Cappeln - Respekt, ein halbes Jahrhundert: Von viel Beifall wurde vor Kurzem auf einer außerordentlichen Versammlung der Freiwilligen Feuerwehr Cappeln die Ehrung von Hubert Hannöver begleitet. Er kann auf eine beeindruckende Mitgliedschaft von 50 Jahren zurückschauen. Hannöver ist 1972 in die Cappelner Feuerwehr eingetreten und war bis zum Übergang in die Altersabteilung 2014 ein aktives Mitglied der Einsatzabteilung und ein gefragter Fachmann.
Verschiedene Funktionen
Ortsbrandmeister Torsten Koopmeiners hatte zahlreiche Mitglieder sowie den stellvertretenden Bürgermeister Thorsten Reichenbach und den stellvertretenden Kreisbrandmeister Stefan Abshof im Cappelner Feuerwehrhaus begrüßt. Dort wurden noch weitere Mitglieder ausgezeichnet: Über das Ehrenzeichen für 25 Jahre Mitgliedschaft können sich die Oberlöschmeister Michael Middendorf und Matthias Höne freuen. Beide Kameraden haben jahrelang verschiedene Funktionen innerhalb der Feuerwehr wahrgenommen. So war Middendorf über viele Jahre als Schriftführer und Pressewart aktiv. Höne ist seit 1997 Gerätewart der Feuerwehr Cappeln.
Weitere Auszeichnung
Höne erhielt aber noch eine weitere Auszeichnung aus den Händen des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Stefan Abshof. Für sein vorbildliches Engagement in der Cappelner Feuerwehr und die langjährige Arbeit im Vorstand wurde ihm das Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande verliehen. Höne ist nicht nur seit einem Vierteljahrhundert Mitglied der Feuerwehr, sondern fast ebenso lange im Ortskommando tätig. Er hat unzählige Lehrgänge und Fortbildungen besucht und ist bei technischen Angelegenheiten immer eine gefragte Anlaufstelle.
Auf der zurückliegenden Generalversammlung war bereits Oberbrandmeister Hartwig Henke mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen am Bande ausgezeichnet worden. Henke ist seit vielen Jahren Mitglied im Ortskommando, Zugführer in der Cappelner Wehr und seit 2011 im Führungsgremium der Kreisfeuerwehrbereitschaft Cloppenburg aktiv. Henke und Höne waren auch bei überörtlichen Einsätzen immer zur Stelle und haben an mehreren Einsätzen der Kreisfeuerwehrbereitschaft, die oft über mehrere Tage gingen, teilgenommen.
