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Läuferin des VfL Löningen holt Norddeutsche Titel Xenia Krebs ragt auf Mittelstrecken heraus

Löningen/Bremen/Flensburg - Sie läuft die Mittelstrecken – und das alles andere als mittelmäßig: Leichtathletin Xenia Krebs vom VfL Löningen hat bei den Norddeutschen Meisterschaften in Bremen dank herausragender Leistungen einen Doppelerfolg über die 800 und die 1500 m der Frauen gefeiert. Teamkollegin Sonja Richter wurde Dritte über die 800 Meter der U-18.

Im 1500-m-Lauf war Xenia Krebs zunächst abwartend hinter Jana Schlüsche gelaufen. Aber auf den letzten 300 m zog sie das Tempo an und an Schlüsche vorbei. Sie siegte noch mit deutlichem Vorsprung. In 4:28,17 Minuten blieb sie nur gut eine Sekunde über ihrer Bestzeit. Einen Tag später kam sie über die 800 m nach 2:10,37 Minuten – und damit drei Sekunden vor der Zweitplatzierten – ins Ziel.

Sonja Richter startete nur über die 800 m: In 2:18,04 Minuten lief sie die zweitbeste Zeit ihrer Karriere.

U-16-Ländervergleich

Das Team des Niedersächsischen Leichtathletikverbands (NLV) hat derweil den U-16-Ländervergleichswettkampf der Norddeutschen Leichtathletikverbände in Flensburg gewonnen. Großen Anteil daran hatten Pia Albers und Lera Miller vom VfL Löningen.

Auf der 3000-m-Strecke hatte sich Lera Miller zunächst an der ein Jahr älteren Anna Malena Wolff López aus Braunschweig – immerhin vor Kurzem Vierte der U-16-DM – orientiert. Sie ließ sich nicht abschütteln und gewann schließlich den Endspurt gegen ihre Teamkollegin.

Belohnt wurde Lera Miller mit der neuen persönlichen Bestzeit von 10:28,81 Minuten, einer Verbesserung um 14 Sekunden. Zudem brach sie damit den W-14-Kreisrekord von Lea Meyer aus dem Jahr 2011 (10:36,55 Minuten) und kann sich als die in diesem Jahr bundesweit schnellste 3000-m-Läuferin der W-14 bezeichnen. Sie erhielt dafür auch die Auszeichnung für die beste Tagesleistung der Mädchen.

Platz zwei mit NLV-Staffel

Pia Albers gelang im Weitsprung mit 5,22 m ihr bisher zweitweitester Sprung, der in der Gesamtwertung Rang vier bedeutete. Mit der 4x100-m-Staffel belegte sie – auch dank ihrer guten Leistung – Rang zwei (49,13 Sekunden).

Steffen Szepanski
Steffen Szepanski Redaktion Münsterland (Lokalsport)
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