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NWZonline.de Region Cloppenburg

Getroffen und geübt

16.05.2017

Zu einer Zugübung ist die Feuerwehr Ramsloh kürzlich zur Grundschule an der Mootzenstraße in Ramsloh gerufen worden. Das Szenario war wie folgt: In der Schule fand eine Lehrerbesprechung statt. In der Verwaltung fing es an zu brennen. Der Mitteltrakt und der linke Gebäudeteil waren bereits stark verraucht. Die Schulleiterin schaffte es noch zum Haupteingang und alarmierte die Feuerwehr. Zwei weitere Personen wollten aus dem Raum Fachunterricht noch Unterlagen retten. Nach Eintreffen der Feuerwehr wurden diese Personen dann jedoch vermisst.

Gegen 19.40 Uhr ging bei der Großleitstelle Oldenburg ein Anruf ein, dass es in der Grundschule brennen würde. Sofort wurde die Feuerwehr Ramsloh alarmiert. Beim Eintreffen stellte Einsatzleiter Matthias Stöter fest, dass beim Verwaltungstrakt schon Flammen aus dem Dach schlugen. Die Schulleiterin teilte ihm mit, dass sich noch zwei Personen im Gebäude befänden. Sofort wurde eine Menschenrettung eingeleitet. Zwei Angriffstrupps gingen unter Atemschutz in das Gebäude, um die vermissten Person zu retten. Dies gelang in kurzer Zeit. Sie wurden an das First-Responder-Team übergeben. Weiter wurde ein Tanklöschfahrzeug damit beauftragt, eine sogenannte Riegelstellung zu errichten, damit das Feuer nicht auf den benachbarten Kindergarten übergreifen konnte. Mit dem Gerätewagen Logistik 2 wurde die Versorgungsleitung vom Ententeich bis zur Schule gelegt und eine Schlauchbrücke über die Mootzenstraße aufgebaut. Weitere Kameraden wurden für die Brandbekämpfung des Verwaltungstraktes eingesetzt.

Nach etwa einer Stunde war die Übung beendet. Einsatzleiter und Ortsbrandmeister Matthias Stöter, der stellvertretende Ortsbrandmeister Matthias Neiteler sowie Gemeindebrandmeister Rolf Tebben waren mit der Übung sehr zufrieden und lobten die Kameraden für die gute Zusammenarbeit.

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Ehemalige Schülerinnen und Schüler der Volksschule Strücklingen haben sich jetzt 51 Jahre nach ihrer Schulentlassung zu einem Klassentreffen zusammengefunden. Von den 18 Ehemaligen, die 1957 in die Volksschulen in Bokelesch, Wittensand, Bollingen und Strücklingen eingeschult worden und 1966 aus der Volksschule in Strücklingen entlassen worden waren, waren 15 angereist. Die Ehemaligen war zum Teil von Hamburg, Hannover und Bremen angereist. Damals waren die ehemaligen Schüler im alten Pfarrheim St. Georg in Strücklingen an der Hauptstraße untergebracht. Da es heute nicht mehr existiert, trafen sie sich jetzt bei der Marienschule, wo sie von Schulleiterin Monika Olling durch die Grundschule geführt wurden. Die Wiedersehensfreude war groß. Es gab viel aus der guten, alten Schulzeit zu erzählen. So mancher Schülerstreich aus der Vergangenheit wurde wieder in Erinnerung gerufen. Vorbereitet hatten das Treffen Magda Behrens, Gisela Olling und Alrich Waden.

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