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NWZonline.de Region Cloppenburg

Neuer Fachbereich

29.05.2017

Die Volkshochschule Cloppenburg hat einen neuen Fachbereich für sprachliche, berufliche und gesellschaftliche Integration. Die Leitung des Fachbereichs übernimmt Anja Block aus Löningen. Die sprachliche, berufliche und gesellschaftliche Integration zieht sich als Leitmotiv zwar durch alle Fachbereiche, und Integration ist und bleibt ihrer Natur nach eine Querschnittsaufgabe. Um jedoch die Angebote zu bündeln und zu verzahnen sowie die übergeordnete Bedeutung herauszustellen, wurde der neue Fachbereich geschaffen. Anja Block wurde 1970 geboren und studierte Politik/Wirtschaft und Deutsch. „Perfekt!“ fand sie die Stellenbeschreibung für sich, sind darin doch Elemente aus all ihren Interessenfeldern und Berufserfahrungen enthalten. Block hat drei Töchter und lebt in Löningen. In der VHS ist sie zu erreichen unter Telefon  04471/ 94 69 24 oder per E-Mail an block@vhs-cloppenburg.de

Kleidung für die Kammer in Telsiai, Lebensmittel für die Armenküche, Rollstühle, Ultraschallgeräte, ein elektrisches Pflegebett, Bettwäsche und 50 Matratzen machten sich nun von Cloppenburg aus mit einem weiteren Hilfstransport des KKV Cloppenburg auf den Weg nach Litauen. Mitglieder des Litauenkreises beluden den Lastwagen mit den vielen Hilfsgütern. Begleitet wurde der Transport von Horst Baro, Georg Kötter, Rainer Stratmann und Reinhold Wulfers. Besucht wurde vor Ort neben weiteren Alten- und Kinderheimen auch das örtliche Gymnasium.

Vier Nachwuchsmusiker des Spielmannszuges Kellerhöhe haben an einem E-Kurs unter der Leitung von Beate Delwisch teilgenommen. Die Qualifikationsstufe E dient als Musikalischer Einstiegslehrgang, um Neuanfängern frühzeitig die Gelegenheit zu geben, ihr Können in einem Vorspiel zu zeigen und gleichzeitig eine leichtere Heranführung an Prüfungssituationen zu ermöglichen. Hierüber wurde abschließend eine theoretische Prüfung geschrieben und eine praktisches Vorspiel abgenommen. Das Pflichtstück, ein Menuett von Johann Sebastian Bach, und ein Selbstwahlstück wurden bei der praktischen Prüfung von Christine Niemöller als Prüferin und Beate Delwisch als Lehrgangsleitung abgenommen. Die Teilnehmerinnen Johanna Otten, Emilia Derr, Jana Mayhaus und Tara Delwisch haben den E-Kurs bestanden und als Auszeichnung eine Urkunde sowie eine Anstecknadel erhalten.

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430 Anschläge in der Minute – und damit äußert schnelle Finger hat Katharina Stegemann aus Löningen. Die Auszubildende aus dem 3. Ausbildungsjahr zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten hat wie weitere Klassenkameraden der Berufsbildenden Schulen am Museumsdorf Cloppenburg in der Disziplin „Tastenschreiben“ mit zehn Fingern am 44. Bundesjugendschreiben der Bundesjugend für Computer, Kurzschrift und Medien teilgenommen.

Katharina Stegemann ist Auszubildende bei der Kanzlei Meyer zu Menslage & Wichmann in Löningen. Mit dem Ergebnis beim Wettbewerb legte sie zum Abschluss der Ausbildung nun ein Spitzenergebnis im Schnellschreiben hin. Damit liegt sie weit über den bisher in Cloppenburg erbrachten Leistungen. In der Regel erreichen die besten Teilnehmer eine Geschwindigkeit in Höhe von etwa 350 Anschlägen in der Minute. Weitere Teilnehmer der BBS am Museumsdorf waren Julia Nicole Tabken, Angelika Tevs, Natalie Jaspers-Bregen, Isabell Pooschke, Nina Kuhlmann, Eveline Radons, Jessica Funk, Maria Hoffmann, Irene Zacharias, Christina Wienken, Katharina Schlegel, Stefanie Blome, Tina Schröder, Anita Radons, Ines Tiedeken und Arne Ostmann.

Kreativ, aussagekräftig und ganz ohne den erhobenen Zeigefinger: Auf vielfältige Weise haben sich 150 Schüler aus dem Landkreis Cloppenburg mit dem Thema Alkohol- und Glücksspielabhängigkeit auseinandergesetzt. Sechs Wochen lang waren ihre Arbeiten im Foyer des Kreishauses zu sehen, insgesamt beteiligten sich 150 Jugendliche der Jahrgänge acht bis zwölf von mehreren Schulen aus dem Landkreis an dem Projekt „control yourself 2“ der Fachstelle für Suchtprävention Stiftung Edith Stein. Im Kreishaus wurden die besten Beiträge der 30 teilnehmenden Gruppen ausgezeichnet.

Den ersten Platz belegten Ilona Dvornikova, Nina Ellmann, Julia Reisewitz und Elisa-Sophie Westerhof von der Oberschule Emstek unter der Leitung von Lehrer Christian Wübben mit einem selbstgebastelten Automaten zum Thema Glücksspiel mit dem Namen „Un(Glücksrad)“. Mit einer Videoinstallation zum Thema Alkohol („Lass es, bevor es zu spät ist“) sicherten sich Justus Kathmann, Vera Ostermann, Anke Gößling, Alexander Ubben, Marvin Pohl, Henrike Timphaus, Annika Bahlmann, Eleen Ostermann, Louisa Hempen, Mark Wascher, Jakob Möhlenkamp, Timo Rempe, Thimo Lübken, Mariéme Diéne, Jenny Truong, Lena Grüß, Judith Thormann, Marie Niemann, Tim Tscheulin, Simon Eilers, Sven Westermann, Liane Krieger, Daniel Schnetkamp, Marie Schnieders und Sara Ilea vom Copernicus-Gymnasium Löningen unter der Leitung von Lehrer Dieter Wöste den zweiten Platz. Den dritten Platz sicherten sich Julian Aconi, Lukas Hergert und Pascal Lech von der Oberschule Pingel-Anton Cloppenburg unter der Leitung von Lehrerin Johanna Altevers.

Die drei Schüler der zweijährigen Berufsfachschule Pflegeassistenz Agata Lewandowska, Verena Schmidt und Sören Neemann absolvierten in diesem Frühjahr ein Praktikum in der spanischen Hafenstadt Vigo in Galicien. Im Vorfeld hatten sich die drei mit den Grundzügen der spanischen Sprache und Kultur beschäftigt und sich auf die Arbeit in dem Krankenhaus (Hospital Fátima) vorbereitet. Der vierwöchige Aufenthalt beginnt immer mit einer Einfindungsphase, in der die Schüler für eine Woche am Unterricht in der Partnerschule teilnehmen. Ab der zweiten Woche läuft dann das eigentliche Praktikum.

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