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NWZonline.de Region Cloppenburg

Motivierte Sportler

04.07.2019

Hochmotiviert und mit strahlenden Gesichtern haben sich kürzlich die Läufer eines Anfängerkurses des SV Hansa Friesoythe mit einem Lauf über 30 Minuten ohne Pause belohnt. Die Teilnehmer waren vor einigen Wochen angetreten um an ihrer Fitness und Kondition zu arbeiten. Nach entsprechendem Training und unter Anleitung eines lizensierten Trainers konnte dieses Ziel nach zwölf Wochen bei strahlendem Sonnenschein in Angriff genommen werden. Nach einem gezielten Aufwärmtraining begaben sich die Teilnehmer auf die Strecke und erliefen in den 30 Minuten fünf Kilometer an Strecke. Teilweise wurden sie von Familienangehörigen mit entsprechendem Jubel und Transparenten angefeuert.

Alle Teilnehmer waren nach dem Lauf begeistert, stolz auf ihre Leistung und wollen dem Ausdauersport weiterhin treu bleiben.

Im April 1989 wurde der Gesprächskreis für Eltern von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit autistischen Verhaltensweisen von Mitarbeitern des Fachbereichs Autismus des Caritas-Vereins Altenoythe ins Leben gerufen. Nun, 30 Jahre später, hat der Elterngesprächskreis immer noch nichts an seiner Bedeutung und dem lebendigen Engagement der Teilnehmer verloren.

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Grund genug, dieses langjährige Bestehen mit allen ehemaligen und aktuell beteiligten Eltern sowie Mitarbeitern angemessen zu feiern. Der Einladung zu dem besonderen Sommerfest, das von dem Autismus-Team der Kindergärten und der Sophie-Scholl-Schule organisiert wurde, waren jetzt bei bestem Wetter rund 70 Gäste gefolgt.

Gabriela Makkos, Leiterin des Fachbereichs Autismus und der „Kita für Alle – Ich bin Ich“, freute sich insbesondere über die Teilnahme von zwei ehemaligen Kollegen, die den Gesprächskreis seinerzeit mitbegründet hatten. „Im Rahmen der Förderung der Kinder in den Gruppen wurde schnell klar, wie unverzichtbar und bedeutsam das Engagement und die Mitarbeit der Eltern zum einen für uns erlebt wurde“, blickte Makkos auf die Anfänge zurück, „zum anderen, wie groß das Bedürfnis der Eltern war, sich untereinander auszutauschen und Möglichkeiten zu haben, sich in der Gemeinschaft Wissen und Entlastung zu verschaffen“.

Auch Andreas Wieborg, Vorstand des Caritas-Vereins Altenoythe, stellte die bereichernde Mischung von Eltern mit autistischen Kindern, die sich in unterschiedlichen Lebensphasen wie in der Kita, in der Schule oder im Wohnheim und in der Werkstatt befinden, in den Mittelpunkt. „Es ist wichtig, Eltern ein Forum zu bieten, in dem sie gegenseitiges Verständnis und emotionale Unterstützung erfahren.“, so Wieborg, der den Mitarbeitern des Autismus-Teams für die Begleitung des Gesprächskreises dankte. Ein Dank ging auch an alle pädagogischen Mitarbeiter in den Gruppen und Klassen, die sich mit besonders hohem fachlichen und persönlichem Engagement für die spezifische Förderung der Kinder und Jugendlichen mit autistischen Verhaltensweisen einsetzen.

Mit dem Tag seines 40. Dienstjubiläums hat der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) Norbert Stammermann, Mitarbeiter des Wasserwerks Thülsfelde, in den Ruhestand verabschiedet.

Seit 1980 war der gelernte Elektro-Installateur als Fachkraft im Wasserwerk zuständig für die Aufbereitung von Trinkwasser. Zuvor hatte er seinen Wehrdienst abgeleistet, der für das Dienstjubiläum angerechnet wird.

Der 63-Jährige sorgte im Wasserwerk in Augustendorf für einen reibungslosen Betrieb. „Die Versorgung der Bevölkerung mit Wasser, dem Lebensmittel Nummer eins, muss rund um die Uhr sichergestellt sein“, so Stammermann. „Das ist eine ebenso verantwortungs- wie reizvolle Aufgabe.“

Norbert Stammermann ist seiner Heimat stets verbunden geblieben: In Augustendorf kam er zur Welt und hier verbrachte er auch die längste Zeit seiner beruflichen Laufbahn. Seine Lehre absolvierte er bei Anton Roter in Friesoythe. Unter anderem arbeitete er als Prüfer in der Qualitätskontrolle im Leitungswerk und als Elektriker im Möbelhaus Josef Nonnenmacher.

In seinem Ruhestand möchte er seinen zahlreichen Hobbys, vor allem der Imkerei, nachgehen.

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