Um auf gefährliche Stellen rund um die St.-Martin-Grundschule aufmerksam zu machen, hat Verkehrssicherheitsberater Gerd Binder gemeinsam mit Kindern der ersten Klassen der Böseler Grundschule sowie Lehrerin Wiebke Schade gelbe Fußspuren auf Pflaster und Asphalt gesprüht. Die Schule beteiligt sich an der Aktion „Kleine Füße – sicherer Schulweg“. Im Vorfeld sei mit dem Kollegium überlegt worden, wo es problematische Punkte gebe, sagte Schade. Dann machten sich die Mädchen und Jungen auf den Weg. Gerd Binder informierte über das richtigen Verhalten etwa beim Überqueren von Straßen und legte die Schablone auf den Boden, um Fußabdrücke in gelber Farbe aufzusprühen. Für die Eltern sollen die Markierungen ebenfalls Hinweis darauf geben, mit ihren Kindern vorsichtig im Straßenverkehr zu sein.
Die Böseler Steuerungsgruppe unternahm mit den Flüchtlingen der Gemeinde Bösel wegen des guten Wetters jetzt statt des „Cafés International“, das in den Räumen der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde stattfindet, spontan einen Fahrradausflug. Ziel war der Kinderspielplatz in Westerloh, wo die Gruppe von Christa Seppel begrüßt wurde. Dank eines Fahrdienstes konnten auch die „Kleinen“ das Ziel erreichen. Hier gab es erst einmal Kaffee und Kuchen, den ein örtlicher Bäcker sponserte. Die Kinder nutzten die Spielgeräte, während die Erwachsenen Fußball und Völkerball spielten. Das „Café International“ ist im August noch jeden Dienstag ab 16.30 Uhr, ab September alle 14 Tage geöffnet.
