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NWZonline.de Region Cloppenburg

Neue Blicke in die Welt

27.11.2018

Der Vechtaer Naturfotograf Willi Rolfes hat kürzlich seinen neuen Kalender vorgestellt und diesen den Landräten der Landkreise Cloppenburg und Vechta, Johann Wimberg und Herbert Winkel, im Cloppenburger Kreishaus überreicht. Der Wandkalender zeige die Schönheit und Vielfalt unserer Landschaft, sagte Wimberg, der auch Präsident des Verbundes Oldenburger Münsterland ist. Egal, ob Bachauen, Laubwälder, Feldgehölze oder Moore: Sie sollen die Vielfalt der Landschaft unterstreichen. Rolfes Ziel ist es, für die Schönheit des Naturerbes Oldenburger Münsterland zu sensibilisieren. Der Wandkalender kostet 17,80 Euro und ist in vielen Buchläden erhältlich.

Der Senatorenstammtisch, ein Zusammenschluss ehemaliger Cloppenburger Ratsherrn, hat seinen Sozialpreis vergeben. Im Hotel Schlömer fand das 19. traditionelle „Suurkohläten“ statt. Präsident Benno Siemer übergab den Preis an Herbert Feldkamp. Dieser wurde für seine vielfältige ehrenamtliche Arbeit in dem von ihm gegründeten Projekt Strahlemann mit dem Sozialpreis geehrt, hieß es vom Senatorenstammtisch.

Feldkamp lebt seit 1975 in Cloppenburg. Er hatte 2002 zusammen mit einem Freund aus Süddeutschland den Strahlemann-Verein gegründet. 2008 wurde daraus eine Stiftung, die nationale und weltweite Bildungsprojekte fördert und betreibt, damit Kinder und Jugendliche durch Bildung ihre Zukunft verbessern können.

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Alle Senatorenpreisträger haben sich auf ihre Art und Weise im sozialen, kirchlichen und gesellschaftspolitischen Raum verdient gemacht. Der Leiter der Oberschule Pingel Anton, Johannes Bockhorst, hatte die Laudatio über Feldkamp gehalten. Besonders lobte er dabei die gute Zusammenarbeit bei der Vermittlung von Schülern in die entsprechenden Lehrstellen. Neben den Mitgliedern des Senatorenstammtisches waren weitere Personen aus der Stadt Cloppenburg eingeladen gewesen. Teilgenommen haben neben Bockhorst auch Klaus Fleming (Restaurant), Tobias Vaske (OLB-Filialleiter), und Rainer Kunze (Skoda Eckert).

Zur Adventsidylle am Galgenmoor-See lädt der Ortsverein Galgenmoor die Bevölkerung ein. Am Sonntag, 2. Dezember, wird dort bei Einbruch der Dunkelheit die erste Kerze des schwimmenden Adventskranzes entzündet. Die Vereine der Ortschaft sorgen ab 14.30 Uhr für das leibliche Wohl der Besucher. Auf der Plattform am See stimmt die Vahrener Dorfkapelle mit Adventsliedern auf die Weihnachtszeit ein. Für die Kinder hat das Nikolaus-Postamt geöffnet. Alle Kinder, die dort einen Brief oder ein Bild absenden, erhalten Post vom Nikolaus und nehmen gleichzeitig an einer Verlosung teil.

Der Sozialdienst katholischer Frauen konnte 120 Ehrenamtliche in der katholischen Akademie Stapelfeld begrüßen. Vorstandsmitglied Romy Langemeyer-Rump dankte allen für ihr Engagement unter anderem in den verschiedenen Bereichen des Mehrgenerationenhauses, in den Sozialkaufhäusern oder als Familienpaten. Kabarettistin Ulrike Böhmer sorgte mit ihrem Programm für Stimmung und wurde mit tosendem Applaus verabschiedet. Vorstandsvorsitzende Julia Wienken bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen.

„Nein zu Gewalt an Frauen“ – dazu bekennen sich der Landkreis Cloppenburg, die Städte Friesoythe und Löningen sowie die Gemeinden Cappeln, Emstek, Essen, Garrel und Lastrup anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am vergangenen Sonntag. Um dem Protest gegen Gewalt an Frauen Ausdruck zu verleihen, wurden in den beteiligten Kommunen die Fahnen der Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes mit dem Slogan „frei leben – ohne Gewalt“ gehisst.

Die von den Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen und der Frauenberatung bei Bedrohung und Gewalt/BISS des Deutschen Roten Kreuzes (Kreisverband Cloppenburg) organisierte Fahnenaktion wurde unterstützt von einem breiten Bündnis aus Beratungsstellen, Ämtern, Polizei und Vertretern der Justiz. Diese hatten sich im Sommer dieses Jahres auf Einladung der BISS Beratungs- und Interventionsstelle bei Häuslicher Gewalt und der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Das Netzwerk „Häusliche Gewalt“ soll zum einen dazu dienen, mit den Ansprechpartnern der entsprechenden Institutionen einen intensiven Austausch zu ermöglichen. Außerdem sollen in akuten Gefährdungslagen gemeinsam Interventionsmöglichkeiten erarbeitet werden, um die Opfer häuslicher Gewalt noch intensiver, individueller und umfangreicher unterstützen zu können.

Kürzlich haben sich knapp 40 Interessenten mit dem Orgelbauverein Bethen auf den Weg zum Instrumentenbauer „Hermann Eule-Orgelbau“ begeben. Zuerst ging es nach Bielefeld in die evangelische St.-Marien-Kirche, in der 2017 die Orgel der Firma aus Bautzen eingeweiht wurde. Das beeindruckende Instrument, das vollständig aus Spendenmitteln finanziert worden war, stellte Konzertorganist Professor Rudolf Innig vor. Kirchenmusikerin Ruth Seiler gewährte Einblicke in das Innenleben und erläuterte die große handwerkliche Qualität.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es zur 2010 eingeweihten „Eule-Orgel“ in Sassenberg, wo Kirchenmusiker Christian Ortkras die Vorstellung des Instruments übernahm. Dies war für die Mitreisenden besonders interessant, da die neue Bether Orgel auch einmal von der Firma Eule gebaut werden soll und mit 31 Registern genauso groß werden wird. In der Vorfreude, einmal einen ebenso schönen Orgelklang in der Bether Basilika hören zu können, ging es zurück in das heimatliche Südoldenburg.

Feierlich in den Ruhestand verabschiedet wurde Wolfgang Gensch von Mitarbeitern, dem Vorstand und Aufsichtsrat der Volksbank Cloppenburg. 15 Jahre hatte er zuletzt bei dem Geldinstitut gearbeitet. Bevor er 2003 zur Volksbank stieß, hatte er bereits 25 Jahre Berufserfahrung in genossenschaftlichen Banken in verschiedenen Positionen gesammelt. Begonnen hatte Genschs Laufbahn 1971 mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Spar- und Darlehenskasse eG in Hagen. Die Entwicklung der Volksbank Cloppenburg eG sei in den vergangenen Jahren durchweg positiv gewesen. „An dieser Erfolgsgeschichte haben Sie einen wichtigen Anteil, lieber Herr Gensch“, lobte Norbert Hauptvogel, Vorstandsmitglied der Volksbank Cloppenburg eG, den langjährigen Mitarbeiter.


     www.orgelbauverein-bethen.de 

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