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NWZonline.de Region Cloppenburg

Jeder Schuss ein Treffer

06.06.2019

Der ausrichtende Verein des Kreisschützenfestes ist gleichzeitig auch immer für den Wettkampf um die Kreiswanderplaketten zuständig. Aufgrund dieser Regelung trafen sich jetzt die Mannschaften von zwölf Vereinen des Schützenkreises Alter Amtsbezirk Friesoythe zu drei Wettbewerben in Reekenfeld-Kamperfehn, um dort ihre Treffsicherheit mit dem Luftgewehr und der Luftpistole unter Beweis zu stellen. Kreissportleiter Niklaus Ahlers aus Kampe und sein Stellvertreter Jürgen Brinkmann aus Reekenfeld dankten dem gastgebenden Verein mit Christa und Rudolf Battram sowie Michael Wulf und lobten die ehrenamtliche Arbeit der Reekenfelder Schützen, die gute Gastgeber waren.

Unterstützung erhielten sie von der Damenleiterin Maria Eilers aus Neuscharrel und Anneliese Leferink aus Scharrel. Der Gruß galt auch Kreiskönig Markus Kleinbauer aus Elisabethfehn und Kreiskönigin Anja Gröneweg aus Barßel. Souverän meisterte die Sportleitung ihre Aufgabe. Angetreten waren die je vier besten Schützen eines Vereins. Der beste Mannschaftsschütze erhielt jeweils eine Medaille, das stärkste Team den Wanderpokal.

Im Einzelwettbewerb erhielten die Plakette für ihre Ergebnisse mit der Luftpistole Torsten Krummen (Strücklingen), Andreas Bischoff (Scharrel), Bernhard Stallmann (Reekenfeld), Mathias Thoben (Neuscharrel), Hans Block (Gehlenberg), Alfons Laing (Kampe) und Stefan Thieben (Harkebrügge). Sieger mit dem Luftgewehr Freihand waren Katrin Meyer (Kampe), Ralf Stammermann (Elisabethfehn), Doris Laing (Neuscharrel), Sarah-Lea Riek (Reekenfeld), Lara Elsner (Scharrel), Sabrina Ernst (Strücklingen) und Markus Wendt (Harkebrügge). Mit dem Luftgewehr Auflage trafen am besten Johann Lücking (Gehlenberg), Dieter Oltmann (Altenoythe), Berthold Ortmann (Neuscharrel), Josef Themann (Kampe), Theo Bischof (Scharrel), Helmerich Spieker (Strücklingen), Clemens Büscherhoff (Barßel), Anja Kröger (Barßelermoor), Edda Plenter (Reekenfeld) und Markus Kleinbauer (Elisabethfehn).

Den Wanderpokal der Teams holte sich im Wettbewerb Luftgewehr Auflage Gehlenberg mit 1250,3 Ringen vor Altenoythe (1230,3) und Neuscharrel (1230,3); Luftgewehr Freihand: Kampe-Ikenbrügge (1368), Elisabethfehn (1336) und Neuscharrel (1327). Mit der Luftpistole gewann den Pokal die Mannschaft Strücklingen (1367) vor Scharrel (1300) und Reekenfeld-Kamperfehn (1249).

Beim Treideln durch die Museumswieke des Moor- und Fehnmuseums Elisabethfehn wird das Boot immer wieder gegen die Steinpackung gezogen. Damit der Stahlrumpf dabei nicht mehr beschädigt werden kann, werden jetzt Stahlrohre angeschweißt. Das macht Arthur Wessels aus Elisabethfehn ehrenamtlich. Das Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn ist dem Rentner sehr dankbar für diese Arbeiten. Ab Mitte Juni wird die Schute dann wieder einsatzfähig sein. Zahlreiche Schulklassen und auch Ferienpassaktionen nutzen dieses Mitmachangebot des Museums.

Man meint ja immer, Grillen sei einfach. Tatsache ist, dass die Gratwanderung zwischen halbroh und halbverbrannt nur wenige beherrschen. „Bleiben Sie hart. Solange die Grillkohle nicht auf dem Gipfel ihrer Hitze ist, wird das Ergebnis keinen glücklich machen. Es geht aber nicht nur ums Wohl des Koteletts, sondern auch um Ihres. Wenn die Kohle nicht durchgeglüht ist, sind wesentlich mehr Schadstoffe zwischen ihr und dem Rost unterwegs“, erklärte Grillmeister Martin Brinkmann aus Bösel jetzt im Garten des Pfarrheimes in Barßel den Mitgliedern des Landfrauenvereins Barßel. „Grillen einmal anders“ hatte der Landfrauenvorstand das Motto für den kulinarischen Abend ausgegeben. Grillmeister Martin Brinkmann servierte den Mitgliedern ein Fünf-Gänge-Menü vom Feinsten. Das Anzünden ist natürlich für jeden Griller ein großer Augenblick. Auf keinen Fall sollte man noch mal Anzünder in den Grill werfen, wenn schon Fleisch drauf ist. Anzünder sollten rückstandslos verbrannt sein. „Nehmen Sie es leicht, wenn’s mal dauert. Irgendwo wird sich ein Baguette-Stückchen zum Ablenkungsknabbern finden“, so der Grillmeister. Neue Ideen des Grillens und Gelegenheit zum Ausprobieren an Ort und Stelle bereicherten den geselligen Grillabend in gemütlicher Runde.

Der Barßeler Verein „Villa Kunterbunt“ hat einen neuen Vorstand. Zu diesem gehören Anita Lucassen, Tatjana Gommer, Martina Hagedorn, Jessica Lüken, Marion Jansen und Swantje Buscher. Im Mini-Kindergarten des Vereins sind noch Plätze frei. Der Mini-Kindergarten versteht sich als ein Angebot für Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren. Durch behutsame Gruppenerfahrung wird der Übergang zum Kindergarten erleichtert. Die Gruppen bestehen aus zehn Kindern. Der Mini-Kindergarten findet zweimal in der Woche von 8.30 bis 11.30 Uhr statt und wird von erfahrenen Fachkräften geleitet.

Für 60 Jahre Singen im Gesangverein „Harmonia“ Harkebrügge zeichnete der Vorstand der Harkebrügger Sängerinnen und Sänger Sangesbruder Erhard Güntner vom Uhlenberg mit einer Urkunde und Nadel des Chorverbandes Niedersachsen- Bremen aus. Bereits mit 18 Jahren ist der Jubilar im damaligen Männerchor angefangen. Schon für 50 Jahre Singen wurde Güntner geehrt. Vorstandsmitglied Rudi Schulte würdigte das Engagement des Geehrten um den Gesang und um die Vereinsarbeiter im Harkebrügger Gesangverein. Es gratulierten weiter Dirigent Manfred Englisch und Vorstandsmitglied Irmgard Dullweber.

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