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NWZonline.de Region Cloppenburg

II. Zug als Seriensieger

16.03.2016

Beim Manfred-Feye-Gedächtnispokal-Schießen in Altenoythe blieb eigentlich alles beim Alten. Der II. Zug des Schützenvereins Altenoyther war Ausrichter und Gewinner des Zugvergleichsschießens zugleich – und zwar zum vierten Mal in Folge. Doch damit nicht genug: In der 20-jährigen Pokalgeschichte konnte der II. Zug den Pokal bereits zum 17. Mal gewinnen.

Gelobt wurde von Zugführer Hans Lübbers mit 73 Schützen die gute Beteiligung. Zwei Schützen hätten mit 100 Ringen das Traumergebnis erzielt und vier weitere mit 99 Ringen daran gekratzt. Der Zugführer dankte Vereinsschießmeister Andreas Tholen und seinem Zugschießmeister Thomas Cloppenburg für die Organisation des Wettbewerbs. Pokalstifter Jens Feye überreichte den großen Siegerpokal an Zugführer Hans Lübbers und gratulierte den Schützen des II. Zuges zum Erfolg.

Geschossen wurde in der Disziplin Luftgewehr. Mit vier Ringen Vorsprung konnte der II. Zug (785 Ringe) seinen stärksten Konkurrenten den IV. Zug (781 Ringe) auf den zweiten Platz verweisen. Die Damenschießgruppe sicherte sich mit 777 Ringen den dritten Platz und verwies den III. Zug mit 767 auf den vierten Platz. Der I. Zug bildete mit 748 Ringen das Schlusslicht.

Zusätzlich zum Pokal wurden auch Schnüre und Eicheln ausgeschossen. Silberne Schnur: Josef Lammers (IV. Zug, 99 Ringe), Silberne Eichel: Dieter Oltmanns (II. Zug, 100 Ringe), Grüne Schnur: Andreas Steenken (I. Zug/98 Ringe), Grüne Eichel: Ruth Luttmann (Damenschießgruppe, 100 Ringe). Als Zugbeste, sofern sie keine Schnur oder Eichel erhielten, wurden mit einer Plakette geehrt: Theo Rohjans (I. Zug, 98 Ringe), Gerd Timmermann (II. Zug, 99 Ringe), Siegfried Meyer (III. Zug, 99 Ringe), Stefan Emke (IV. Zug, 99) und Andrea Lüken (Damenschießgruppe, 97 Ringe).

Zufrieden zog der Vorstand des Fördervereins des Kindergartens Markhausen auf der Generalversammlung im Kindergarten eine positive Bilanz. Die 1. Vorsitzende Monika Meyer bedankte sich bei allen Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit während des letzten Jahres. Ein großer Dank ging auch an die Eltern und Großeltern der Kindergartenkinder für die große Unterstützung des Fördervereins. Für insgesamt rund 8400 Euro wurde unter anderem ein großer Indoor-Spielturm, ein Spieltisch, ein Set „Wiegen und Volumen messen“, eine Tafelwaage mit Gewichten und ein Wasser-Experimentier-Set für die Kindergartenkinder und auch für die Kinder der Kindertagesstätte angeschafft. All dieses wurde durch die Beiträge der 60 Mitglieder, sowie dessen Veranstaltungen wie der Erntedankbasar und den traditionellen Neujahrskuchenverkauf möglich gemacht.

Kindergartenleiterin Karin Hillen dankte dem Förderverein für sein großes Engagement. Die Kindergartenkinder seien begeistert von den vielen tollen neuen Spielsachen und hätten viel Spaß beim Experimentieren, erzählte sie. Bei den diesjährigen Wahlen wurden die 2. Vorsitzende Kerstin Schumacher, die Kassenwartin Petra von Höven-Timme und die Beisitzerinnen Annemarie Reiners und Nicole Elsen wiedergewählt. Als neue Beisitzerinnen stellten sich Melanie Meyer und Christina Kuper zur Verfügung. Neue Kassenprüferin wurde Bianca Lampe, da Stephanie Thyen nicht mehr zur Verfügung steht. Nadine Heinemann stand als Beisitzerin nicht mehr zur Verfügung und erhielt ein kleines Präsent für ihre langjährige Vorstandsarbeit.

Im hohen Norden der Hektik des Alltags entfliehen wollten acht Männer aus Friesoythe. Und so machten sie sich in Begleitung von Pfarrer Michael Borth und Organisator Gerd Bolten auf nach Schweden, Zielort: Särna. Dort trafen sie auf ihren Gastgeber Jochen Mendel, der sie zu einer Berghütte führte. Oben angekommen wurden sie von Birga Mendel, Tochter Ida und – besonders lautstark – von den 16 Schlittenhunden begrüßt. Die Hunde sollten die Reisegruppe in den nächsten Tagen durch die winterliche Landschaft Schwedens ziehen. Zwei Holzhütten boten ihnen Obdach für fünf Nächte. Es war ein Aktivurlaub - jeder musste mit anfassen: Holz hacken, Ofen anfeuern, Abwasch, Hunde ausmisten und füttern waren einige der regelmäßigen Tätigkeiten, die ausgeführt wurden. Die Touren führten mit den Schlitten rund 20 Kilometer in die verschneite Umgebung.

Nach ein paar erlebnisreichen Tagen hieß es dann wieder Abschied nehmen von Familie Mendel, ihren Hunden, den Schlitten und Hütten – und der Stille im Schnee.

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