anschläge pro Minute) und Erika Kaduschkin (266 Anschläge), beide aus dem Rechtsanwaltsbüro Dorissen, Wedemeyer und Partner, das beste Ergebnis. Mit nur zwei „Ausrutschern“ auf der Tastatur erhielten sie in der Endabrechnung die Note „sehr gut“.

Hildegard Bünnemeyer-Lau, Lehrerin für Fachpraxis im Bereich Wirtschaft und Verwaltung, sieht im Tastschreiben eine zentrale Qualifikation für den Beruf der Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellten.

Alle Teilnehmerinnen haben den Bundeswettbewerb mit Erfolg bestanden: Sophie Steinweg, Erika Kaduschkin, Jana Timme, Ina Ebendt, Nadine Beifus, Cynthia Böske, Jeannine Lange, Alina Hemmen, Thi Thuy Chung Ho, Janina Kalischewski und Avin Boga.

Der Kreisfeuerwehrverband Cloppenburg veranstaltet jährlich im April eine Klausurtagung für die Orts- und Gemeindebrandmeister, den Kreisbereitschaftsführer und die Vorstandsmitglieder. Ziel ist es, sich über Neuerungen im Feuerwehrwesen weiterzubilden. In diesem Jahr ging die Reise nach Hamburg. Themenschwerpunkt waren die Schaumlöschmittel, die beim bekanntesten deutschen Hersteller Dr. Sthamer in Hamburg unter die Lupe genommen wurden. Der Fachberater der Firma, Martin Gorski, erklärte in seinem Vortrag die Unterschiede zwischen den für den Brandeinsatz geeigneten Schaummitteln. Es folgte eine Besichtigung der Firma Sthamer. Anhand von Löschtests wurden die Funktionen der verschiedenen Schaummittel in einem Brand-Testraum simuliert. Im Landkreis Cloppenburg soll zukünftig ein einheitliches Schaummittelkonzept innerhalb einer Arbeitsgruppe erarbeitet werden.

Im Mittelpunkt der Innungsversammlung des Cloppenburger Maler- und Lackierer-Handwerks standen Fragen des fachlichen und überfachlichen Austausches zwischen den Innungsbetrieben, anderen Handwerksbetrieben und benachbarten Innungen. Dazu konnte Obermeister Werner Blömer unter anderem Wolfgang Engelmann von der Berufsberatung der Arbeitsagentur begrüßen.

Insbesondere im Bereich der Ausbildung ergebe sich aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs um die besten Köpfe immer mehr die Notwendigkeit, sich innerhalb des eigenen Handwerks und im Handwerk insgesamt auszutauschen und zusammenzuarbeiten.

„Jeder Betrieb hat für sich sicherlich die Aufgabe, seine personelle Basis zu sichern. Als Interessenvertretung des regionalen Malerhandwerks müssen wir aber auch darüber hinaus aktiv werden, um die Attraktivität unseres Berufs zu erhalten oder wo möglich sogar zu steigern“ erklärte Obermeister Werner Blömer während seines Berichts.

Als Beispiele für die gelungene Zusammenarbeit nannte er die Auftaktveranstaltung für alle Neu-Auszubildende. Den Austausch der Innungsmitglieder will die Innung im Herbst bei einer Fahrt nach Münster fördern.

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