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NWZonline.de Region Cloppenburg

Kinderbus und Nikolaus

08.12.2017

Strahlende Kinderaugen gab es in dieser Woche am Nikolaustag bei der Raiffeisenbank Strücklingen-Idafehn zu sehen. Bei der Sonderverlosung der Auszahlung von Gewinnsparzweckerträgen gab es im Rahmen des 120-jährigen Bestehens der Bank einen „VR-mobil Kinderbus“ zu gewinnen. Das neue Gefährt erhielt die Kindertagesstätte Wittensand von Marcella Deeken. Das Los hat die für die Jugend bei der Bank zuständige Mitarbeiterin Eva-Maria Janssen aus der Lostrommel gezogen. Das Fahrzeug im Wert von rund 3000 Euro ist zugelassen für maximal sechs Kinder bis zu drei Jahren. Das VR-mobil bietet beste ergonomische Voraussetzungen für Betreuer und Kinder. Es kann einfach gelenkt werden und auch rückwärts fahren.

Alle Kindertagesstätten im Geschäftsgebiet der Raiffeisenbank Strücklingen-Idafehn konnten eine Bewerbung für den „VR-mobil Kinderbus“ abgeben – mit einem selbstgestalteten Bild zum Thema „Nachbarschaft“. „Es sind wunderbare Bilder bei uns eingegangen“, meinten die Vorstandsmitglieder Stefan Nowak und Klaus Buschhardt bei der Preisübergabe in der Hauptstelle in Idafehn/Ostrhauderfehn. Doch auch die anderen Kitas wie „Wolkenreiter“ aus Ostrhauderfehn, St. Georg Strücklingen, Klostermoor und St. Michael Rhauderfehn, die sich an der Aktion der Raiba beteiligten, gingen nicht leer aus. Sie alle bekamen jeweils zwei Bobby-Cars. „Da sich die Träger von Kindergärten und Krippen finanziell oft an den Grenzen ihres Budgets sehen, möchte die Raiffeisenbank hier helfend zur Seite stehen“, so Nowak.

Nostalgisch war es, als am Dienstag- und Mittwochabend der Nikolaus in Sedelsberg mit dem Pferdeschlitten vorgefahren kam und die braven Jungen und Mädchen beschenkte. Seit 39 Jahren ist der Nikolaus in Sedelsberg alljährlich mit diesem Schlitten unterwegs und besucht zahlreiche Jungen und Mädchen.

Vom Gefährt des Heiligen Mannes waren die weihnachtlichen Melodien bis weit in die Ortschaft zu hören. Zwar hatte der Nikolaus in seinem Goldenen Buch auch die eine oder andere Ermahnung für einzelne Kinder aufgeschrieben, dennoch zeigte er sich äußerst zufrieden mit den Sedelsberger Kindern, und so brauchte auch der schwarze Mann (Knecht Ruprecht) nicht zum Einsatz kommen.

Mit Gedichten und Liedern hießen die Jungen und Mädchen den Nikolaus in den Familien willkommen. Begleitet wurde er von seinen Engelchen und den Pferdekutschern. Über 80 Familien besuchte der Nikolaus an den beiden Tagen in Sedelsberg.

Insgesamt sind in Sedelsberg 25 Helfer mit den beiden Nikoläusen, die an zwei Tagen unterwegs sind, im Einsatz und helfen bei den Vorbereitungen. Besonders viel Mühe hatten sich die Helfer in diesem Jahr im Vorfeld des Nikolauseinsatzes gegeben. Sie hatten den nach 39 Einsatzjahren in die Jahre gekommenen Pferdeschlitten von Grund auf restauriert und dabei mehr als 150 Stunden in dessen Aufbereitung investiert. Beim jetzigen Einsatz strahlte und blinkte das Einsatzfahrzeug des Heiligen Mannes in voller Pracht.

