• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Cloppenburg

Pflichtsprung gemeistert

08.03.2018

Das erste Mal vom Flugplatz Staatsforsten aus startete nun ein M 28 „Skytruck“. An Bord war mit Brigadegeneral Dirk Faust (51) (und Soldaten des Fallschirmjägerregiments 31) auch der Kommandeur der dem Regiment übergeordneten Brigade aus Saarlouis (Saarland). Der hochrangige Offizier, der wie seine Kameraden zur Erhaltung seiner Sprungbefähigung und -berechtigung regelmäßig trainieren muss, ging mit gutem Beispiel voran und verließ das Flugzeug mit 30 Kilogramm Zusatzgepäck.

Die Bundeswehr hat für die nächsten gut dreieinhalb Jahre gleich zwei dieser noch nahezu neuwertigen, leistungsfähigen „Turbopropellermaschinen“ von einem Magdeburger Unternehmen gechartert, um damit eine Lücke schließen zu können. Denn die Verfügbarkeit der sonst vorrangig genutzten, aber inzwischen in die Jahre gekommenen Luftwaffentransporter Transall C-160 sei nicht immer günstig. Die neuen A 400 M seien immer noch nicht vollständig für das Absetzen von Fallschirmspringern zugelassen, teilt die Bundeswehr mit.

Abheben wollen ab dem 25. März auch wieder die in Staatsforsten beheimateten zivilen Springer der Fallschirmsportgruppe (FSG) Wildeshausen. „Wir werden uns – wie immer – gut vertragen“, sagte der militärische Flugleiter, Stabsfeldwebel Matthias Ziegler aus Sandkrug. Er lobte die inzwischen langjährige gute Kooperation mit dem Verein.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Der Reit-und Fahrverein Cloppenburg hat jetzt seine Jahreshauptversammlung über die Bühne gebracht. Vorsitzender Dr. Matthias Wenck blickte neben verschiedenen sportlichen Ereignissen wie den Cloppenburger Reitertagen auch auf die Pferdewallfahrt, den Abzeichen-Lehrgang und die Nikolausfeier zurück. Im vergangenen Jahr konnte sich der Verein auch über einen neuen Hallenboden freuen. Die Freude war dann erst einmal von kurzer Dauer, da der Sturm im Oktober einen Baum auf die kleine Halle fallen ließ. Der Schaden konnte aber schnell behoben werden. Der Vorsitzende bedankte sich bei den Vereinsmitgliedern für deren unermüdliche Hilfsbereitschaft. Ohne ihre freiwilligen Stunden könne kein Verein überleben, so Wenck. „Nur vereint kann etwas geschaffen werden.“ Der Vorstand besteht aus Angela Schrandt und Otto Witte (beide 2. Vorsitzende), Walter Rißmann (Kassenwart) und Manuela Henke (Schriftführerin).

Zur Generalversammlung trafen sich jetzt die Senioren der Freiwilligen Feuerwehr Cloppenburg. Mit Sorge blickte Vorsitzender Klaus Imsiecke in die Zukunft: „Kommt das Gesetz durch, dass Feuerwehrleute aktiv bis zum 67. Lebensjahr ihren freiwilligen Dienst machen dürfen, dann haben wir auf Jahre keinen Nachwuchs mehr, und den benötigen wir dringend.“ Die Gruppe der altgedienten Feuerwehrleute hat noch 40 Mitglieder: 16 Männer, 24 Frauen.

Zum Schluss der Versammlung wurde der Vorstand einstimmig bestätigt, der nunmehr schon seit elf Jahren die Geschicke der Feuerwehr-Senioren leitet. Präsident Klaus Imsiecke und sein Stellvertreter Hans Stör werden auch in Zukunft die Senioren-Riege leiten.

Am 11. März wird der Behindertenbeirat der Stadt Cloppenburg gewählt. Um 15 Uhr können Personen ab 14 Jahren mit einem Grad der Behinderung ab 20 oder deren gesetzlichen Vertreter bei Kaffee und Kuchen ihre Stimme im Sitzungssaal des Rathauses abgeben. Acht Cloppenburger kandidieren für den Beirat. Das sind die Kandidaten:

In den Augen von Iris Löper gibt es im Stadtgebiet noch viel für Menschen mit Behinderung zu tun. Die Finanzbeamtin möchte dazu beitragen, dass Veränderungen vorangetrieben werden.

Ulrich Krug will sich dafür engagieren, dass Menschen mit Behinderung ein möglichst lebenswertes Leben führen können. Daher möchte der Ingenieur ein Sprachrohr für ihre Belange sein. Dass es wieder einen Ansprechpartner gibt, ist die Motivation von Christian Rindt. Der Bürokaufmann möchte sich mit der Beiratsarbeit für andere einsetzen.

Christian Brand macht sich für den Bau von Wohnheimen mit Betreuung stark.

Sich für die Betroffenen aktiv einsetzen und die nicht Betroffenen für die Probleme anderer sensibilisieren will Werner Gugisch. Der Rentner möchte auch für ein „Hilfe zur Selbsthilfe“-Angebot sorgen.

Edeltraut Grimme hat ein gehandicaptes Familienmitglied und ist dadurch mit den Anforderungen sehr vertraut. Die Geschäftsführerin möchte sich daher einbringen und die Belange der gehandicapten Bürger vertreten. Axel Thomsen und Gerd Schröder kandidieren ebenfalls für den Beirat und möchten sich aktiv für Menschen mit Behinderung einbringen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.