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Neubürgerempfang in Barßel Bürgermeister Nils Anhuth begrüßt rund 200 Personen

Hans Passmann
Damit die neuen Bewohner in Zukunft in ihrem Ort  und in der Region gut zurechtfinden, bekamen alle Gäste eine Tragetasche, gefüllt mit jeder Menge Informationsmaterial über die Gemeinde Barßel, von Bürgermeister Nils Anhuth (r.) überreicht.

Damit die neuen Bewohner in Zukunft in ihrem Ort und in der Region gut zurechtfinden, bekamen alle Gäste eine Tragetasche, gefüllt mit jeder Menge Informationsmaterial über die Gemeinde Barßel, von Bürgermeister Nils Anhuth (r.) überreicht.

Hans Passmann

Barßel - Rund 200 Neubürgerinnen und Neubürger der Gemeinde Barßel hieß Bürgermeister Nils Anhuth am Donnerstagabend in der Aula der Integrierten Gesamtschule (IGS) in Barßel willkommen. Ziel des Abends war es, den „Neu-Barßelern“ die Gemeinde und passende Ansprechpartner vorzustellen. Zudem sollte ein Anlass geschaffen werden, bei dem sich die Neubürger untereinander kennenlernen konnten.

Ansprechpartner

Der Abend startete mit einer Präsentation über die Gemeinde bei der Anhuth dem Publikum die Geschichte der Gemeinde und Themen wie Infrastruktur, Bildung, soziales Angebot, Freizeitaktivitäten und Events näher brachte. Außerdem stellte er verschiedene Ansprechpartner aus der Gemeinde vor: Mitglieder des Gemeinderates, des Behindertenbeirates, des Handels- und Gewerbevereins sowie Brigitte Siebum als Geschäftsführerin der AWO und Gleichstellungsbeauftragte nahmen an der Veranstaltung teil. „Ich kann Sie nur beglückwünschen, dass Sie in die Gemeinde Barßel gezogen sind. Hier lässt es sich wunderbar Leben“, so Anhuth. Damit die neuen Bewohner in Zukunft in ihrem Ort und in der Region gut zurechtfinden, bekamen alle Gäste eine Tragetasche, gefüllt mit jeder Menge Informationsmaterial über die Gemeinde Barßel, vom Bürgermeister überreicht.

Gute Gründe

Viele hatten vor ihrem Umzug nach Barßel bereits Urlaub in der Gemeinde gemacht. Einige sind aber auch wegen der Liebe oder den Grundstückspreisen hergezogen. Das Ehepaar Peter und Barbara Gossens zog es von Alicante (Spanien) nach Barßel. „Uns waren die Temperaturen mittlerweile ein wenig hoch. Wir wollten in den Norden und da sind wir im Internet auf Barßel gestoßen. Uns gefällt es sehr gut“, sagte Peter Gossens. „Wir haben etwas zwischen Brake und Leer gesucht und haben uns dann für Barßel entschieden“, sagte Dorothee Morgenstern, sie verlegte ihren Wohnsitz von Leverkusen in das Seemannsdorf. Aus den Bergen des Harzes (St. Andreasberg) aufs platte Land verschlug es Edward Owczarzak und seine Lebensgefährtin Renate Schneider. Ein Grund für die beiden war, dass schon Tochter Verena Koop hier lebt und wohnt. Aber es zogen auch Menschen aus benachbarten Orten nach Barßel – so Annette Christine Eilers aus Westerstede.

Überraschung

Eine besondere Überraschung gab es für Bürgermeister Nils Anhuth. Ukrainische Flüchtlinge bedankten sich beim Barßeler Oberhaupt mit einem bunten Blumenstrauße für die große Unterstützung in den vergangenen Wochen und Monaten. Am Ende des Abends gab es noch eine Tombola mit mehreren glücklichen Gewinnern. Den ersten Preis gewann Dorothee Morgenstern – einen Rundflug über Barßel.

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