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Schützenverein Altenoythe II. Zug schießt sich zum 24. Mal an Spitze

Hans Passmann
Den Wanderpokal überreichte Stifter Jens Feye (2.v.r.) an den Zugführer des II. Zugs Hubert Tiedeken (Mitte). Es gratulierten (v.l.) Vereinssportler Andreas Tholen, Dennis Löschen und Thomas Cloppenburg (r.).

Den Wanderpokal überreichte Stifter Jens Feye (2.v.r.) an den Zugführer des II. Zugs Hubert Tiedeken (Mitte). Es gratulierten (v.l.) Vereinssportler Andreas Tholen, Dennis Löschen und Thomas Cloppenburg (r.).

Hans Passmann

Altenoythe - Eine Rekordbeteiligung hat das Schießen um den Manfred-Feye-Gedächtnispokal beim Schützenverein Altenoythe aufgewiesen. „So viele Schützen hatten wir noch nie“, meinte Vereinssportleiter Andreas Tholen bei der Siegerehrung. Und wieder einmal war kein Kraut gegen den Seriensieger, den II. Zug, gewachsen. Mit 1434 Ringen holten sich die Schützen erneut den begehrten Pokal. Wieder mit dem zweiten Platz begnügen musste sich der IV. Zug mit 1425 Ringen. Die Damenschießgruppe sicherte sich mit 1421 Ringen den dritten Platz vor dem III. Zug (1345 Ringe). Der I. Zug bildete erneut das Schlusslicht mit 1303 Ringen.

Zum 24. Mal

An dem Vergleichsschießen der Züge dürfen alle Schützen und Schützinnen des Vereins teilnehmen. Mit der Teilnehmerzahl von 83 Schützen zeigte sich Tholen mehr als zufrieden. Geschossen wurde mit dem Luftgewehr, jeder Schütze hatte zehn Schuss auf die zehn Meter entfernte Scheibe abzugeben. In der langjährigen Pokalgeschichte konnte der II. Zug als Ausrichter den Manfred-Feye-Gedächtnispokal nun schon zum 24. Mal gewinnen. Um ihn wieder im eigenen Zuglokal ausstellen zu können, mobilisierte er nicht nur eine starke Beteiligung seiner Schützen, sondern sorgte auch dafür, dass alle Eliteschützen des Zugs am Start waren. Da auch der IV. Zug stets ein ernstzunehmender Konkurrent ist und in Bestbesetzung in den Wettbewerb ging, wurde die Siegerehrung mit großer Spannung erwartet.

Zusätzlich zum Pokal wurden auch Schnüre und Eicheln für die Zugbesten sowie Plaketten ausgeschossen. Die silberne und grüne Schnur erhalten die besten Schützen, die diese Auszeichnung noch nie errungen haben. Jeder Schütze kann sie nur einmal erhalten. Wer beide Schnüre hat, kämpft um die Eicheln.

Schnüre und Eicheln

Erfolgreich waren, silberne Schnur: Sven Herlbauer (II. Zug, 99 Ringe); silberne Eichel: Werner Block (IV./105,3); grüne Schnur: Jannis Bohmann (IV:/99); grüne Eichel: Michael Stadtsholte (II./104,3). Mit einer Plakette geehrt wurden Andrea Lüken (Damenschießgruppe/98), Michael Tiedeken (I. Zug/96), Michael Emken (II. Zug/98), Siegfried Meyer (III. Zug/100) und Stefan Eihusen (IV. Zug/99). Die Zugführer Hubert Tiedeken und Dennis Löschen dankten Vereinsschießmeister Tholen und Thomas Cloppenburg für die Organisation sowie Durchführung des Wettbewerbs und zollte allen Akteuren für den fairen und disziplinierten Wettkampf ein großes Lob. Den Pokal überreichte Stifter Jens Feye.

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