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NWZonline.de Region Cloppenburg

Noble Autos am Hafen

07.10.2015

Wie viel Kilogramm bringen Barßels Pfarrer Ludger Becker und sein Kaplan Anil Bandi zusammen an Körpergewicht auf die Waage? Diese originelle Frage stellte Ida Oltmanns aus Harkebrügge den Besuchern und Zuschauern des Ernteumzuges der Katholischen Landjugend-Bewegung Harkebrügge. „Mit dieser Aktion wollte ich etwas Gutes für die Landjugend tun, denn der Erlös fließt in die Kasse der Bewegung. Zudem wollte ich damit den Umzug etwas auflockern“, erklärte Oltmanns nun bei der Geldübergabe an die Vorsitzende der KLJB, Eva-Maria Oeltjenbruns. Immerhin ergab die Aktion eine Summe von 300 Euro, worüber sich die Vorsitzende freute. Die beiden Barßeler Geistlichen wogen zusammen 192,6 Kilogramm. „Das ist unser Nettogewicht“, scherzte Pfarrer Becker beim gemütlichen Beisammensein im Festzelt, bevor er sich mit seinem Kaplan an den leckeren Kuchen machte. „Es gab zwei Personen, die das genaue Gewicht um ein halbes Kilogramm verpasst haben. Hier müsse nun noch „gestochen“ werden“, sagte Oltmanns. Vermutlich in drei Wochen wird der endgültige Gewinner dann feststehen und einen Preis erhalten.

Liebhaber alten Blechs staunten am Wochenende auf dem Gelände des Bootshafens in Barßel nicht schlecht, als rund 20 noble und blitzsauber herausgeputzte Autos in Reih und Glied Aufstellung nahmen. Ob Mercedes, Ferrari, MG-A-Roadster oder Lamborghini. Heute sind es reine Liebhaberstücke und kaum noch käuflich zu erwerben. Der Motor-Sport-Club Oldenburg hatte die Ausflugsfahrt in das Erholungsgebiet gestartet. Auf dem Weg zum Ida-Center in Idafehn wurde Station am Barßeler Hafen gemacht. Das Treffen hatte Herbert Reckemeyer organisiert. „Gleich wenn die Sonne höher steht, machen wir Ausfahrten im Club“, sagte der Clubchef, der die Ausfahrten 2006 ins Leben rief. Dann kämen die edlen Autos aus der Garage. „Schon Tage zuvor haben die Oldtimerfreunde ihre Lieblinge dafür vorbereitet“, sagte Heinz Achtermann aus Strücklingen, der mit seinem Mercedes angereist war. Die historischen Karossen sausten nach dem Stopp in Barßel dann in gemütlichem Tempo über die Straßen entlang der Fehnkanäle. Besonders reizvoll war die Fahrt in den Cabrios. „Bei dieser Fahrt kommt immer wieder ein Hauch von Freiheit auf, wenn der Wind durchs Haar bläst“, freute sich Achtermann.

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