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NWZonline.de Region Cloppenburg

Jubiläen bei der Stadt

11.06.2015

Drei Mitarbeiter der Cloppenburger Stadtverwaltung haben jetzt 25 Jahre im öffentlichen Dienst gefeiert. Birgit Rempe begann im Vorzimmer des Planungsamtes. Von 1995 bis 2001 war die heute 48-Jährige Sekretärin des Stadtdirektors, seitdem ist sie in gleicher Funktion für den Bürgermeister tätig. Geboren am 12. Oktober 1966 in Cloppenburg, besuchte sie zunächst Schulen in Lastrup und Cloppenburg, machte dann ihren Abschluss am Fachgymnasium Wirtschaft in Cloppenburg. Anschließend absolvierte sie eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notargehilfin in Quakenbrück. Zwischen 1989 und 1990 war sie dort auch beschäftigt.

Günter Brinkmann arbeitet auf dem städtischen Bauhof. Nach dem Schulbesuch ließ er sich der heute 56-Jährige zum Betreibsaufseher bei der Deutschen Bahn ausbilden und absolvierte anschließend eine Ausbildung zum Maurer. In dem Beruf war er bis 1982 tätig gewesen, bevor er zum Wehrdienst einberufen wurde. Bei der Stadt war Brinkmann zuerst als Schulhausmeister tätig. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Bauamtsleiter Armin Nöh wurde am 22. Dezember 1958 in Westerstede geboren, er besuchte das Fachgymnasium Technik in Cloppenburg. Von 1980 bis 1983 absolvierte er ein Ingenieurstudium an der Fachhochschule Oldenburg und wurde dann beratender Ingenieur bei einem Ingenieurbüro in Vechta. Nach dem Wehrdienst nahm er diese Tätigkeit wieder auf, bevor er ab 1991 Beschäftigter der Stadt Cloppenburg wurde. Dort stieg er vom Sachbearbeiter im Bauamt zunächst zum Leiter des Sachgebiets Tiefbau auf. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Die Hamburger „Wing- Wave-Trainerin“ Maria Reich hat beim jüngsten Treffen der Unternehmerfrauen im Handwerk (Arbeitskreis Cloppenburg) referiert. „Wing-Wave“ ist eine Kurzzeit-Coaching-Methode, die auf neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung basiert. Sie wird im Geschäft, im persönlichen Alltag, im Leistungssport, in Pädagogik und Didaktik, im Gesundheitsbereich sowie in Künstlerkreisen genutzt und ist wissenschaftlich anerkannt.

Durch eine gezielte Fragetechnik erkennt Reich, an welchem Punkt Blockaden vorhanden sind und wo die Behandlung anzusetzen ist. Bei der Wing-Wave-Methode werden „REM-Phasen“ (Rapid Eye Movement) im Wachzustand erzeugt, die die Menschen sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen.

Der Coach führt dabei schnelle horizontale Handbewegungen durch, denen die zu behandelnde Person mit den Augen folgen muss. Die Behandlung soll zum Abbau von Leistungsstress sowie zur Steigerung von Kreativität und Leistungsfähigkeit führen. Zu ihrer Mitgliederversammlung treffen sich die Unternehmerfrauen am Dienstag, 16. Juni. Beginn ist um 19 Uhr in der Gaststätte Vaske-Thölking in Elsten.

In Südafrika leben und arbeiten – dieser Traum erfüllte sich bei einem vierwöchigen Praktikum für vier angehende Industriekaufleute der BBS am Museumsdorf Cloppenburg: Hennes Baalmann (Remmers Baustofftechnik, Löningen), Felix Jopp (fm Büromöbel Bösel), Steffen Göhrs (Graepel, Löningen) und Christine Schreider (Vogelsang Maschinenbau, Essen). Ermöglicht wurde dies durch die langjährige Kooperation der BBS am Museumsdorf mit dem Gewerbegebiet „Industrial Development Zone“ in East London (Südafrika). In Unternehmen des Industrieparks erkundeten die vier Auszubildenden die betrieblichen Abläufe und übernahmen selbst kleinere Projektaufträge.

Finanziert wurde das Praktikum von den entsendenden Ausbildungsbetrieben, den Schülern selbst sowie aus Mitteln des Niedersächsischen Kultusministeriums. „Letztlich geht es darum, unseren Schülern ein Tor in die Welt aufzustoßen“, fasste BBS-Schulleiter Günter Lübke zusammen. So würden derzeit auch bestehende Kooperationen mit Partnereinrichtungen in Polen und der Ukraine ausgebaut.

Die Wandergruppe des TV Cloppenburg hat mit 22 Teilnehmern eine Ganztageswanderung rund um den Piesberg bei Osnabrück unternommen. Bei angenehmen Temperaturen und bedecktem Himmel bot sich von dem Aussichtsturm auf der Felsrippe des Piesbergs ein fantastischer Ausblick aus fast 200 Metern Höhe weit in das Land und über die Stadt Osnabrück: daneben ein Windrad, so hoch wie die Türme des Kölner Doms und darunter die gewaltigen Steinbrüche, aus denen heute Baumaterial für Straßen- und Betonbau gewonnen wird. Für dieses Erlebnis musste jedoch außer dem Anstieg auf den Bergwegen eine Treppe mit 269 Stufen bewältigt werden – ein Gesundheitscheck der besonderen Art, den alle problemlos bestanden.

Die Mittagspause im historischen und liebevoll restaurierten Piesberger Gesellschaftshaus war danach hoch willkommen, und ein bequemer Rückweg entlang der Hase zum Bahnhof rundete diese rundum gelungene Tour ab. Manfred Backhaus hatte die Route ausgearbeitet und den Ablauf organisiert.

Die Klasse 13b des Abiturjahrgangs 1970 an der Liebfrauenschule Cloppenburg hat sich zu ihrer regelmäßigen „Fünf-Jahre-Wiedersehensfeier“ getroffen. Das inzwischen schon sehr vergilbte Banner „Abi 70“ ist immer dabei. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken im Café „Cottage Garden“ in Bethen wurde die St.-Marien-Basilika besichtigt.

Zur Überraschung der Klasse gab es ein kurzes Konzert, organisiert von der Klassenkameradin Adelheid Möller-Deeken, die gebürtig aus Bethen stammt. Diese spielte auch die Flöte, während der Bether Kirchenmusiker Christian Kienel an der Orgel saß. Anschließend wurde im Haus Maria Rast gemeinsam Spargel gegessen. Das nächste Treffen zum „50-Jährigen“ soll, wenn alles gut geht, am 6. Juni 2020 stattfinden.

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