Auf die Plätze, fertig, putzen! – hieß es am Mittwochabend an der Marienklus in Altenoythe. Die Heiligenstatue wird in diesem Jahr 25 Jahre alt und aus diesen Anlass hatte sich der Heimatverein Altenoythe versammelt, um die Staue auf Hochglanz zu bringen.
Knapp 20 Leute waren bei dem tristen Wetter zugange. Sie strichen zum Beispiel die zwei Parkbänke neu an, besserten das Fachwerk des kleinen Häuschens aus und reinigten die Pflastersteine. Unterstützung bekamen sie dabei auch von der Siedlungsgemeinschaft Hohefeld.
Um die 25 Jahre der Marienstatue noch einmal gebührend zu feiern, laden der Heimatverein und die Siedlungsgemeinschaft zu einer Rosenkranzandacht am Sonntag, 13. Oktober, ein. „Nach der Andacht soll ein plattdeutsches Gedicht gesprochen werden und anschließend gibt es Kaffee und Kuchen“, kündigt der erste Vorsitzende des Heimatvereins, Richard Hardenberg, an. Die ganze Gemeinde sei zur Andacht um 15 Uhr an der Klus eingeladen. Auch das Fest Erntedank wird bei der Andacht zur Sprache kommen.
Sehr beeindruckt von Technologie und Automatisierung wist die Friesoyther Männerrunde bei ihrem Besuch in der Firma Wernsing gewesen. Die Feinkostproduktion mit Sitz in Addrup/Essen war das Ziel eines gemeinsamen Ausfluges der Männer. Die Betriebsbesichtigung wurde von Georg Litmathe organisiert.
Sonst schwingen sich die Mitglieder der Männerrunde für diese Ausflüge gerne auf ihre Fahrräder, um an den gewünschten Zielort zu gelangen, doch dieses mal nicht. Das Wetter ergab Planänderungen. „Als man das Ziel erreicht hatte, waren die Männer schon sehr beeindruckt von der Größe des Unternehmens, welches 1100 Mitarbeiter beschäftigt“, hieß es von Seiten des Diakons Heinz Wübben.
Geschäftsführer Stefan Wernsing, der im Jahre 2000 das Unternehmen von seinem Vater Heinrich übernommen hatte, begrüßte die Gäste und stellte das Unternehmen während einer Kaffeerunde vor. Anschließend wurden die Männer noch durch die Produktionshallen geführt und ihnen wurden die verschiedenen Produktionsstätten gezeigt.
Nach der zweistündigen Führung nahm sich Stefan Wernsing bei einem Imbiss, zu dem anschließend eingeladen hatte, noch sehr viel Zeit, die Fragen der „wissbegierigen“ Männer zu beantworten.
