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NWZonline.de Region Cloppenburg

Austausch: Polizei trifft auf Bundeswehr

23.02.2010

LANDKREIS Angehende Polizeikommissaranwärter aus dem Landkreis Cloppenburg besuchten jetzt im Rahmen des Politikunterrichtes den Luftwaffenstandort Diepholz. Mathias Bastek aus Altenoythe, Eva-Maria Behrens aus Friesoythe, Dominik Gunz aus Sedelsberg, Michel Schröer aus Strücklingen, sowie Ralf Stuckenberg und Sara Müller aus Cloppenburg, Lousia Auras aus Essenwaren und Anne Klumpe aus Löningen waren hierbei mit von der Partie.

Die insgesamt 26 Schüler der Klasse FV 12B bereiten sich an den Berufsbildenden Schulen in Oldenburg Wechloy derzeit auf ihr Fachabitur vor, um ab Oktober an der Polizeiakademie das Studium zum Polizeivollzugsbeamten zu beginnen. Als im Rahmen des Politikunterrichtes das Thema Bundeswehr und Auslandseinsätze auf dem Stundenplan stand, reifte bei den Schülern der Gedanke, sich hierzu bei Soldaten eines hiesigen Bundeswehrstandortes möglichst Informationen aus erster Hand einzuholen.

Nach einem Treffen mit der Kreisgruppe Ostfriesland im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr führte der Diepholzer Oberfeldwebel Andreas Conrad durch das umfangreiche Programm.

So konnten sich die Schüler bei der Luftwaffeninstandhaltungsgruppe 25 auf dem Diepholzer Fliegerhorst von Hauptfeldwebel Bernd Jankowsky und Oberfeldwebel Matthias Ennen in die Instandhaltung des mittleren Transporthubschraubers vom Typ CH-53 einweisen lassen. Diese Maschine ist nun schon seit einiger Zeit im Afghanistaneinsatz, was somit natürlich auch die Anwesenheit von Soldaten wie Wartungspersonal oder Piloten im Einsatzland erforderlich macht.

Nach einem Mittagessen im Casino wurde die ebenfalls auf dem Fliegerhorst beheimatete 10. Staffel des Objektschutzregimentes aufgesucht, die mit ihrem Auftrag der Kampfmittelbeseitigung schon seit mehreren Jahren einer Einsatzverpflichtung in Afghanistan nachkommt. Während einer eindrucksvollen Vorführung mit einem Diensthund kamen schnell informative Gespräche zwischen den angehenden Polizeistudenten und den einsatzerfahrenen Soldaten zustande. Auf besonderes Interesse stieß vor allem der sechsrädrige, allradgetriebene, amphibische Radtransportpanzer Fuchs.

„Wir hätten nicht gedacht, dass der Tag hier so informativ und dennoch so lockerer werden würde“, zeigten sich Mathias Bastek aus Altenoythe und Michel Schröer aus Strücklingen erfreut über den gelungenen Besuch.

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