Am 1. Advent wurde die langjährige Küsterin der Kirchengemeinde Idafehn-Strücklingen-Ramsloh, Traute Willert aus Strücklingen, mit einem Festgottesdienst in der Friedenskirche in Idafehn/Ostrhauderfehn in den Ruhestand verabschiedet. In seiner Abschiedsrede bedankte sich Pastor Florian Bortfeldt sehr herzlich bei Traute Willert für ihren treuen Dienst in der Gemeinde, der im April 1997 begonnen hatte, und segnete sie für ihren Ruhestand. Nach dem vom Posauenchor musikalisch begleiteten Gottesdienst, in dem auch Mitglieder der Oldenburgischen Küstergemeinschaft anwesend waren, erhielt die nun ehemalige Küsterin viele Glück- und Segenswünsche von der zahlreich erschienenen Gemeinde.

Gleichzeitig wurde in diesem Gottesdienst Sabine Seemann aus Idafehn als neue Küsterin begrüßt und für ihren Dienst gesegnet.

In Ramsloh war der Nikolaus mit seinem Engelchen zwei Tage „on Tour“, um die Kinder in über 120 Familien zu besuchen und ihnen kleine Geschenke zu machen. Der Nikolaus startete am Dienstag- und am Mittwochabend zu seinem Besuch beim Pfarrheim. Dort hatte ein Team von rund 70 Helferinnen und Helfern die Nikoläuse für ihren Einsatz auf der Erde „zurechtgemacht“, um dann gemeinsam mit einem Team von jeweils fünf Helfern in die Familien zu starten.

Um die Vielzahl von Besuchen pünktlich bewältigen zu können, waren in Ramsloh jeweils sechs Nikoläuse mit ihren Engelchen unterwegs. Der Nikolaus hatte hin und wieder ein paar ernst gemeinte Ratschläge in seinem Goldenen Buch stehen, die er den Kindern für das kommende Jahr mit auf den Weg gab. In Ramsloh reist der Nikolaus schon seit vielen Jahren zeitgemäß mit dem Kleinbus zu den Familien.

In Ramsloh gab es in diesem Jahr bei der Arbeitsgruppe „Nikolaus“ etwas zu feiern: Mit Heinrich Wulf, Heinrich Schulte und Hubert Wulf wurden gleich drei sehr wertvolle Nikolaushelfer für ihr über 30-jähriges Wirken in der Arbeitsgruppe geehrt. Mit einem Präsentkorb bedankten sich Karsten Fugel und Anke Tebben, Sprecher der Arbeitsgruppe, im Beisein von Nikolaus und Engelchen und im Namen der immerhin rund 70 Helferinnen und Helfer, die an den beiden Tagen für die Aktion unterwegs sind, bei den drei Geehrten für deren Engagement in über drei Jahrzehnten. Angefangen als Vorläufer und heutige Fahrer des Nikolauses organisiert das Trio seine gesamte Tour in Ramsloh-West komplett allein, bis hin zu den Anmeldungen und der Reihenfolge, in der sie die Familien besuchen.

Rechtzeitig zum 1. Advent erstrahlte die Kirche St. Georg Strücklingen in neuem Lichterglanz. Der Förderverein St. Georg hat neben den Geldzuwendungen an die kirchlichen Vereine und die Ferienpassaktion in Höhe von insgesamt 1700 Euro auch sechs Kronleuchter für die Kirche St. Georg gekauft. Die Erneuerung der Beleuchtung in der Kirche wurde seit Jahren geplant. Die bisherigen einfachen Leuchten in den Seitenschiffen wurden durch 12-flammige Kronleuchter ausgetauscht und mit LED-Lampen versehen. Dadurch wurde das Gesamtbild der Beleuchtung des Kirchenschiffes angepasst.

Im Zuge der Erneuerung wurden die vier Kronleuchter im Mittelschiff mit LED-Lampen ausgestattet. Hierdurch wurde allein bei diesen vier Kronleuchtern der Stromverbrauch je Stunde von 5400 Watt auf 360 Watt reduziert. Trotz der hohen Stromeinsparung wird die Kirche St. Georg heller ausgeleuchtet.

Die Kosten von etwas mehr als 2800 Euro übernahm der „Förderverein der Pfarrkirche St. Georg in Strücklingen“.

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