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NWZonline.de Region Cloppenburg

Juniorwahl an Schulen

28.05.2019

Etwa 280 Schüler der Oberschule Pingel Anton in Cloppenburg sind im Vorfeld der Europawahl an die Wahlurnen getreten. Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. In den vergangenen Wochen stand das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan und nun ging es – wie bei der „echten“ Europawahl – für die Schüler mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das Wahllokal.

Die Wahlhelfer, die Wählerverzeichnisse angelegt hatten und später die Stimmen auszählten, übernahmen aktiv Verantwortung und sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Wahl. Bereits seit mehr als zehn Jahren beteiligt sich die Oberschule Pingel Anton an der Juniorwahl und hat das Projekt fest in ihr Projektangebot aufgenommen. Viele Schüler äußerten sich positiv zur Juniorwahl.

Wahl auch an der BBS

Insgesamt 170 Schüler haben sich an der Juniorwahl an der Berufsbildenden Schulen am Museumsdorf beteiligt. Die Wähler stammten insbesondere von den Beruflichen Gymnasien, den Berufsfachschulen und den Berufsschulen.

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Für Insekten und Vögel

Der natürliche Lebensraum von Insekten und Vögeln wird immer knapper. Die Folge: Die Insektenvielfalt nimmt drastisch ab. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat die Stadtverwaltung Cloppenburg jetzt eine insekten- und vogelfreundliche Bepflanzung im Galgenmoor vorgenommen. Im südlichen Bereich der Straße „Zum Galgenmoor“ ist auf 200 Metern eine Wallhecke angelegt worden. Zudem wurde ebenfalls auf 200 Metern eine zweireihige Hecke mit heimischen Gehölzen angelegt.

Im nördlichen Bereich der Straße wurden zusätzlich 23 hochstämmige Obstgehölze, darunter Apfel-, Birnen-, Kirsch-, und Zwetschenbäume, gepflanzt. Dazu wird der Wegerandstreifen in diesem Bereich mit einer Blühmischung angesät.

„Die neue Anpflanzung unterstützt nicht nur den Lebensraum von Insekten und Vögeln, sondern verbessert vor allem auch das Kleinklima, da bestehende Biotope optimal miteinander vernetzt werden“, weiß Ludger Tönnies, Grünplaner der Stadt Cloppenburg.

Besuch aus der Heimat

Die Landfrauen aus Cloppenburg besuchten nun den hiesigen CDU-Landtagsabgeordneten Christoph Eilers im Landtag in Hannover. Nach Begrüßung und Führung durch den Landtag ging es für die 43 Landfrauen auf die Zuschauer-Tribüne, wo die Debatte zur Hebammenausbildung live mitverfolgt wurde. Im Anschluss fand eine Diskussionsrunde mit Eilers und Vertretern anderer Parteien statt. Den Abschluss bildete der Besuch der Herrenhäusergärten mit einer Führung.

Gegen Radikalisierung

Das Theaterstück „Jihad Baby“ des Schauspielkollektivs „Neues Schauspiel Lüneburg“ gastierte – im Rahmen des Präventionsprogramms „Respekt Coaches“ des Caritas-Sozialwerkes (CSW) – jetzt an den Berufsbildenden Schulen Technik (BBS) in Cloppenburg. Das Präventionsprogramm soll Schüler gegen religiös begründeten Extremismus stärken. Etwa 150 Schüler sahen das Präventionstheater an zwei Tagen.

Das Theaterstück verdeutlicht – losgelöst von Religion – die Mechanismen von Radikalisierung und stellt die zugrundeliegenden Bedürfnisse und Sehnsüchte junger Menschen, die zur Zielgruppe von Extremisten werden, in den Vordergrund. Zur vertiefenden Vorbereitung auf das Theaterstück „Jihad Baby“ informierte das Präventionsteam des Verfassungsschutzes Niedersachsen die Schüler über den Islamismus. „Wir wollen die Schüler sensibilisieren und schon die Anfänge verhindern“, erklärte Klaus Karnbrock vom Caritas-Sozialwerk.

Im Anschluss an das Theaterstück diskutierten und reflektierten die Schüler die im Stück behandelten Themen. Ins Leben gerufen habe die Projektidee Holger Bruns (Präventionsbeauftragter der BBS Technik), Svenja Niemann (Schulsozialarbeiterin der BBS Technik), Harald Nienaber und Ralph Giese (beide Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta) und Valeria Haupt (CSW-Projektmitarbeiterin „Respekt Coaches“). Laut BBS-Schulleiter Heinz Ameskamp besuchen über 2500 Schüler aus 69 Nationen die Schule. Alle beteiligten Akteure waren sich einig, um eine Präventionsstrategie auf allen Ebenen entwickeln zu können, müssten primär-präventive Maßnahmen an ihrem Lebensort angeboten werden.

Rückblick auf 2018

Das Ziel, dem Finanzierungsbedarf des Fördervereins und des Hauses der Senioren (HdS) nachzukommen, sei im vergangenen Jahr erreicht worden, gab der Vorsitzende des Fördervereins, Heinrich Havermann, auf der jüngsten Mitgliederversammlung bekannt. Allerdings, so Havermann in seinem Bericht weiter, seien die Fördermaßnahmen begrenzt, denn einen großen Teil nähmen schon die Mietzahlungen ein. 160 Mitglieder zähle zurzeit der Verein, die für eine solide Kassenlage sorgten, äußerte sich Schatzmeisterin Ulla Thomée. „Es könnten durchaus mehr sein“, wünschte sie sich. Die Kassenprüfenden Ulrike Hinrichs und Jürgen Gierenstein bescheinigten der Schatzmeisterin eine saubere Kassenführung, so dass dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt wurde. Als eine Neubesetzung wurde Karin Rolwers als zweite Kassenprüferin gewählt. Die Vorsitzende des HdS, Elsbeth Südbeck, berichtete von aktiven Senioren, die täglich die Angebote wahrnähmen. Unter anderem finden vier Englisch-, zwei Französisch- und ein Spanischkursus wöchentlich statt, dazu gesellten sich der Literaturkreis unter der Leitung von Dr. Hubert Gelhaus und der theologische Gesprächskreis unter der Leitung von Dr. Christian Lüken. Als einen Leuchtturm bezeichnete die Vorsitzende die pflegerischen Angebote, wie z.B. das Café Alzheimer, „Odense“ als Treffpunkt für Menschen mit leichter Demenz oder den Entlastenden Dienst. In ihrem Bericht kündigte Südbeck ihren Rückzug als Vorsitzende des HdS an. Für ihre engagierten Dienste, auch im Förderverein, bedankte sich Heinrich Havermann im Namen der Mitglieder. Als Vertreter der Stadt nahm Egon Meyer-Pölking an der Versammlung teil, der auch den Dank der Verwaltung an die Ehrenamtlichen weiterleitete.

Wallfahrt nach Bethen

Anlässlich des Welttages der geistlichen Berufe hatte Weihbischof Wilfried Theising nun zu einer Fußwallfahrt nach Bethen eingeladen. Eine 20-köpfige Gruppe war der Einladung gefolgt. Aufgebrochen war sie um 9 Uhr in Langförden. Nach zwei Pausen in Cappeln und Emstekerfeld wartete um 15 Uhr in Bethen ein Kaffee auf sie. An dem anschließenden Pontifikalamt in der Basilika nahmen auch viele Priester, Ordensleute und Gläubige teil. Zum Abschluss lud Theising zu einem Imbiss ins Pilgerzentrum Maria Einkehr ein.

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