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NWZonline.de Region Cloppenburg

Kursfahrt und Goldenes Ei

22.03.2018

Edinburgh in Schottland war das Ziel von 23 Schülern und zwei Lehrerinnen des 12. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums der BBS Technik in Cloppenburg. Für den ersten Überblick über die Stadt wurde der Berg Arthur’s Seat bestiegen, von wo aus die Gruppe einen großartiger Ausblick bei strahlender Sonne über die Stadt genießen konnte, wie Lehrerin Gabi Bergmann berichtete.

An den nächsten beiden Tagen erkundete die Reisegruppe die schottische Stadt sowohl von oben von Edinburgh Castle aus, als auch von unten in den unterirdischen King’s Close-Gassen.

Die Gruppe habe auch an einem sogenannten Gallery Talk im bekannten Parlamentsgebäude teilgenommen und in Sterling die Highlands besichtigt. Große Begeisterung habe es bei den Schülern während der Fahrt durch die verschneiten Berge zum Loch Katrine gegeben. Viele von ihnen hätten sich vorgenommen, wiederzukommen, so Bergmann, die besonders dem Förderverein der Schule für die finanzielle Unterstützung der Fahrt dankt.

Hoher Besuch im Cloppenburger Kreishaus: Die Botschafterin der westafrikanischen Republik Benin in Deutschland, Josseline da Silva Gbony, wurde von Landrat Johann Wimberg empfangen. Abgestimmt auf die diplomatischen Gäste aus dem afrikanischen Land war auch die Beflaggung vor dem Kreishaus.

Wie der Landkreis mitteilte, wurde im Gespräch mit Landrat Johann Wimberg und dem Ersten Kreisrat Ludger Frische über Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit gesprochen. In der Kreisverwaltung seien bereits Praktikanten aus Benin betreut worden. Außerdem habe der Landkreis Cloppenburg Krankenhausbetten für eine Krankenstation in Malanville organisiert.

Der Landkreis unterhält bereits seit 2011 Kontakte zu dem Land am atlantischen Ozean, insbesondere zu der Stadt Malanville, dessen Bürgermeister bereits 2012 Cloppenburg und Friesoythe besuchte. Höhepunkt des Austauschs war ein Besuch des ehemaligen Landrats Hans Eveslage, der mit einer Cloppenburger Delegation 2014 in Benin zu Gast war.

Rege Betriebsamkeit herrschte in den vergangenen Tagen in den Pausen auf dem Schulhof der Johann-Comenius-Oberschule. „Man sah die Schülerinnen und Schüler geschäftig hin- und herlaufen. Sie waren auf der Suche nach dem „Goldenen Ei“, das irgendwo auf dem Schulgelände versteckt war“, berichtete Schulleiterin Marlene Altevers.

Tagelang habe die Suche, die sich hauptsächlich in den Pausen abgespielt habe, gedauert. Sogar am Nachmittag seien Schüler noch mit suchendem Blick über das Gelände gegangen.

Nachdem das Ei im vergangenen Jahr bereits am ersten Tag gefunden worden war, hatte sich der Osterhase mit Unterstützung der Lehrerin Gesche Göttsche in diesem Jahr viel Mühe gegeben und das Goldene Ei raffiniert versteckt. Jeden Tag bekamen die Schüler einen Hinweis, wo das Ei liege. Erst nach einer Woche entdeckte Bese Arslan aus der Klasse 7Rb es im Efeu unter der Feuertreppe.

Somit war die Suche beendet. Schülerin Bese hat für ihre Klasse Überraschungseier gewonnen und darf als dritte Finderin ihren Namen auf dem begehrten Wanderpokal „Das goldene Ei“ verewigen lassen.

Eine fachlich kompetente Anleitung und Einarbeitung von Schülerinnen und Schülern, aber auch Praktikanten ist in der Altenpflege unerlässlich. Deshalb wurden nun mit Jana Risch und Angelika Maurer aus dem Altenheim St.-Pius-Stift weitere Altenpflegerinnen zur Praxisanleiterin in der Pflege ausgebildet.

Bei der Zeugnisübergabe durch den Landescaritasverband gratulierten stellvertretend für das St.-Pius-Stift die Wohnbereichsleiterinnen Alwine Dobelmann und Sandra Klahsen. Sie lobten das vorbildliche Engagement der Teilnehmerinnen. „Sie leisten mit ihrer Begeisterung für den Beruf einen wertvollen Beitrag zur Sicherung der Pflege – auch für die Zukunft!“, sagte Dobelmann.

Im St.-Pius-Stift nehme die Verknüpfung der theoretischen Inhalte der Pflegeausbildung mit dem Praxiswissen und der zielgerichteten praktischen Anwendung einen hohen Stellenwert ein. Die Praxisanleiterinnen würden gewährleisten, dass während der praktischen Ausbildung der Schülerinnen und Schüler in den Wohnbereichen eine systematische Heranführung an das pflegerische Geschehen erfolge.

Inhalte der Weiterbildung zum Praxisanleiter sind neben Pädagogik auch Einführungsseminare in die Lernpsychologie sowie fachliche und rechtliche Aspekte der Ausbildung und Anleitung. Die Stiftung St.-Pius-Stift bieten auch in diesem Jahr mehrere Ausbildungsplätze zum Altenpfleger an.