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NWZonline.de Region Cloppenburg

Gelesen und besichtigt

28.02.2014

Mit verschiedenen Shantys und Seemannsliedern hat der Shanty-Chor „Neptun-Sänger“ aus Barßel unter Leitung von Detlef Block die Besucher des Seniorennachmittags der Kirchengemeinde Sankt Cosmas und Damian im Pfarrheim in Barßel unterhalten. Es wurde mitgesungen, geklatscht und geschunkelt. Organisator Heino Weyland unterhielt die Senioren mit Seemannsgarn. Der nächste Senioren-Nachmittag ist am 19. März um 14.30 Uhr. Dann wird Pfarrer Ludger Becker den Gästen „Die sieben Sakramente“ erläutern.

Sehr gut gefüllt war der Gemeindesaal der evangelischen Kirche in Apen, als Günter F. Janßen die Fortsetzung seines Romans „Roggenmoor“ präsentierte. In seiner Eröffnungsrede verwies der stellvertretende Bürgermeister Hermann Tammen auf Janßens beeindruckenden Lebensweg und seine noch heute anhaltende Heimatverbundenheit mit den Gemeinden Apen und Barßel. Obwohl Janßen den überwiegenden Teil seines bisherigen 61-jährigen Lebens in Nürnberg verbrachte und jetzt in der Nähe von Berlin lebt, befanden sich unter den Zuhörern Jugendfreunde, ehemalige Klassenkameraden, Janßens ehemaliger Klassenlehrer, Fußballer vom SV Gotano, Verwandte aus Barßel und Ostfriesland und andere interessierte Gäste aus Apen und der Region. Jüngste Zuhörer waren Henning (6) und Lukas (4) Meier, die Enkel von Janßens in Detern lebender Schwester Sabine Jütting.

In dem Buch „Apen oder So is datt Läben äben“ geht es um das Erwachsenwerden Mitte der 60er Jahre und das Lebensgefühl der „Swingin’ Sixties“ im Ammerland und Ostfriesland. Janßen konzentrierte sich bei der Lesung auf die Apener Geschichte. Begleitet wurde der Autor von seiner zwölfjährigen Tochter Heidede, die mit kurzen Klavierstücken die Lesung auflockerte. Am Ende nutzte Janßen die Gelegenheit, mit einigen Jugendfreunden in Erinnerungen zu schwelgen.

Das Dorfpokalschießen des Schützenvereins Harkebrügge ist erfolgreich verlaufen. Aus dem Ort nahmen 19 Vereine und Gruppen sowie Familien an der Traditionsveranstaltung teil. Nicht ganz so gut lief es beim Schießen für auswärtige und befreundete Schützenvereine.

Nun gab es im Schützenhaus die Siegerehrung durch Schießwart Dieter Nowak und dem zweiten Vorsitzenden Peter Gröneweg. Beim Dorfpokalschießen siegten „Die eiligen fünf Könige“ mit 378 Ringen vor dem Stammtisch (376) und der Kolpingfamilie (376). Beste Einzelschützen waren Silvia Beer (96) und Frank Deeken (98). Beim Glücksschießen ging der Präsentkorb an Heinz Robak mit 2105 Punkten.

Beim Pokalschießen der Schützenvereine gab es folgende Ergebnisse: Mannschaftswettbewerb, Luftgewehr, Schüler: 1. Kampe-Ikenbrügge, 109 Ringe, 2. Altenoythe (101), 3. Reekenfeld/Kamperfehn (96); Jugend: 1. Sedelsberg (41); alle Klassen: 1. Barßel (150), 2. Reekenfeld-Kamperfehn (148), 3. Altenoythe-Kampe (148); Altersklasse: 1. Sedelsberg (149), Barßelermoor (147), Neuscharrel (146).

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Einzelwettbewerb: Schüler: 1. Julian Wieborg, Altenoythe (41), 2. Maren Kruse, Kampe (40), 3. Stefan Lübbers, Altenoythe (40); Jugend: 1. Nicole Lüpkes, Neuscharrel (80), 2. Maik Tellmann, Neuscharrel (79), 3. Andrees Olle (67); Damenklasse: 1. Cornelia Kleinbauer, Elisabethfehn (89), 2. Tanja Nitschke, Barßel (88), Jenny Müller, Elisabethfehn (88); alle Klassen: 1. Werner Block, Altenoythe (50), 2. Daniel Timmermann, Altenoythe (50), 3. Gerd Thoben-Esens, Neuscharrel (50); Altersklasse: 1. Anita Tellmann, Scharrel (50), Roswitha Lüpkes, Neuscharrel (50), Gerd Krone, Barßelermoor (50); Luftpistole, offene Klasse Einzelwettbewerb: 1. Christian Pahl, Strücklingen (150), 2. Marion Bartjen, Strücklingen (148), 3. Matthias Thoben, Neuscharrel (86); Mannschaftswettbewerb: 1. Strücklingen (261), 2. Neuscharrel (258), 3. Reekenfeld-Kamperfehn (238).

Einen Betrag über 200 Euro erhielt der Verein „Kinderintensivpflege für Dauerbeatmete und Schwerstpflegebedürftige (KIDS)“ in Barßel vom Katholischen Kindergarten St. Georg Strücklingen. Den Geldsegen überreichten Jeanette Jahn-Wilhelms, Emmeke Jahn-Wilhelms, Anna-Lena Küwes, Niklas Engling und Claudia Möller an Vorstandsmitglied Silke Eckel. „Der Erlös des Betrages stammt aus der Aktion Adventszauber, die wir vom Kindergarten zu Weihnachten für die Großeltern veranstaltet haben“, sagte Claudia Möller.

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