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NWZonline.de Region Cloppenburg

Moormann ausgezeichnet

29.11.2017

Beim jüngsten Traditionsessen des „Senatorenstammtischs Cloppenburg“ im Hotel Schlömer erhielt Norbert Moormann den Sozialpreis. Der Senatorenstammtisch wurde 1997 gegründet. Ehemalige Ratsvertreter treffen sich seitdem regelmäßig alle 14 Tage. Ein Höhepunkt des Jahres ist die Verleihung des Senatorenpreises. Hier werden Bürger geehrt, die sich in besonderer Weise für die Gemeinschaft engagieren.

Norbert Moormann – geboren in Rüschendorf (Damme) – kam nach der Grundschule auf die Jugendburg nach Cloppenburg. Nach dem Abitur und der Wehrdienstzeit nahm er ein Studium an der pädagogischen Hochschule in Vechta auf. Als Lehrer war unter anderem in Westrhauderfehn und Cloppenburg tätig. Hier wurde er 2008 pensioniert. Schon seit er in Cloppenburg wohne, zeige sich Moormann als ein aktiver Mensch, so Präsident Benno Siemer. So wurde er Präsident des Lions-Clubs, er ist Sprecher der ehemaligen Schüler der Jugendburg und war zudem Vorsitzender des Vereins der Ehemaligen des Clemens-August Gymnasiums. Auch im kirchlichen Bereich hat sich Moormann engagiert. Er war Vorsitzender des Pfarrgemeinderates und arbeitete bis 2008 im Pastoralrat des Offizialats mit.

Heute ist Moormann als Vorsitzender des Hospizvereins und der Hospizstiftung tätig, die sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, ein stationäres Hospiz zu errichten. Diesem Ziel ist er ein großes Stück nähergekommen. Zusammen mit der Kleebaum-Stiftung konnte jetzt der Grundstein gelegt werden. „Ich glaube, es verdient Respekt und Anerkennung, die vielen Mitstreiter von der Idee über die Planung bis zum Baubeginn unter einen Hut zu bringen. In Anerkennung all seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten verleiht der Senatorenstammtisch Cloppenburg Norbert Moormann den Senatorenpreis 2017“, so Siemer am Ende seiner Rede.

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Sehr erfreut reagierte der 1. Vorsitzende der Museumseisenbahn Friesoythe-Cloppenburg, Karl-Heinz Scholz, als er die Mitteilung von Elisabeth Terwelp über einen Zuschuss von 500 Euro für eine Formatkreissäge von der Bürgerstiftung Cloppenburg bekam.

Terwelp überzeugte sich vor Ort in Bösel über den Einsatz der Säge. Sie war erstaunt über die vielfältigen, handwerklichen Tätigkeiten der Museumseisenbahner bei der Restaurierung der historischen Fahrzeuge. „Heute erfreuen sich viele Fahrgäste, auch über den Landkreis Cloppenburg hinaus, mit der Museumseisenbahn auf der mehr als 100 Jahre alten Bahnstrecke von Cloppenburg nach Friesoythe nostalgisch Eisenbahnfahren erleben zu können“, so Scholz.

Bei der Übergabe des Schecks erinnerte Terwelp daran, dass die Bürgerstiftung Cloppenburg eine Gemeinschaftseinrichtung von Bürgern zu Bürger sei. Die Bürgerstiftung fördert das ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement in Organisationen und Vereinen. Gefördert werden Vereine, die überwiegend oder wie die Museumseisenbahn ganz von ehrenamtlichen Mitarbeitern getragen wird. Scholz bedankte sich bei der Bürgerstiftung mit den Worten: „Wir freuen uns über den Zuschuss für die Säge und damit auch für die Anerkennung unserer Arbeit.“

Auf der Vollversammlung des Cloppenburger Stadtjugendringes ist jüngst ein neuer Vorstand installiert worden. Zum ersten Vorsitzenden wurde der bisherige Beisitzer Fabian Gerst gewählt, der damit die bisherige Vorsitzende Carmen Niemann ablöst. Letztere bleibt dem Vorstand als Beisitzerin erhalten. Als zweiter Vorsitzender wurde Patrick Kuster gewählt, der damit Leon Bilo nachfolgt. Wiedergewählt wurde Elise Bührmann als Schriftführerin.

In seinem Jahresbericht ging der Vorstand auf die zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten in diesem Jahr ein. Dazu gehörte im ersten Halbjahr ein Projekt innerhalb der Aktion „Cloppenburg putz(t)munter“, an der 120 junge Leute in Zusammenarbeit mit der Roten Schule teilnahmen. Weiterhin organisierte der Stadtjugendring einen Informationsabend zum Thema Jugendförderungsrichtlinien und das erweiterte polizeiliche Führungszeugnis. Stadtjugendpfleger Thorsten Meyer referierte zu diesen Themen.

Im Juni gab es während des Kultursommers das große Seifenblasen-Musik-Festival für Kinder auf dem Marktplatz, woran sich der Stadtjugendring mit zahlreichen Jugendvereinen und -gruppen beteiligte. Insgesamt waren mehr als 50 ehrenamtliche Helfer des Stadtjugendrings und der Stadtjugendpflege im Einsatz. Im Herbst stand wieder der Cityfest-Familientag auf dem Plan. Auch hieran nahmen wieder viele Vereine des Stadtjugendringes mit tollen Mitmachaktionen für Kinder und Jugendliche teil.

Seit 1932 gibt es in Deutschland am 22. November den Tag der Hausmusik. Er ist dem Musizieren im familiären und nachbarschaftlichen Umfeld gewidmet und will Menschen motivieren, Musik zu machen. 21 Konzerte fanden in diesem Jahr in Niedersachsen statt: 18 von ihnen im Großraum Hannover, zwei im Raum Oldenburg und eins – zum ersten Mal – in der Katholischen Akademie Stapelfeld. Mehr als 20 Musiklehrkräfte und Meisterschüler der Cloppenburger Kreismusikschule traten auf.

Den Auftakt machte das achtköpfige Salonorchester der Kreismusikschule unter der Leitung von Michael Gudenkauf mit einer Ouvertüre von Franz von Suppé und einer Fantasie aus der Oper „Carmen“ von Georges Bizet. Es folgte ein Oboenduett mit Musik von Beethoven. Petra Heuer (Querflöte) und Heike Busche (Violine) führten unter Begleitung von Nikolas Bäumer am Flügel eines der berühmten Flötenstücke von Johann Joachim Quantz auf, das auch der preußische König Friedrich mehrfach gespielt hatte. Nach einem Marimbaphonsolo von Cedric Rickwärtz spielte das sechsköpfige „Ensemble Brassrevolution“ unter Leitung von Jan-Erik Bredehorst „Thriller“ von Michael Jackson und die Titelmusik der „Simpsons“. Im Anschluss gab es Musik von Frédéric Chopin, Johannes Brahms und Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Unter Begleitung der Klarinettistin Petra Wesenick trug die Sopranistin Beate Stanko Lieder von Christian Morgenstern vor. „Wenn die Bürger ins Bett gehen, gehen die Jazzmusiker zum Spielen in den Keller“, moderierte Kontrabassist Gudenkauf nach über einer Stunde den Abschluss des Konzerts an. Mit den Ohrwürmern „Georgia“ von Hoagy Carmichael und „Night and Day“ von Cole Porter entließ die vierköpfige Jazz-Combo die Besucher des Konzertes beschwingt nach Hause.

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