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NWZonline.de Region Cloppenburg

Prüfung bestanden

31.03.2016

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Reit-und Fahrverein Cloppenburg einen Abzeichenlehrgang in den Osterferien. Reitlehrerin Marina Witte bereitete elf Kinder und Jugendliche erfolgreich auf die Prüfungen vor. So konnten die beiden Richter Susanne Kluin und Reinhold Guschke zum Abschluss in strahlende Gesichter schauen, denn alle Teilnehmer bestanden die Prüfungen.

Den Basispass erhielten Alisa Popp, Johanna Witte, Finn Broxtermann, Alina Emke, Jette Schlömer und Theresia-Maria Block, das Reiterabzeichen 7 ging an Johanna Witte und Finn Broxtermann, Reiterabzeichen 6 an Alisa Popp, Jette Schlömer und Maja Lange, Reitabzeichen 5 Antonia Witte, Clara Paschertz, Emma Wagner, Alina Emke und Theresia-Maria Block und Reitabzeichen 4 an Nina Wagner.

Nach einer 600 Stunden umfassenden Weiterbildung unter dem Titel „Servicetechniker Metall“ haben 18 motivierte Auszubildende und Gesellen jetzt erfolgreich ihre Prüfung bei der Kreishandwerkerschaft Cloppenburg abgelegt. Hauptgeschäftsführer Dr. Michael Hoffschroer konnte einem Großteil der Teilnehmer ihre Zertifikate übergeben.

Der Kursus ist bundesweit der erste Lehrgang dieser Art, betonte Hoffschroer vor den Teilnehmern und Dozenten des Lehrganges. Gemeinsam mit der Handwerkskammer, Berufsschullehrern und der Kreishandwerkerschaft Cloppenburg sei das Konzept erstellt worden.

Neben dem Metallbereich standen auch Themen der Elektrotechnik auf dem Lehrprogramm. Durch Fördermittel der EU konnte die Finanzierung gesichert werden. Die erfolgreiche Teilnahme kann auf die Meisterprüfung angerechnet werden.

Es ist die erste Qualifikation im gewerblich-technischen Bereich, hieß es. „Dabei war die Arbeit der BBS ein wichtiger Bestandteil“, ergänzte Hoffschroer, der sich nachdrücklich bei den Dozenten bedankte.

Die Mitglieder des Hegerings Cloppenburg haben während der Frühjahrsversammlung in der Anlage der Kreisjägerschaft ihrem Hegeringleiter Martin Neekamp durch einstimmige Wiederwahl für weitere vier Jahre das Vertrauen ausgesprochen. Neuer Stellvertreter ist Dirk Klaus. Er tritt die Nachfolge von Gerd Götting an, der nicht für eine erneute Amtszeit kandidierte und dem für eine 16-jährige Tätigkeit im Vorstand besonders gedankt wurde. Matthias Rikus bleibt Schriftführer und die Finanzen des Cloppenburger Hegerings werden weiterhin von Ulrich Wichmann verwaltet. Für Kurt Siemer, der für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stand, wird sich künftig Robert Klaus um die Ausbildung von Jagdhunden kümmern. Unterstützt wird er bei dieser Tätigkeit von Hermann-Josef Niemann.

Bei der Bekanntgabe des Streckenberichtes lobte der Hegeringleiter das weidgerechte Verhalten der Jäger. Diese hätten in den vergangenen Jahren immer mehr die dringende Notwendigkeit einer Hinwendung zu einem zeitgemäßen Naturverständnis erkannt und handelten auch danach. Der Jäger der Zukunft müsse in verstärktem Maße Verantwortung für die Kreatur übernehmen und gemeinsam mit anderen Organisationen nach einer Lösung bestehender Umweltprobleme suchen, forderte Neekamp bei der Aufnahme von drei Jungjägern in den Cloppenburger Hegering. Als zentrale Maßnahme zur Erhaltung einer möglichst großen Artenvielfalt bezeichnete der Hegeringleiter die Schaffung geeigneter Refugien für das Niederwild. Nützliche Vorschläge hierfür erhielten die Weidleute von Klaus-Peter Schulz von der Bezirksstelle Oldenburg-Süd der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

Recht unterschiedliche Ergebnisse wies der Streckenbericht auf. Der Anteil des Fallwildes sei unverändert hoch, betonte der Hegeringleiter, der die Entnahme von 96 Stücken Rehwild bekanntgab, wobei der Anteil von Fallwild mit 39 Tieren beziffert wurde. Mit 193 erlegten Hasen gab es ebenso wie bei der Kaninchenstrecke einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Gravierender war der Abschuss von nur 203 Fasanen (Minus 103). Erlegt wurden ferner 51 Stockenten und 992 Ringeltauben. Darüber hinaus gelang es den Weidleuten mit dem Abschuss von 54 Füchsen, 432 Rabenkrähen und 123 Elstern, die Überpopulation des Raubwildes und der Beutegreifer zu verringern.

Für 40-jährige Treue zum Deutschen Jagdschutzverband wurde Josef von Höfen mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. Franz Götting (50 Jahre Mitglied) und Elisabeth Lüske (40 Jahre Mitglied), die nicht an der Versammlung teilnehmen konnten, sollen zu einem späteren Zeitpunkt geehrt werden.

Über eine gute Schießfertigkeit der Weidleute berichtete der Obmann für das Schießwesen, Bernd Abeln. Der Wanderpokal ging in diesem Jahr mit 817 Punkten an das Revier Bethen/Bühren. Hegeringmeister wurde Christian Neekamp (297 Punkte), bester Jungjäger war Lars Dickert (229), bester Kugelschütze: Christian Bahlmann (173), bester Schrotschütze: Marko Hüttmann (145). Weitere Ergebnisse: Bester Schütze Kl. A: Josef Tönnies (125), Kl. B: Christian Neekamp (297), Kl. C: Johannes Bohmann (284), Kl. D: Paul Hemme (273).

Der Obmann für das jagdliche Brauchtum, Matthias Rüve, freute sich über eine positive Entwicklung der Jagdhornbläsergruppe. In seinem Bericht hob er besonders die verbesserten Übungsmöglichkeiten in einem Raum des Kulturbahnhofs hervor.

Unter dem Motto „Auf nach Taizé“ stand eine Inklusionsfahrt für Schüler und Betreuer nach Frankreich, die unter der Trägerschaft der katholischen Pfarrgemeinde ausgerichtet wurde. Mit dabei waren Schüler von der Marienschule und der Johann-Comenius-Oberschule und dem St. Vincenzhaus. Organisiert und begleitet wurde die Fahrt durch die Lehrerinnen und Lehrer der beteiligten Schulen und den katholischen Schulseelsorger für Cloppenburg, Manfred Quatmann. Für zwölf der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem St. Vincenzhaus war diese Fahrt gleichzeitig die Vorbereitung auf ihre Firmung, die Weihbischof Heinrich Timmerevers am 9. April im St. Vincenzhaus spenden wird.

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