Fußball mal ganz anders gab es im Rahmen der Ferienpassaktion des Ortsjugendringes Gehlenberg-Neuvrees auf dem Sportgelände des SV Gehlenberg-Neuvrees. Mit riesigen aufblasbaren Bubble-Soccer- Bällen ging es in erster Linie nicht ums Tore schießen, sondern um den Spaß. Und der war in den großen Ballons riesig. Beim Bubble Soccer wird nicht nur ein Ball aufs Tor geschossen, auch alle Spieler stecken selber in großen Bällen drin.

Mal kullerten sie bei der Veranstaltung kopfüber in den Bällen oder die Füße schauten seitlich heraus, selten blieben sie auf den Beinen. Ein kleiner Schubser der Gegenspieler reichte völlig aus für eine weiche Landung.

Das Interesse an der Bubble-Soccer-Veranstaltung war riesig, denn es hatten sich 90 Kinder angemeldet. In drei Altersstufen konnten die Kinder und Jugendlichen mitspielen, in unterschiedlich großen Bällen, je nach Körpergröße. Wegen der hohen Temperaturen wurde jeweils nur eine Spielzeit von fünf Minuten angesetzt.

Überwacht wurde alles von den Betreuern des Ortsjugendringes Gehlenberg-Neuvrees. Diese hatten mit dem Aufpumpen der Bälle ebenfalls jede Menge Arbeit, freuten sich aber über die große Resonanz und die Begeisterung der Kinder. In den Pausen gab es reichlich Erfrischungen und auch ein paar Süßigkeiten.

Die Verantwortlichen des Ortsjugendringes planen, im Herbst bei etwas niedrigeren Temperaturen erneut eine Bubble-Soccer-Veranstaltung anzubieten. Am kommenden Freitag wird aber zunächst die große Abschlussparty gefeiert. Damit endet das diesjährige sehr umfangreiche Ferienpassprogramm.

Zur Zeit weilen Kinder aus Retschiza in Weißrussland zur Erholung im Landkreis Cloppenburg auf Einladung des Arbeitskreises „Hilfe für Tschernobylkinder“. Nun waren sie zu Gast im Kletterwald Nord an der Thülsfelder Talsperre.

Ruth Planke vom Kletterwald hatte die Kinder zu einem kostenlosen Besuch eingeladen. In luftiger Höhe von bis zu zehn Metern hatten die Kinder viel Spaß beim Klettern. Dabei wurden sie mit Karabinerhaken und Seilen gesichert und außerdem vom Fachpersonal des Kletterparks betreut. Die Kleineren probierten ihr Können in dem zwei Meter hohen Parcours.