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NWZonline.de Region Cloppenburg

Infotag und Symposium

10.10.2018

Welche Eigenschaften sollte ein Bewerber um einen Ausbildungsplatz mitbringen? Worauf kommt es im Vorstellungsgespräch an? Wie sieht die Ausbildung im Unternehmen aus? Welche Chancen habe ich auf Übernahme nach der Ausbildung? Diese und ähnliche Fragen stellten Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen (BBS) am Museumsdorf den versammelten Praktikern aus der Region beim „Infotag Ausbildung“.

23 Ausbildungsbetriebe und weitere Einrichtungen folgten der Einladung. Mehr als 300 Schüler aus der Berufsfachschule Wirtschaft und des beruflichen Gymnasiums Klasse 12 suchten das Gespräch mit den Ausbildern. Ziel war es, den Schülern Ausbildungsmöglichkeiten, Perspektiven und Karrierewege aufzuzeigen.

Gabi Genau, verantwortliche Organisatorin an der Schule, freute sich auch in diesem Jahr über das große Interesse der Unternehmen und zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis der Veranstaltung. „Schülern zu helfen, den richtigen Beruf zu finden und ihnen den Übergang ins Berufsleben zu ebnen, ist ein Anliegen, dass wir als Schule sehr ernst nehmen.“

Hygiene und Prävention

Bereits zum fünften Mal lud die Corantis-Kliniken GmbH zum Hygienesymposium in das St. Josefs-Hospital Cloppenburg ein. Anknüpfend an die Hygienesymposien der Vorjahre standen sektorenübergreifende Themen zu Hygiene und Infektionsprävention im Mittelpunkt des diesjährigen Fachsymposiums.

Nach der Begrüßung durch Corantis-Geschäftsführer Dirk Nösing und kurzer Einführung von Lutz Birkemeyer, Geschäftsführer des Cloppenburger Krankenhauses, führte Dr. Jörg Herrmann, Institutsdirektor des Instituts für Krankenhaushygiene Oldenburg und Leiter der Akademie für Patientensicherheit und Infektionsschutz-Nord des EurSafety Health-Net, durch das Programm der Tagung und regte zu einem intensiven, kollegialen Gedanken- und Erfahrungsaustausch an.

Bernd Gruber, Hygienemanager der Niels-Stensen-Kliniken am Marienhospital Osnabrück, Dr. Dirk Weirich, Leiter der Projektgeschäftsstelle Qualitätssicherung der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft e.V. in Hannover undDr. Gustav Peters, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie im Krankenhaus St. Elisabeth Damme, gehörten zu den weiteren Referenten.

Projekt an der Schule

Lange überlegen musste die Schulleitung der Oberschule Pingel Anton nicht, als es an die Themenfindung für die jährlich in Jahrgang sieben stattfindenden Projekttage ging. Ein 60-jähriges Jubiläum feiere man nur einmal im Leben und biete sich deshalb in diesem Schuljahr an.

Aus verschiedenen Projekten konnten die Jungen und Mädchen wählen: Unter dem Schlagwort „Schüler früher und heute – Befragung“ verbarg sich die Gestaltung eines Fragebogens für ehemalige Schüler, um im Anschluss daran Interviews mit einigen ehemaligen Schülern der Oberschule Pingel Anton zu führen.

Im Projekt „Zeitkapsel“ mussten sich die Jugendlichen überlegen, was sie sinnvollerweise für nachfolgende Generationen bewahren oder dokumentieren wollten. Mit der „Geschichte unserer Schule“ beschäftigte sich ebenfalls eine Gruppe.

„Die Schüler waren an den drei Tagen rundum zufrieden und hatten sehr viel Spaß in ihren Projektgruppen“, konnte die zweite Oberschulkonrektorin Wiebke Prüllage zufrieden feststellen. Auch Oberschuldirektor Johannes Bockhorst staunte nicht schlecht über die gelungene Ausstellung, die aus den Projekttagen hervorging.

Ausflug ins Museumsdorf

Im Rahmen des Audits „Familiengerechte Kommune“ hat das Familienbüro der Stadt Cloppenburg einen gemeinsamen Ausflug von Frauen mit Migrationshintergrund und Seniorinnen des Familienbüros zum Museumsdorf organisiert. Bei einer Führung durch die Vergangenheit im Museumsdorf erfuhren die Migrantinnen nicht nur viel über das traditionelle Handwerk und das damalige Leben in der Region, sondern fanden in der Historie auch viele Parallelen zu den aktuellen Lebensstandards in ihren Herkunftsländern.

Auch die Seniorinnen erinnerten sich bei dem Rundgang oft an ihre eigene Jugend zurück. Die vielen Gemeinsamkeiten regte die Frauengruppe zu einem lebhaften Austausch über persönliche Erfahrungen und Erinnerungen an. Davon waren die Teilnehmerinnen so begeistert, dass sie planen, ein „Erzähl-Café“ ins Leben zu rufen.

Feierstunde beim Stift

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde jetzt Carola Bremer den Gästen der Tagespflege St. Pius-Stift an der Wilke-Steding Straße vorgestellt. Sie löst Bernd Pauly ab, der sechs Jahre mit viel Engagement die Aufgaben des Bewohnerfürsprechers innehatte und auch weiterhin als gewählter Vertreter der Bewohner im Stammhaus aktiv diese ehrenamtliche und unentgeltliche Aufgabe ausfüllt. Die Bestellung zum Bewohnerfürsprecher erfolgt über die Heimaufsicht des Landkreises gemäß dem Niedersächsischen Heimgesetz.

Mit einem Blumenstrauß und einem Präsent bedankten sich die Leiterin der Tagespflege Helga Weiner und die für die Bewohnervertretung zuständige Sozialarbeiterin Theresia Klinke bei Pauly für die gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit.

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