• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg

Forschung und Projekt

27.11.2014

Unter Leitung des Ambulanten Hospizdienstes der Malteser Friesoythe hat die Grundschule Gehlenberg ein dreitägiges Projekt zum Thema „Abschied nehmen“, „Sterben und Tod“ sowie „Trost, neues Leben“ durchgeführt. Zusammen mit den Lehrerinnen Katharina Jost-Enneking und Anita Schlarmann lernten die Kinder der Klassen drei und vier, dass alles Lebendige in einem großen Zusammenhang von Werden, Wachsen, Verwandeln oder Vergehen steht und dass das Sterben zum Leben gehört.

Unter Projektleitung von Marlies Steenken erfuhren die Kinder, dass es einen unbeschwerten Umgang mit diesen Themen geben kann und dass trauern normal und gut sei. „Schon die Erfahrung, dass ein Kind nicht allein ist in seiner Situation, dass Mitschüler ganz ähnliche Dinge erleben, tut den Kindern gut“, so Steenken. In einem geschützten Rahmen konnten die Schüler , Fragen stellen, die sie zum Thema Abschied nehmen und Lebensende bewegten. Es wurden Geschichten vom Schmunzelsteinchen vorgelesen, ein Film angesehen, gemalt sowie Rituale durchgeführt. Marlies Steenken wurde unterstützt von ihren Kolleginnen Birgit Kamphaus, Margot Ohms, Andrea Schwantje, Rita Schulte und Silke Bührmann.

Auch besuchten die Kinder mit ihren Lehrerinnen und Hospizmitarbeiterinnen die beiden Friedhöfe in Gehlenberg, wo sie die Friedhofskapelle besichtigen konnten. Einige zündeten ein Licht auf den Gräbern ihrer Angehörigen an, während Anni Knipper dazu einiges erzählte, unter anderem zum Friedhof an der Kirche, wo ein Freundeskreis bemüht ist, das Andenken an die Verstorbenen in dankbarer Erinnerung zu bewahren.

„Hospiz macht Schule“ wurde vom Bundesministerium für Familien gefördert und in allen Bundesländern etabliert. Die Hospizbewegung hat es sich zum Ziel gesetzt, Ängste zum Thema Tod und Sterben abzubauen.

Im Haus für Kinder „Piccolino“ hat jetzt eine Fortbildung zum Thema „Wasser – Von den Dingen lernen“ stattgefunden. Referentin Beate Steenken nahm Erzieherinnen aus verschiedenen Einrichtungen und Grundschullehrer mit auf die spannende Entdeckungsreise des Forschens. Neben dem eigenen Erforschen wurde auch der pädagogische Ansatz des Hauses der kleinen Forscher erläutert. Wie viel Sprach- und Sozialkompetenz dieser Lernbereich bietet, wurde den Teilnehmerinnen beim eigenen Tun bewusst. Ebenso, wo sich Mathe und Technik so verbergen und spielerisch mit einbezogen werden. Im nächsten Jahr wird es einen Workshop zum Thema „Luft – Die richtige Frage zur richtigen Zeit“ geben. Anmeldungen unter Telefon   04491/2322 oder in der VHS unter Telefon   04471/94690.

Einen gemütlichen Weinabend mit vielen Proben konnten die Landfrauen aus Friesoythe im Franziskushaus verbringen. Ein Weinexperte brachte verschiedene Weine mit und hatte allerhand Erklärungen dazu. Eine Menge Fragen wurden zu Weißwein, Rosé und Rotwein, von der Rebe bis zum Anbaugebiet beantwortet. Die Verwendung von Kork oder Schraubverschlüssen und deren Auswirkungen auf die Weine, die Lagerung, das Wetter, der Alkoholgehalt konnten in Erfahrung gebracht werden. Für fast jede Landfrau war ein passender Wein dabei. Am späten Abend gingen wohl alle mit neuem Wissen aber auch in guter Stimmung nach Hause.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.