Am Ufer der Thülsfelder Talsperre hatte Fynn Blanke (11) einen Luftballon gefunden. Gemeinsam mit seinen Eltern war Fynn, der in Salzwedel wohnt, zu Besuch an der Talsperre. Auf dem Zettel, der an den Ballon befestigt war, stand ein Absender aus Reinsbüttel (Kreis Dithmarschen). Wie sich herausstellte, war der Ballon mehr als 250 Kilometer weit geflogen – über Nordsee, Elb- und Wesermündung. Die Familie meldete sich bei dem Absender – und erhielt nach einiger Zeit Post von Thede Möller (1). Sie hatte den Ballon zum Fest der Erhaltung der Kapelle Reinsdorf auf den Weg geschickt. Nun wurden Fynn und Rolf Blanke vom Förderverein der Kapelle eingeladen. Zwei Nächte wohnten sie bei der Familie von Thede.
Die AWo aus Friesoythe hat jetzt eine Busfahrt nach Bad Zwischenahn unternommen. Auf dem schönen Zwischenahner Meer startete die Gruppe zu einer Schifffahrt, bei der es auch Kaffee und Kuchen gab. Zurück an Land wartete schon der Bus auf die Teilnehmer, um eine anderthalb-stündige Rundfahrt durch das Ammerland zu machen. Der Fremdenführer berichtete viel Wissenswertes über die einzelnen Dörfer und Gemeinden. In Rastede bei der AWo im Kompetenz Zentrum Grünes Haus gab es Abendessen. Gegen 20 Uhr waren die Friesoyther wieder zurück. Am Dienstag, 1. Oktober, steht die nächste Fahrt an. Dann geht es Oldenburg.
Ein Herz für Kinder zeigte der Förderverein der Katholischen Grundschule Kampe am Weltkindertag. Nicole Elberfeld, Gabriele Löchte, Anne Marcussen und Anja Laschinski überraschten die Kinder der Grundschule in Kampe am Freitagmorgen mit frisch gebackenen und liebevoll verzierten Waffelherzen am Stiel. In den Pausen ermöglichten sie es den Kindern, eigene Fördervereinsbuttons herzustellen.
70 Senioren sind jetzt der Einladung zum jährlichen Grillfest gefolgt. Die Feier begann am Nachmittag mit einem von Dechant Michael Borth zelebrierten Gottesdienst in der St.-Marien-Kirche. Daran schloss sich traditionell ein Gang durch den Stadtpark an, wobei Walter Klemme und Ulla Emken für die notwendige „Marschverpflegung“ sorgten. Diese Wanderung machten aber nur solche Senioren mit, die noch gut zu Fuß waren und die vor dem drohenden Regen keine Angst hatten.
Bereits am Vormittag hatten Walter Klemme, Heinrich Averbeck und Josef Hermeling die Tische und Stühle aufgestellt, während die Damen des Leitungsteams die Tische deckten und die Salate bereitstellten. Inzwischen hatte Hermann Tepe bereits die ersten Würste gegrillt, und die Damen des Leitungsteams sorgten für verschiedene leckere Salate und den Service. Während des Nachmittags sorgten Gerold Fuhler mit dem Akkordeon und Diakon Otger Eismann mit der Teufelsgeige für die musikalische Unterhaltung. Zwischendurch wurden kleine lustige Geschichten vorgetragen.
Alle Anwesenden waren hochzufrieden und kamen voll auf ihre Kosten. Am Ende dankte Diakon Eismann besonders Hermann Tepe für seine Grillkunst und den Frauen des Leitungsteams für den tollen Service. Dechant Michael Borth dankte in seinem Schlusswort allen Teilnehmern für ihr Kommen und die gute Mitfeier.
