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Trauer um verstorbene Schauspielerin
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Aktualisiert vor 2 Minuten.

Hannelore Elsner Ist Tot
Trauer um verstorbene Schauspielerin

NWZonline.de Region Cloppenburg

Friedenslicht im Kreishaus

22.12.2014

Rund 65 Gäste, deren Angehörige sowie die Ehrenamtlichen und Ordensschwestern sind jetzt zur Adventsfeier der Tagespflege ins St.-Pius-Stift gekommen. Pflegedienstleitung Gunda Schrandt und Verwaltungsleiter Hermann Schröer bedankten sich bei allen für die gute Zusammenarbeit. Die Mitarbeiterinnen sorgten mit den selbst gebackenen Torten für ein reichhaltiges Kuchenbüfett. Durch den Nachmittag führte Wolfgang Völker mit seinen musikalischen Einlagen. Regen Anklang bei den Gästen fanden ein Bingo-Ratespiel sowie lustige Weihnachtsgeschichten, die von Schwester Friedgera vorgetragen wurden. Zur Erinnerung erhielt jeder Gast ein kleines Präsent, das von den Mitarbeiterinnen gebastelt worden war.

Die Tagespflege des St. Pius-Stiftes ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr sowie jeden zweiten Sonntag von 9.30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. Interessierte können das Angebot der Tagespflege an einem kostenlosen Probetag kennenlernen. Weitere Infos bei Gunda Schrandt unter Telefon 04471/183-243.

Bereits zum dritten Mal haben die Integrationslotsen im Landkreis Cloppenburg in ihrem Cloppenburger Büro am Alten Stadttor 17 eine Weihnachtsfeier veranstaltet. Unter den Gästen waren wieder einmal auch zahlreiche Flüchtlinge und Asylbewerber. „Es ist einfach schön, das Leuchten in den Augen der Kinder zu sehen, wenn sie mit dem Nikolaus sprechen“, freute sich Vereinsvorsitzende Mina Amiry. Die Zuwendung zu den Kindern sei immer wieder beeindruckend. Besonders schön sei die Nikolausaktion auch für diejenigen jungen Flüchtlinge, die einsam und fern von ihren Familie mit der Ungewissheit in der Fremde lebten. Die Feier sei eine schöne Abwechslung im ansonsten oft tristen Alltag. Viele Gäste – so Amiry weiter – seien keine Christen und würden eigentlich gar kein Weihnachten feiern. „Aber die Zusammenkunft ist ein wichtiger Beitrag zur beiderseitigen offenen Anerkennung und Willkommenskultur.“

Das Friedenslicht aus Bethlehem haben jetzt Pfadfinder aus Cloppenburg zur Kreisverwaltung gebracht und mit einem Segenswunsch Landrat Johann Wimberg (CDU) überreicht. Das Licht brennt bis Weihnachten im Foyer des Kreishauses. Die Pfadfinder verteilen das Friedenslicht in der Kreisstadt überall dort, wo viele Menschen sich begegnen. Das Licht wird in Bethlehem an der Geburtsgrotte Jesu Christi feierlich entzündet. Dieses Jahr soll das Licht für das Recht (der Kinder) auf Frieden stehen. Die Pfadfinder Europas nehmen das Friedenslicht jedes Jahr in der österreichischen Hauptstadt Wien entgegen und verteilen es in ihren Ländern, Regionen und Gemeinden.

Eine neue Projektwohngruppe ist jetzt bei der Förderschule St.-Vincenz-Haus in Cloppenburg eingeweiht worden. Diese bietet fünf Einzelzimmer und zwei Appartements mit jeweils einer kleinen Küche. Egal ob waschen, putzen oder kochen: Diejenigen fünf jungen Leute zwischen 17 und 18 Jahren, die zurzeit dort wohnen, sollen hier im wahrsten Sinne des Wortes auf das Leben vorbereitet werden.

Die Projektgruppe steht den jungen Erwachsenen mit einem geistigen Handicap offen, die die Schule beendet haben oder kurz davorstehen. Das Projekt ist zunächst auf vier Jahre angelegt. „Wir hoffen natürlich, dass wir das Ganze etablieren und nach der ersten Zeit auch weitermachen können“, erklärte Leiterin Rita Berndmeyer.

Die Strukturen sollen im letzten Schul- und im ersten Berufsjahr einen stabilisierenden Effekt auf das Leben der jungen Leute haben. „In ihrem Umfeld ändert sich zu diesem Zeitpunkt so viel, das ist ein Riesenschritt“, meint der Geschäftsführer des St.-Vincenz-Hauses, Josef Wolking.

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