Jetzt ist wieder Zeit, gute Vorsätze für das Jahr 2024 zu fassen. Viele wollen mehr Sport treiben, andere sich gesünder ernähren oder – der Klassiker – mit dem Rauchen aufhören. Allerdings werden die guten Vorsätze auch mal schnell nach kurzer Zeit wieder über Bord geworfen. Rückblickend auf die aktuelle Hochwasser-Situation und auf das vergangene Silvester, sollte ein Vorsatz jedoch ganz oben auf der Liste bei einigen stehen: Keine Einsatzkräfte bei der Arbeit behindern und vorsichtiger mit Feuerwerk und dessen Entsorgung umgehen!
Gemeint sind sowohl die Schaulustigen, die nichts Besseres zu tun haben, als den Helfern in den Hochwasser-Gebieten im Wege zu stehen als auch die Knallköpfe, die in der Silvesternacht dafür gesorgt haben, dass Mülltonnen, Hecken und Ähnliches brennen. Reicht es denn nicht, dass die Einsatzkräfte alle Hände voll damit zu tun haben, die Hochwasser-Situation in den Griff zu bekommen? Müssen denn einige Personen mit ihrem verantwortungslosen Umgang mit Böllern und Co. dafür sorgen, dass die so wichtigen und in den Hochwasser-Gebieten benötigten Einsatzkräfte auch noch zu Bränden ausrücken müssen? Die Antwort darauf sollte eigentlich jedem klar sein: Erst denken, dann handeln!
