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NWZonline.de Region Cloppenburg

Gesprungen und getaucht

31.07.2015

Die Mädchen und Jungen der Grundschule Kampe haben sich an dem Präventionsprojekt der Deutschen Herzstiftung Skipping Hearts „Seilspringen macht Schule“ beteiligt. Die Zahlen zur Kindergesundheit zeigten, dass Handlungsbedarf bestehe, heißt es. Kinder und Jugendliche zwischen drei und 17 Jahren seien zu 15 Prozent übergewichtig und 6,3 Prozent sogar adipös. Zudem wiesen 15 Prozent aller Elf- bis 13-Jährigen erhöhten Blutdruck auf. Im Alter von 14 bis 17 Jahren erhöhe sich die Zahl bei den Jungen auf 50 und bei den Mädchen auf 25 Prozent.

Solche Missstände will man an der Kamper Grundschule gar nicht aufkommen lassen. Sie beteiligt sich an der Prävention der Deutschen Herzstiftung, die Informationsmaterialien und Seile fürs Training zur Verfügung stellte. Lehrerin Claudia Grave, Leiterin des Projektes an der Schule, und ihre Kolleginnen haben mit den Schülern intensiv Seilspringen geübt und die Kondition der Kinder gestärkt. Grave lobte die Begeisterung der Kinder, die nicht nur im Sportunterricht, sondern auch in den Pausen mit großer Freude Seil sprangen.

Es wurden verschiedene Techniken einstudiert wie „Jogging Stepp“ oder „Criss Cross“. Auch Schnelligkeit spielte eine wichtige Rolle. Danach wurde in Dreier-Teams trainiert, um Synchronisation und Rhythmusgefühl zu stärken. Eine wichtige Aufgabe war auch „Long rope“. Dabei wird ein langes Seil von zwei Personen geschlagen, während die Dritte springt. Die Mannschaften gaben sich phantasievolle Namen und traten vor einem großen Elternpublikum zu der schulinternen Meisterschaft an.

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Die Jury mit den LehrerinnenClaudia Grave, Sabine Schneider-Siems und Nina Windus hatten es nicht einfach bei der Vielzahl guter Vorführungen, das Siegerteam zu ermitteln. Nach Abwägen aller Komponenten wurden die „Pink Ladies“ mit Ruth Bunger, Jenny Graz und Patricia Scholte Sieger. Auf den nächsten Plätzen folgten „Das JMT- Team“, „Hangover 30“ und „Die Springpferde“. Alle Teams wurden für ihre sportlichen Leistungen mit viel Beifall belohnt. Zudem spendeten die Eltern für das Präventionsprojekt.

Im Rahmen der Ferienpassaktion der DLRG-Ortsgruppe Friesoythe durften elf Kinder und Jugendliche in die Unterwasserwelt des Friesoyther Hallenbades abtauchen. Zuvor erklärte ihnen aber ein erfahrener Rettungstaucher Ausrüstung, Funktion und Aufgaben der Taucherausrüstung. Als alle Fragen geklärt waren, und alle in kleine Gruppen eingeteilt waren, konnte es losgehen. Flossen und Tauchermaske wurden angelegt und der erste Luftzug aus der Pressluftflasche konnte „genossen“ werden.

Zuerst einmal nur in einer Tiefe von rund einem Meter wurde ausprobiert, wie das Gefühl der Schwerelosigkeit ist. Ganz Mutige durften dann tiefer in die Unterwasserwelt eindringen. Dabei war das besondere Erlebnis für die Kinder, für längere Zeit unter Wasser zu bleiben, ohne an die Wasseroberfläche zurückzukehren. Alle Teilnehmer waren vom Schnuppertauchen begeistert. So manch einer könnte sich vorstellen, später Tauchen zum Hobby zu machen. Und vielleicht steckt auch in der elfköpfigen Gruppe schon ein zukünftiger Einsatztaucher für die DLRG.

Einen Luftballonwettbewerb hatte der SPD-Ortsverein Friesoythe bei den Maitagen ausgerichtet. Jetzt wurden die Sieger gekürt.  „Ihr habt während der Friesoyther Maitage an unserem Luftballonwettbewerb teilgenommen und der Wind hat damals vortrefflich für Euch geweht, er hat Euch Erfolg gebracht“, sagte die SPD-Landtagsabgeordnete und SPD-Fraktionsvorsitzende im Friesoyther Stadtrat, Renate Geuter, bei der Preisübergabe im SPD-Büro an der Moorstraße. Sie lobte die gute Beteiligung.

Über 370 Kinder hätten mit den SPD-Luftballons Grüße von den Maitagen in die Welt geschickt. Geuters Dank galt den vielen Helfern, die die vielen Luftballons mit Gas gefüllt hatten. Sie bedauerte, dass von den gestarteten Grußkarten nicht alle zurückgekommen und die Rückmeldungen sehr zögerlich eingegangen seien.

Gemeinsam mit der SPD- Ortsvereinsvorsitzenden Melanie Buhr wurden die Gewinne übergeben. Preise waren unter anderem Spiele und Modellautos. Der Fundort Ahrensburg in Schleswig Holstein (175 Kilometer) brachte Lilli Truong aus Friesoythe den ersten Platz ein. Zweiter wurde Noah Gornik aus Friesoythe (Himmelpforten/Landkreis Rotenburg, 96 Kilometer), Dritter John-Luca Schuster aus Friesoythe (Huvenhoopsmoor/Landkreis Rothenburg, 92 Kilometer), Vierte Svenja Collinet, Kampe (Teufelsmoor/Osterholz-Scharmbeck, 83 Kilometer), Fünfter Louis Baumann, Friesoythe, (Sandhausen/Osterholz-Scharmbeck, 70 Kilometer), Sechster Tim Groothoff, Friesoythe, (Osterholz-Scharmbeck, 67 Kilometer) und Tom Reiners, Wardenburg (Osterholz-Scharmbeck, 67 Kilometer), Siebter Niklas Engling, Strücklingen (Heilshorn, Osterholz-Scharmbeck, 61 Kilometer).

Der Radsportclub (RSC) Thüle führt traditionell anlässlich des Volksradfahrens eine große Verlosung durch. Jeder Teilnehmer nimmt automatisch daran teil, denn mit der Startkarte ist ein Los verbunden. Unter den insgesamt 602 Teilnehmern der „Tour de Thüle“ wurden rund 140 Gewinne verlost, darunter drei Fahrräder als Hauptgewinne. Siegfried Gerdes aus Ellbergen (Löningen) gewann den 1. Preis, ein Herren-Trekkingrad im Wert von rund 2000 Euro. Jana Göken aus Vordersten-Thüle durfte sich über den 2. Preis, ein Damen-Sporttrekkingrad, freuen. Der 3. Preis, ein 24er Kinderrad ging an Ben Preut aus Vordersten-Thüle. Der Vorsitzende des RSC Thüle, Anton Rolf-Wittlake, sowie Walter Millhahn, Leiter des Orgateams des Volksradfahrens, übergaben die Räder.

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