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NWZonline.de Region Cloppenburg

Wissenschaft: Gesundheit der Mütter im Fokus

10.01.2013

Cloppenburg Die Hebammen des Cloppenburger Krankenhauses beteiligen sich an einer Studie der Hochschule Osnabrück zur Verbesserung der mütterlichen Gesundheit und der gesundheitlichen Versorgung von Müttern im Wochenbett. „Dokumentationsbeleg Wochenbett“ heißt die Studie, die vom Verbund Hebammenforschung an der Hochschule Osnabrück unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein und Prof. Dr. Claudia Hellmers durchgeführt wird. Sie ist ein Teil des Forschungsschwerpunktes „Versorgung während Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett – Instrumente zur sektorenübergreifenden Qualitätsentwicklung“.

Der überwiegende Teil der Frauen im Wochenbett ist von gesundheitlichen Beeinträchtigungen betroffen – dies belegen internationale Studien. In der Gesundheitsberichterstattung des Bundes werden derzeit jedoch nur schwerwiegende körperliche Komplikationen von Müttern nach der Geburt erfasst. Psychosoziale Probleme sowie Beschwerden wie Müdigkeit und Schmerzen bleiben unberücksichtigt. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, ein Dokumentationsverfahren für den mütterlichen Gesundheitszustand nach der Geburt zu entwickeln. Über dieses Dokument sollen sowohl das körperliche als auch das psychosoziale Wohlbefinden der Frau und somit auch der Betreuungsbedarf von Müttern im Wochenbett erfasst werden. Langfristig soll das Verfahren möglichst flächendeckend in der Praxis eingeführt werden.

Silke Tangemann, leitende Hebamme an der Cloppenburger Klinik: „Die Resonanz der Mütter ist sehr gut. Wir sind dankbar für die gute Beteiligung an der Studie.“

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Die Studie der Hochschule Osnabrück umfasst drei schriftliche Befragungen, die unabhängig voneinander anonym durchgeführt werden. Die erste Befragung läuft seit September 2012 und richtet sich an Frauen nach der Geburt. Sie beinhaltet Fragen zu der voraussichtlichen Betreuung der Frau durch eine Hebamme in der Zeit nach der Klinikentlassung. Die zweite und dritte Befragung starten Anfang 2014. Darin werden Frauen gebeten, ein paar Tage nach der Geburt und sechs bis acht Wochen nach der Geburt Auskunft über ihren Gesundheitszustand, ihr Wohlbefinden und über mögliche Belastungen zu geben.

Fragen beantworten auch die Hebammen am Cloppenburger Krankenhaus unter Telefon   04471/16-1454.


Mehr Infos unter   www.hebammenforschung.de 
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