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Aktualisiert vor 8 Minuten.

Corona-Liveblog für den Nordwesten
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NWZonline.de Region Cloppenburg

Geehrt und gefeiert

01.03.2018

Der Polizeibeamte Wadim Sartison informiert in Integrationskursen der Volkshochschule (VHS) für den Landkreis Cloppenburg über die Arbeit der Polizei. Sartison ist Kommissar bei der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta und stammt gebürtig aus Russland. Er lebt seit 1994 in Deutschland, ist Deutscher und fühle sich hier in diesem bunten Land sehr wohl, so die VHS.

Er erklärt Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Integrationskursen, was die Polizei in Deutschland macht, was sie darf und tun muss, aber auch, was die Pflichten der (Neu-)Bürger sind.

Mithilfe einer PowerPoint-Präsentation erklärt er seinen Zuhörenden, wie sie die Polizei bei einem Notfall oder auch bei einem Notruf erreichen. Und auch wie sie sich verhalten sollten, wenn die Polizei sie anspricht. Er erklärt dann, dass dies eben auch der Prävention diene.

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Die Teilnehmenden stellen oft interessiert fest, dass die Polizei in ihren Heimatländern und die Polizei in Deutschland unterschiedliche Rechte haben. Dass eine Durchsuchung nicht willkürlich geschehen darf, aber dass etwa bei häuslicher Gewalt ein Platzverweis nicht durch einen Richter entschieden werden muss. Auch Polizisten sind zu Platzverweisen befugt.

Fragen kommen auf, als Sartison die Strafen für Handy am Steuer, Alkohol und Drogen am Steuer oder ähnliches benennt. Er weist darauf hin, dass das Anschnallen Leben retten soll, und dass ein Bußgeld nicht ausgesprochen wird, um „Geld zu bekommen“.

Sein Hauptanliegen ist, den Menschen zu sagen, dass in Deutschland manche Lebensgewohnheiten und Vorstellungen anders sind als in den Heimatländern. Dazu nutzt er seine eigene Biografie und seine Erfahrungen, was bei den Zuhörern sehr gut ankommt.

Integration bedeutet seiner Meinung nach, dass die Neu-Bürger überlegen sollten, was sie selbst für eine gelungene Integration leisten können. Die Deutschen müssten nicht alles akzeptieren, ein gegenseitiges aufeinander zugehen sei entscheidend.

Der Tag der offenen Tür an der Oberschule Pingel Anton in Cloppenburg lockte viele Besucher an. Den zukünftigen Fünftklässlern und deren Eltern bot sich die ideale Gelegenheit, den Standort am Galgenmoor kennenzulernen und eine Entscheidung für die Schullaufbahn zu treffen. Unter dem Motto „Vielfalt ist unsere Stärke“ gab es Vieles zu entdecken.

Im Physikraum scharrten sich die Kinder um die von den Lehrkräften aufgebauten Experimentierstationen. Auch im Biologieraum gab es Einiges zu entdecken: Vogelgezwitscher musste den Vogelarten zugeordnet werden, das Skelett und der Körperbau wurden erkundet, und unter dem Mikroskop gab es so manches Spektakuläres zu sehen. Im Werkraum konnte mit Ton etwas Tolles gestaltet und bei den Textillehrern ein schönes Geschenk gebastelt werden.

Zusammenarbeit war beim Sozialtraining gefragt, Fingerspitzengefühl beim Papierfliegerbasteln und bei der Kalligraphie. In die früheste Epoche der Menschheitsgeschichte wurden die Jungen und Mädchen in der Steinzeitwerkstatt zurückversetzt und bei der Erkundung des Nahraumes wieder zurück nach Cloppenburg geholt.

Schulleitung und Kollegium kam es beim Tag der offenen Tür auch darauf an, die besonderen Schwerpunkte der Schule darzustellen. Für den Hunger zwischendurch bot der Französischraum Crêpes, der Englischraum Sandwiches, die Steinzeitwerkstatt Steinzeitbrot, das Team für Deutsch als Zweitsprache unterschiedliche Länder-Spezialitäten. Und es gab Kaffee und Kuchen.

Eine Einladung zur Königsproklamation beim Landeskönigsball hat nun Jürgen Deeken vom Bürgerschützenverein Cloppenburg erhalten. Er hatte bei der Teilnahme am Landesverbandskönigschießen Ende Februar einen der drei ersten Plätze in der Wettkampfklasse – Landesverbandsalterskönig – errungen und sich damit qualifiziert.

Vorab wurde ein Vorkampf auf Bezirksebene ausgetragen, deren Klassenbesten sich dann für den Endkampf des Landesverbands qualifizieren. Nach der Auswertung des Königsschießen erhielten die besten drei Teilnehmer je Wettkampfklasse eine Einladung.

Zur Jahreshauptversammlung trafen sich nun die Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe Cloppenburg. Vorsitzender Kurt Mittmann begrüßte Michael Lüken vom DLRG-Bezirksvorstand Oldenburg Land/Diepholz. In seinem Jahresbericht blickte Mittmann auf die Aktivitäten im Jahr 2017 zurück. Mit dem Boot „DLRG TT-Shuttle 1 Cloppenburg“ und zwei Bootsführern war man an der Sicherung von „Quer durchs Meer“ im Zwischenahner Meer beteiligt.

Die Technische Leiterin Katja Hanschen berichtete von den bestandenen Schwimmprüfungen im vergangenen Jahr. Es wurden insgesamt 67 Abzeichen vergeben. Es wurden zwei Rettungsschwimmerkurse und ein Erste-Hilfe-Kursus durchgeführt. Mit der Aktion „Rette sich wer kann“ war die DLRG beim 2. Heldensamstag der Bürgerstiftung Cloppenburg vertreten. Im Soestebad wurde jedem Badbesucher ermöglicht, kostenlos ein Schwimmabzeichen abzulegen, was besonders bei Kindern gut ankam. Im Rahmen der Ferienpassaktion der Stadt Cloppenburg beteiligte sich die Ortsgruppe erneut mit ihrem Angebot „Baywatch“ .

Katja Hanschen bedankte sich für die homogene Arbeit im Ausbilderteam der Ortsgruppe. Sie konnte Alexandra Kramer, Mara Vormbocke und Mareike Schrandt beglückwünschen, die nach zweijähriger Hospitationszeit ihre Prüfungen zum Ausbilder „Schwimmen/Rettungsschwimmen“ mit Bravour bestanden hatten. Die Jugendvorsitzende Susanne Kösjan berichtet ebenfalls über vielfältige Aktionen, bei denen die Wettkampfgruppe dabei war.

Für 40-jährige Vereinstreue in der DLRG erhielt Hartmuth Köhntopp eine Verdienstnadel und einen Präsentkorb aus den Händen von Kurt Mittmann.

Irmtraud Schumann wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Nicht anwesend waren die Geehrten für zehnjährige Mitgliedschaft Jana Elsbernd, Laura-Maria Preuth, Virena Deeken, Henrike Weßling-Böske und Martin Hirschmann. Elfie und Ralf Mittmann erhielten das Verdienstehrenabzeichen in Silber.

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