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Versuchte Tötung löst Großeinsatz aus
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Aktualisiert vor 2 Minuten.

Frau In Norddeich In Lebensgefahr
Versuchte Tötung löst Großeinsatz aus

NWZonline.de Region Cloppenburg

Freizeit und Ausritt

23.10.2018

Mose – oder: Wenn im Roten Meer grüne Welle ist“ war das Thema der diesjährigen Messdienerfreizeit der Pfarrgemeinde St. Prosper Gehlenberg der Pfarreiengemeinschaft „Abraham“ im Hof Beel in Oberlangen. Jeweils vormittags gab es die Katechese rund um das Thema der Woche. Das Wohnheim Hof Beel verwandelte sich kurzerhand in ein Museum für ägyptische Kunst.

Die Messdiener wurden in die Zeit des Mose entführt, während die Betreuer in die Rollen von unter anderem Mose, einem Pharao, Sklaven und Aufseher schlüpften. So lernten die Kinder spielerisch die biblische Geschichte von Mose kennen und wie er die Israeliten aus der ägyptischen Knechtschaft in die Freiheit führte.

Ihre Aufmerksamkeit wurde vor allem auf die zehn Gebote gelenkt, die Mose auf dem Berg Sinai von Gott erhalten hat. Auch einige Rollenspiele, die Gerichtsverfahren darstellten, richteten den Blick der Kinder darauf.

Nachmittags waren häufig Völkerball oder von den Betreuern vorbereitete Spiele angesagt. Werwölfe, Apfelmedi und weitere Spiele waren bei den Messdienern sehr beliebt. Spaß machte auch Verstecken im Dunkeln oder das Spiel „WM-Skandal“, bei dem die Kinder den gestohlenen „WM-Pokal“ wiederfinden mussten. „Mensch ärgere dich nicht“ fand draußen statt, wobei die Kinder die Spielfiguren darstellten. Ein Ausflug in das Spaßbad und den Freizeitpark Schloss Dankern gehörte ebenfalls zum Programm.

Am letzten Abend gab es „Klein gegen Groß“. Die Messdiener, die gegen die Betreuer antraten, hatten meistens die Nase vorn. Es waren Äpfel aus einem Wasserbad zu fischen, Gewichte abzuschätzen, Schrauben auszudrehen sowie Lieder zu erraten.

Ein Gottesdienst mit Pater Johny durfte auch nicht fehlen. Am Abschlussabend gab es noch einmal Spiele und Musik.

Besser hätte das Wetter für den Herbstausritt des Reit- und Fahrvereins Friesoythe nicht sein können. Mit einer Vielzahl an Reitern, Kutschen und Zuschauern ging es am Samstag in Friesoythe bei herbstlichem Wetter über Feld und Wiesen. Treffpunkt war die Vereins–Reithalle.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Theo Vahle, der selbst die Leinen auf dem Kutschbock in die Hand nahm, ging es auf den ausgeschilderten Reitwegen in Schritt, Trab und Galopp durchs Gelände – alles in gemäßigtem Tempo. Leider war die Resonanz nicht so üppig, wie es sich der Vorstand vorgestellt hatte. Dennoch hatten alle Pferdefreunde viel Spaß.

An verschiedenen Stationen sorgten die Jagdhornbläser des Hegerings Friesoythe für musikalische Unterstützung. Für eine kleine „Stärkung“ war ebenfalls gesorgt. Zuschauer hatten die Möglichkeit, die Reiter auf dem gelben Wagen zu begleiten. Nach gut zwei Stunden war der Ritt vorbei.

Im Reiterstübchen ließen die Friesoyther Reiter den Tag noch gemütlich ausklingen.

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