Emstek - Etwa 80 Neubürgerinnen und Neubürger sind am Freitagabend der Einladung der Gemeinde Emstek zum Empfang ins Rathaus gefolgt. Zum vierten Mal hatte die Verwaltung zum entspannten Kennenlernen und Austausch eingeladen – nach 2012, 2014 und 2017 war das zuletzt geplante Treffen 2020 aufgrund der Corona-Pandemie jetzt nachgeholt worden. Rund 1300 Menschen waren in dieser Zeit nach Emstek gezogen. Ebenfalls vor Ort waren Vertreter zahlreicher Vereine aus dem Gemeindegebiet, einige Ratsmitglieder und Mitarbeitende aus dem Rathaus.
Was Emstek kann
Warum es sich in Emstek gut leben lässt – das stellte Bürgermeister Michael Fischer in einer rund 45-minütigen Präsentation vor. Er stellte die Gemeindeteile, Kirchdörfer, Betreuungs-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten vor. Es ging unter anderem auch um die geplanten Projekte: Baugebiete in Halen und Hesselnfeld, den Bau der Entlastungsstraße um Emstek, die Erweiterung der Grundschule Halen (Baustart 2024, Dauer etwa zweieinhalb Jahre) inklusive Arbeiten am Kindergarten, die Erweiterung der Grundschule Höltinghausen für 1,2 Millionen Euro, die Arbeiten an der Grundschule Bühren (Beginn 2024, Dauer der Arbeiten eineinhalb Jahre) oder die bereits gestarteten Arbeiten für einen Anbau am Franziskus-Kindergarten. Bereits abgeschlossen ist der Bau des Radweges am Mittelweg nach Hoheging oder der Bau von sechs Schnellladesäulen für Elektroautos.
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike Fangmann
Die Gemeinde Emstek hatte am Freitagabend zum Neubürgerempfang in den Ratssaal eingeladen. Rund 80 Bürgerinnen und Bürger und etwa 70 Vereinsvertreter, Ratsmitglieder und Mitarbeitende der Verwaltung waren auch dabei.
Mareike FangmannDie Schierenbacher Musikanten aus Bühren sorgten für Musik. Andere Vereine und Verbände hatten ihre Stellwände vorbereitet, Flyer und Give-Aways dabei, um die Neubürgerinnen und Neubürger von einer Vereinsmitgliedschaft zu überzeugen.
Unter anderem stellten sich die Musikvereine und Orchester vor, die Feuerwehr und die DRK-Bereitschaft waren vor Ort, auch die Frauengemeinschaft und die Landfrauen präsentierten sich, ebenso wie einige Heimat- und Sportvereine der Gemeinde. Bürgermeister Fischer freute sich, dass man anhand der vielen anwesenden Vereinsvertreter auf einen Blick erkennen konnte, wie vielfältig das Engagement in Emstek ist. Circa 60 Verbände gibt es auf Gemeindegebiet.
Impulse mitnehmen
Für Fragen und Anregungen habe man immer ein offenes Ohr, erklärte Erster Gemeinderat Reiner kl. Holthaus. Dazu waren auch einige Ratsmitglieder anwesend, um Impulse für die politische Arbeit aufzunehmen. Auch das Jugendparlament war mit einem Stand vertreten. Kl. Holthaus machte auch auf die Möglichkeit aufmerksam, seine Meinung und Ideen anonym per Zettel in einer Box abzugeben. Abgeben konnten die Neu-Emsteker auch einen Fragebogen rund um ihre neue Heimat.
Wer das Quiz richtig beantwortete, konnte sich über einige Give-Aways der Gemeinde freuen. Bei Gesprächen, Fingerfood und Getränken klang der Abend entspannt aus.
