Einen interessanten Einblick in die Ortsgeschichte bekamen am Freitagvormittag Sprachschüler aus der Gemeinde Barßel bei einem Besuch des Moor- und Fehnmuseums in Elisabethfehn. Momentan nehmen die Asylbewerber aus Afghanistan an einem aufbauenden Deutschkurs teil, der im Pfarrheim Barßel noch bis Mitte September stattfindet. Träger der Maßnahme ist das Land Niedersachsen.

Begleitet von ihrem Deutschlehrer Manfred Marx (2. von links) lauschten sie den Ausführungen von Hans Bunger (rechts), Gästeführer des Museums. Da noch nicht alle Teilnehmer gut Deutsch sprechen können, hat Sakina Sawari (3. von links) übersetzt.

Nein, in Afghanistan gibt es zwar keine Moore, aber einige der Gerätschaften zur Bodenbearbeitung haben die Besucher wiedererkannt. Die harte Arbeit der Moorkolonisten hat sie beeindruckt.