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Aktualisiert vor 19 Minuten.

Drei Laster An Unfall Beteiligt
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NWZonline.de Region Cloppenburg

Mit Jagdhorn unterwegs

12.07.2019

Zu einem fünftägigen Besuch der ungarischen Hauptstadt Budapest starteten die Garreler Jagdhornbläser. Ein umfangreiches musikalisches, kulturelles und kulinarisches Programm erwartete die Musikanten und ihre Partner. Am Abend, nach einem entspannten Flug, ist die Gruppe auf dem internationalen Verkehrsflughafen „Liszt Ferenc“ Budapests gelandet und logierte im höchsten Hotel Budapests mit 64 Metern Höhe und 15 Stockwerken.

Am nächsten Tag ging es in das Burgviertel. „Hier gaben wir bei der Fischerbastei ein Konzert, wofür es tosenden Beifall der vielen hundert Zuhörer gab, die bei strahlendem Sonnenschein der Jagdmusik lauschten“, berichtet Josef Bruns. Im Burgviertel gibt es viele mittelalterliche Denkmäler, Wohnhäuser und öffentliche Einrichtungen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Matthiaskirche, der Jungfrau Maria geweiht, ist eine Kirche im gotischen Stil. Sie zeichnet sich durch eine hervorragende Akustik aus. Das Kirchendach ist mit 250 000 Ziegeln der Zsolnay-Manufaktur bedeckt. Von den neogotischen Terrassen der Fischerbastei im Budaer Burgviertel entfaltet sich ein herrliches Panorama von Budapest.

Die Donau und das Parlamentsgebäude zeigen sich von hier betrachtet vermutlich von ihrer schönsten Seite. Nach einem ausgezeichneten Mittagessen im Zentrum von Budapest startete die Gruppe zu einer Stadtrundfahrt. Hier erfuhren die Teilnehmer sehr viel über die Sehenswürdigkeiten und die Historie Budapests.

Anschließend fuhr die Gruppe in die Puszta. Empfangen wurden die Garreler mit dem typischen Aprikosenschnaps, wozu das traditionelle Salzgebäck – Pogatschen – gereicht wurde. Nach einer kurzen Kutschfahrt und einer sehenswerten Reitershow genossen die Jagdhornbläser zum Abendessen typische Landesspeisen bei passender Musik.

Zum Abschluss des Tages wurden die „Lichterstadt Budapest“ von den Terrassen des 235 Meter hohen Gellertberges besichtigt. Von seinen Aussichtsterrassen gibt es eine wunderschöne Panoramaaussicht auf Budapest bei Nacht. Die Zitadelle beherbergt heute ein heeresgeschichtliches Museum. Am Fuße der südöstlichen Bastei steht eines der Wahrzeichen von Budapest, die Freiheitsstatue. Die Frauenfigur, die eine Palme, – ein Symbol für Sieg und Freiheit – hochhält, wurde 1947 erschaffen.

Die Margareteninsel war das erste Ziel der Reisegruppe am zweiten Reisetag. Diese 96,5 Hektar große Insel inmitten der Donau wird häufig als der schönste Schmuck der Donau bezeichnet. Sie ist heute einer der größten öffentlichen Parks in der Hauptstadt. Danach starteten die Garreler zu einer Donau-Schifffahrt. Das sich anschließende Mittagessen wurde in der Stadt Esztergom, 50 Kilometer westlich von Budapest, eingenommen. Esztergom war vom zehnten bis zum 13. Jahrhundert die Hauptstadt des Königreichs Ungarn.

Dann ging es weiter in die 70 Kilometer nördlich von Budapest gelegene Stadt Tat. Hier stand ein Kurkonzert im dortigen Kulturzentrum auf dem Programm. „In Ungarn gibt es zwar die Jagd, aber unsere Tradition der Jagdmusik ist hier kaum bekannt. Tosender Beifall waren der Lohn für die Garreler Jagdhornbläser“, sagt Bruns.

Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes in der deutschen katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth in Budapest war sicherlich ein weiterer Höhepunkt. In der Kirche „Zu den Wundmahlen des Heiligen Franziskus“ spielte die Gruppe eine Jägermesse. Auch diese Art von Messgestaltung war für den Pfarrer und die Zuhörer etwas ganz Neues. Anschließend verschlug es die Garreler Gruppe nach Visegard, dem politischen Machtzentrum Europas im 14. Jahrhundert. Hier besuchten sie am Salamon Turm ein mittelalterliches Ritterspektakel. Am Tag danach flogen die Jagdhornbläser wieder zurück nach Hamburg. „Diese Reise wird den Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben“, zog Bruns eine positive Bilanz.

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