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Aktualisiert vor 9 Minuten.

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NWZonline.de Region Cloppenburg

Publikum begeistert

16.02.2016

Viel Beifall hat der niederländische Liedermacher Hermann van Veen für sein Konzert in der Cloppenburger Stadthalle erhalten. Rund 760 Besucher erlebten um den Auftritt des Poeten und Entertainers. Mit seinen Liedern über das Leben, von der Liebe und seiner Familie zog er das Publikum in seinen Bann. Mit seiner sanften Stimme – gemischt mit niederländischen und deutschen Elementen – traf er genau den Stil, den sich die Besucher wünschten. Begleitet wurde er von Edith Leerkes, die ihre akustische Gitarre beherrschte und damit Hermann van Veen bei seinen Gesangsvorlagen gekonnt begleitete.

Die Fraktion Deutsche Zentrumspartei/Bürgerbündnis Cloppenburg will öffentliche Luftpumpstationen aufstellen. Ein entsprechender Antrag ist jüngst bei der Stadtverwaltung eingereicht worden. Vorbild sind Städte wie Oldenburg oder Münster, wo es bereits Luftpumpstationen gibt. „Cloppenburg will fahrradfreundliche Stadt werden. Mit dem Aufstellen von Luftpumpstationen würde mit geringem Aufwand das Radfahren noch attraktiver werden und Cloppenburg einen Schritt weiter in Richtung Fahrradstadt bringen“, so der Fraktionsvorsitzende Dieter Beuse.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Hermann Bergmann ergänzte: „Die Stationen sollten möglichst zentral und an viel genutzten Radwegen, zum Beispiel der Boxenstopp-Route aufgestellt werden.“ Für die Zukunft könne weiter angedacht werden, die Luftstationen als E-Bike-Ladestationen zu erweitern und auszubauen.

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Erfolgreich ist das jüngste Suchtpräventionsprojekt an der Liebfrauenschule in Cloppenburg verlaufen. In Zusammenarbeit mit Katharina Thesing von der Fachstelle für Suchtprävention der Stiftung Edith Stein, Harald Nienaber, Beauftragter für Jugendsachen von der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, und Vertretern des Kreuzbunds wurde auf Einladung von Susanne Schlitt, zuständig für Präventionsarbeit am Gymnasium, in den siebten Klassen über das Thema „Gefahren und Risiken von Alkohol und Nikotin“ diskutiert.

Jeweils eine Klasse nahm am so genannten „KlarSicht“-Mitmachparcours teil und konnte so in kleinen Gruppen verschiedene Problemsituationen durchlaufen und besprechen. An der Station „Alkohol – bunt und verführerisch“ sollte beispielsweise eine Plakatwerbung entwickelt werden, die für ein alkoholisches Getränk wirbt, indem sie Erfolg, Attraktivität und Glück verspricht.

Eine andere Klasse diskutierte derweil in einer Gruppe mit Nienaber über die Problematik von Alkoholkonsum aus polizeilicher Sicht. Der Präventionsbeamte wies darauf hin, dass Jugendliche unter Alkoholeinfluss viel eher dazu neigten, Straftaten zu begehen oder Opfer von Straftaten unter Alkoholeinfluss zu werden. Eine dritte Gruppe traf sich mit einem Mitglied des Kreuzbundes, das sehr persönlich und sehr anschaulich darstellte, welche Folgen für Beruf, Freundschaft und Familie der Alkoholmissbrauch mit sich bringen kann.

Unter dem Motto „Professionelle Hauswirtschaft bewegt“ veranstalteten der Berufsverband der Meisterinnen und Meister der Hauswirtschaft in Niedersachsen und die Landjugendberatung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen sowie die Berufsbildenden Schulen am Museumsdorf jetzt wieder einen gemeinsamen Wettbewerb in der Hauswirtschaft.

Die Auszubildenden hatten neben berufstheoretischen Fragen auch praktische Aufgaben zu absolvieren. Neben der Bestimmung verschiedener Arbeitsgeräte für die Nahrungszubereitung und der Zubereitung von kreativen Suppenangeboten für die Verpflegung in einer Schulmensa mussten die Lehrlinge in einem Kurzvortrag ihr kommunikatives und rhetorisches Geschick beweisen.

In dem Wettbewerb, an dem sich 24 Auszubildende in der Hauswirtschaft beteiligten, wurden die Besten ermittelt, die jetzt ihre Schule auf Landesebene vertreten werden. Dieses sind: Melanie Kathmann (Cloppenburg, Firma Miavit in Essen), Laura Behrens (Bösel, Kath. Akademie in Stapelfeld), Sabine Gellert (Emstek, Miavit in Essen) und Sabrina Moormann-Bauer (Vechta, Kerstin Sieverding in Emstek).

Der Feuerwehrspielmannszug Cloppenburg ist jetzt ganz traditionell mit einem Kohlessen bei Vaske-Thölking ins neue Jahr gestartet. Zur Musikerin des Jahres wurde Sandra Lakeberg gewählt. Als Kohlkönigin wurde Daniela Frye gefeiert. Sie konnte sich bei einem Spiel die meisten Schlüssel für die Schatztruhe besorgen.

Ehrungen standen ebenfalls auf dem Programm, und zwar für langjährige Mitglieder. Seit zehn Jahren sind Natalie Krone und Susanne Kösjan mit von der Partie. Für 20 Jahre bekam Stefan Drees die begehrte Nadel, und Dietmar Lakeberg wurde für 30 Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt. Schlussendlich wurde noch Sabine Moorbrink für 20-jährige Vorstandsarbeit ausgezeichnet.

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