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NWZonline.de Region Cloppenburg

Kroaten besuchen ULF

28.05.2015

Mehr Unterstützung bei der Beschulung von Flüchtlingskindern hat der Verband Bildung und Erziehung (VBE) – Lehrergewerkschaft in Niedersachsen – jetzt von der Landesregierung gefordert. Franz-Josef Meyer, Vorsitzender des Bezirksverbandes Weser-Ems und Referent für Grundschulen im Landesvorstand des VBE zeigte sich enttäuscht über das fehlende Engagement in Hannover bei der Flüchtlingsproblematik. Er forderte vor 80 Delegierten in der Katholischen Akademie Stapelfeld dazu auf, spürbare Verbesserungen für die Sprachförderung zu schaffen.

Einstimmig wählten die Delegierten Meyer zu ihrem neuen Vorsitzenden. Zuvor hatten sich die zwei VBE-Bezirksverbände Oldenburg/Ostfriesland und Osnabrück/Emsland zu einem neuen Bezirksverband „Weser-Ems“ zusammengeschlossen. Weiter wurden in den Vorstand gewählt: Markus Gerling zum Stellvertreter, Carsten Krüger zum Schriftführer und Reinhard Sundermann zum Schatzmeister. Mit der Fusion trägt der VBE den Mitgliederentwicklungen in den Kreisen und Regionen des Weser-Ems-Gebiets Rechnung. Er will durch die Bündelung der personellen Ressourcen und die neu strukturierte Vorstandsarbeit von Osnabrück bis zur Nordseeküste seinen Einfluss auf die Gestaltung der Bildungs- und Berufspolitik im Lande stärken.

Insgesamt 60 acht- bis 15-jährige Mädchen und Jungen haben jetzt am Pfingstzeltlager der Cloppenburger Stadtjugendpflege unter der Leitung des Jugendpflegers Thorsten Meyer und der Sozialpädagogin Britta Drees teilgenommen. Die Zelte standen – wie in den Vorjahren auch – beim Dorfgemeinschaftshaus in Resthausen. Bei richtigem Frühlingswetter machte ein abwechslungsreiches Programm die Stimmung im Lager perfekt: Jede Menge Gruppenspiele, Trollball, Stratego, abwechslungsreiche Lagerrunden und vieles mehr machten das viertägige Zeltlager zum vollen Erfolg. Beim Spiel der Superlative war die Mitarbeit der Resthauser gefragt. In Kleingruppen aufgeteilt ging es für die Cloppenburger Kinder und Jugendlichen los, die älteste Zeitung, den größten Apfel, den coolsten Hut, das hässlichste Hemd usw. zu besorgen.

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Aus ihrem Buch „Paul und die Sache mit der Angst“ liest Monika Frerichs am Freitag, 5. Juni, 16 Uhr, in der Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) St. Andreas, Löninger Straße 12 in Cloppenburg. Zum Inhalt: Paul geht in die dritte Klasse und hat schon morgens nach dem Aufstehen Angst vor der Schule. In der Geschichte überwindet er langsam seine Angst und findet neue Freunde. Die in Bethen wohnende Autorin freut sich auf große und kleine Zuhörer ab fünf Jahren, aber insbesondere auch auf Grundschulkinder. Der Eintritt ist kostenlos.

Im Januar sind 16 Schüler des Cloppenburger Gymnasiums Liebfrauenschule (ULF) mit den beiden Lehrerinnen Ulrike Köhn und Bettina Colmer in Rijeka/Kroatien gewesen. Nun ging der Gegenbesuch mit zwölf Jugendlichen vom „Salezijanska klasiena gimnazija“ in Cloppenburg über die Bühne. In einer Woche erlebten die kroatischen Gäste ein abwechslungsreiches Programm und einen intensiven Austausch mit ihren deutschen Gastgebern. Die Woche stand ganz im Zeichen des Austauschs, da man sich intensiv in den Gastfamilien um die kroatischen Gäste kümmerte. So waren der Sonntagnachmittag, der folgende Montag und der Mittwoch zur freien Verfügung in den Gastfamilien. Die Kontakte waren schließlich schon mit sehr guten Erfahrungen im Januar in Kroatien geknüpft worden, und ein Austausch lebt schließlich von der Begegnung mit dem anderen und weniger vom Besuch von Museen. Nichtsdestotrotz stand am Dienstag eine Fahrt in die Metropole Hamburg auf dem Programm, bei dem Hafen und Speicherstadt besichtigt wurden. Und natürlich durfte auch nicht ein Abstecher ins Museumsdorf und der Besuch des Unterrichts am ULF für vier Schulstunden fehlen. Am Donnerstagnachmittag wurde dann mit einer gemeinsam gestalteten Fotoschau über die vergangenen vier Tage bereits der Abschied eingeläutet, denn am Freitag fuhr bereits um 5.30 Uhr in der Früh der Bus zum Flughafen nach Bremen.

Neun ehrenamtliche DRK-Helfer aus den Bereitschaften Cloppenburg und Garrel haben jetzt den „Feuerwehr-Führerschein“ gemacht. Hierbei handelt es sich um eine Fahrerlaubnis für ehrenamtliche Mitglieder von Hilfsorganisationen. Bislang war es für jüngere Menschen nicht möglich, mit einem Pkw-Führerschein auch Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen zu fahren. Die Ehrenamtlichen haben nun das theoretische und praktische Wissen erlernt, um ein DRK-Fahrzeug bis 7,5 Tonnen zu fahren.

Das DRK stellte ein entsprechendes Fahrzeug für die praktische Ausbildung zur Verfügung. „Das Fahr- und Bremsverhalten sowie der Raumbedarf sind ganz anders als bei einem PKW und bedürfen viel Übung“, so Frank Lüllmann von der Bereitschaft Cloppenburg.

Der zweite Zug im Bürgerschützenverein Cloppenburg hat jetzt in den Disziplinen Luftgewehr mit Glücksscheibe und Kleinkaliber seine Meister ermittelt. In der Disziplin Luftgewehr mit Glücksscheibe verwies Sven Piechoki seine Konkurrenten Simone Jaxt und Bianca Debbeler auf die Plätze zwei und drei. Martin Debbeler setzte sich bei den Kleinkaliberschützen durch. Er siegte vor Sanja Fritsch.Ludger Künnen und Paul Koopmann belegten ringgleich den dritten Platz.

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