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NWZonline.de Region Cloppenburg

Für 25 Jahre geehrt

13.01.2018

Die gelernte Altenpflegerin Agnes Lüken feierte kürzlich ihr 25-jähriges Jubiläum im Bereich der Caritas. In der Zeit von Januar 1993 bis Juli 2010 war sie in der Sozialstation St.-Josefs-Stift tätig. Seit der Fusion der Sozialstationen im August 2010 ist sie bei der Sozialstation St. Pius-Stift/St.-Josefs-Stift beschäftigt. Zudem ist sie seit März 2017 als Altenpflegerin in der Tagespflege „Am Alten Wasserwerk“ in Cloppenburg angestellt. Aloys Freese, pflegerischer Leiter, überreichte gemeinsam mit Gunda Schrandt, Pflegedienstleitung der Tagespflegen des St. Pius-Stifts, Blumen an Lüken. Mit den Gästen der Tagespflege, Mitarbeitern und Kollegen wurde auf das Jubiläum angestoßen und gefeiert.

Nach Absolvierung eines Bases-C-Lehrgangs haben insgesamt zwölf Musiker ihre Prüfungen erfolgreich abgelegt. In einem Treffen nahmen sie nach Abschluss der Ausbildung jetzt die entsprechenden Urkunden entgegen. Die erfolgreichen Lehrgangsteilnehmer sind: Markus Bünnemeyer, Kolpingorchester Mühlen, Felix Deeken, Feuerwehrkapelle Cloppenburg, Manuela Deters, Musikverein Wachtum, Hannes Dinklage, Musikverein Peheim, Karsten Gerdes, Musikverein Lindern, Marco Herzog, Blasorchester Neuscharrel, Benedikt Kessen, Musikverein Wachtum, Ralf Lemke, Feuerwehrkapelle Ganderkesee, Verena Meyerding, Spielmannszug Reiningen-Dielingen, Anna Münchow, Musikverein Evenkamp, Anne Wempe, Spielmannszug Osnabrück-Haste, Annette Wilgen, Musikkorps Höltinghausen.

Erstmalig wurde dieser Lehrgang für Laienmusiker aus dem niedersächsischen Raum im Landkreis Cloppenburg als Kooperationsprojekt des Kreismusikverbandes, der Kreismusikschule und des Niedersächsischen Musikverbandes mit Unterstützung durch die Oldenburgische Landschaft durchgeführt.

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Das Ziel war es, fortgeschrittenen Musikerinnen und Musikern aus zahlreichen Orchestern die Qualifikation zu vermitteln, Registerproben zu leiten. Der Kurs erstreckte sich über sechs Monate und behandelte Themen wie Dirigat, Methodik der Ensembleleitung, sowie der Gehörbildung und Musiktheorie.

„Mir persönlich hat der Lehrgang sehr viel gebracht, ich hätte mich sonst nicht getraut, mich vor das Orchester zu stellen“, so ein Teilnehmer. Michael Gudenkauf, Direktor der Kreismusikschule und Lehrgangsleiter hatte in Zusammenarbeit mit dem stellvertretenden Landesmusikdirektor Ralf Bohmann den Lehrgangsplan erstellt.

„Die Zusammenarbeit mit den hiesigen Musikvereinen ist uns sehr wichtig, denn auf diese Art erreichen wir die Musiker, die später die Orchester leiten werden oder bereits leiten.“ Abgesehen von der Qualifizierung, die beiden Seiten sehr wichtig ist, seien die Orchesterleiter gute Ansprechpartner und natürlich auch Multiplikatoren, „wenn wir gute Arbeit leisten“, erklärt Michael Gudenkauf. Ralf Bohmann lobte die vorbildliche Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule.

Die Klasse der Fachschule Sozialpädagogik (FSS-1) an den BBS am Museumsdorf hatte Besuch aus der Grundschule St. Augustinus. Die Jungen und Mädchen der Klasse 4a waren gekommen, um etwas über Zellen zu lernen. Dieser Aufgabe hatten sich die angehenden Erzieherinnen und Erzieher angenommen.

Voller Aufmerksamkeit waren die Grundschüler ganze vier Stunden an den vorbereiteten Stationen dabei. Los ging es mit einem Legefilm von Maria Rolfes. Außerdem wurde ein Mensch aus Plastiksteinen gebaut, es gab ein Rollenspiel zur Zelle.

Besonders gespannt waren die Grundschüler schließlich beim Mikroskopieren. Lisa Scharpekant aus der FSS-1 zeigte den Kindern, dass auch in ihrer Spucke Zellen sind. Die waren natürlich angefärbt und konnten von den Kindern betrachtet werden.

Abschließend wurden die Kinder noch mit einem Mikroskop-Führerschein, einer Zelle in Luftballonform und Schokolade für ihren Fleiß beim Experimentieren belohnt.

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