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NWZonline.de Region Cloppenburg

Imposante Stadionkulisse

21.02.2018

Die Fußball-AG der Sozialen Arbeitsstätte Altenoythe hat jüngst einen aufregenden Tag in Hannover erlebt. 18 Beschäftigte aus der Fußball-AG machten sich auf die Reise in die niedersächsische Landeshauptstadt, um der Einladung zum Aktions- und Inklusionstag „Hannover ist bunt“ zu folgen. Die sechs Spieler und die Trainer waren von Fußball-Bundesligist Hannover 96 eingeladen worden und hatten freien Eintritt zu dem Bundesliga-Spiel gegen den SC Freiburg. Durch die Teilnahme an den Nationalen Spielen der Special Olympics war für die Altenoyther Gruppe der Kontakt zu Hannover 96 entstanden.

Auf dem Soccercourt – direkt auf dem Stadiongelände – konnten sich sechs Beschäftigte der Fußball-AG aus Altenoythe fußballerisch beweisen. Sie traten in gemischten Teams gemeinsam mit Spielern der Hannoverschen Werkstätten und Kindern der 96-Fußballschule an. Nach einem kurzen Kennenlernen und der Einteilung in vier Teams ging es auch schon los. Für die Spiele galt der Modus „Jeder gegen jeden“, womit alle vier Teams gleichermaßen gefordert waren. Alle hatten viel Spaß beim Kicken.

Höhepunkt des Tages war das Zwischenspiel im Stadion von Hannover 96, zu dem die Fußball-AG-Spieler der Sozialen Arbeitsstätte Altenoythe vor 38 000 Zuschauern in der Halbzeitpause des Bundesligaspiels vor der Nordtribüne antraten. Die aktiven Fußballer der AG, aber auch der Rest der Mannschaft waren stolz, bei so einem Event dabei zu sein.

Als weiteres Highlight gaben AG-Fußballer Lars Bongardts und Betreuer Thomas Schlump ein Interview in dem Radioprogramm „Handicap on Air“ der Hannoverschen Werkstätten.

Für alle war der Tag in Hannover ein tolles Erlebnis. Auch für die Betreuer der Sozialen Arbeitsstätte Altenoythe, Gerd Dröge und Thomas Schlump, war es eine große Freude zu sehen, mit welchem Einsatz alle bei der Sache waren. Dieser Aktionstag soll dazu beitragen, die Special Olympics einem breitem Publikum näherzubringen und auf die tollen Leistungen aller Athleten hinzuweisen. Es sei eine gute Möglichkeit, den Behindertensport bekannter zu machen, so der Tenor.

Zu einem Vergleichswettkampf hatte der Schützenverein Gehlenberg alle örtlichen Vereine und Firmen in den Schießstand eingeladen. Insgesamt 76 Teilnehmer folgten der Einladung und bildeten 26 Dreierteams, die mit dem Luftgewehr auf Punktejagd gingen. Neben dem Schießwettkampf wurde auch ein Wettbewerb im Knobeln durchgeführt. Nach Abschluss des Schießens zeigte sich Schützenoberst Johannes Wilke sehr erfreut über den großen Zuspruch und bedankte sich sowohl bei den Teilnehmern, als auch bei den zuständigen Vorstandsmitgliedern, die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hatten.

In der Ergebnisliste standen bei den Vereinen der Männergesangverein mit 284 Ringen, der Karnevalsverein Neulorup/Schwarzenberg I mit 271 Ringen und der Fischereiverein I mit 266 Ringen ganz oben und wurden mit einem Pokal belohnt. Bei den Firmenteams hatten die Mannschaften Baumarkt Immken I (278 Ringe), Stahlbau Immken I (271) und Meemken II (268) die Nase vorn und sicherten sich die Trophäen. Mit jeweils vier Teams waren der Ortsjugendring und der Jugendtreff P 2 angetreten, und der Baumarkt Immken hatte drei Gruppen in den Wettkampf geschickt. Auch dafür gab es eine Anerkennung. Eine Anstecknadel für die drei besten Einzelschützen der Vereine und Firmen vergab der Vorsitzende an Hermann Rolfes und Heinz Budde (je 97 Ringe), Dennis Abeln und Daniel Breyer (je 96) und an Klaus Immken sowie Claus Olliges (je 95). Den Knobelwettbewerb gewann der Jugendtreff P 2.

Ausgelassen haben die Senioren des Seniorenzentrums Altenoythe „Haus am Pastorenbusch“ am Rosenmontag Karneval gefeiert. Mit bunten Hütchen und Verkleidung sangen und klatschten sie ausgelassen zum Klang des Akkordeons, gespielt von Franz Schrandt. Lustige Sketche und witzige Büttenreden wurden vorgetragen, da blieb kein Auge trocken und der Tusch vom Musiker tönte durch den Saal.

Nach einigen Stunden fröhlichen Feierns klang der bunte Nachmittag aus, da die Küche noch ein leckeres Abendbrot zum Rosenmontag zubereitet hatte.

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