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NWZonline.de Region Cloppenburg

Radtour und Knigge

18.09.2019

Der Dümmer war das Ziel des zweitägigen Ausfluges des Radsportclubs Thüle. Fahrtenleiter Antonius Rolf-Wittlake hatte die Tour organisiert und eine wunderschöne Strecke ausgesucht. Bei sehr gutem Wetter und morgendlicher Frische machten sich die Radfahrer auf den Weg Richtung Garrel. Von dort aus führte die Strecke durchs Garreler Industriegebiet, bis man nach gefahrenen 17 Kilometer die Ortschaft Kellerhöhe erreichte. Hier erwarteten Jürgen Schneider und Jan Thiele mit ihrem Versorgungswagen die Thüler Radler zum Frühstücks-Picknick.

Weiter ging es nach Wester­emstek. Die Fahrt führte anschließend durch die wunderschöne Natur und man verließ allmählich das Gebiet des Landkreises Cloppenburg. Im Vestruper Gasthof Hönemann wartete auf die Radler zu Mittag eine Gulaschsuppe. Im Laufe des Nachmittags erreichten die Thüler das Fachwerkdorf Bussjanshof vor Dinklage. Das erste Etappenziel – das Hotel Wiesengrund am Burgwald in Dinklage – war erreicht. Nach einer ruhigen Nacht ging es mit dem Fahrrad weiter in Richtung „Schockemöhleland“,, der Heimat des erfolgreichen Reiters und Züchters, wie es Rolf Schrandt bezeichnete. Nach einer Stärkung in Osterfeine radelte die Truppe geradewegs auf den Dümmer zu. Schon bald war das Ziel in Hüde erreicht. Nach Kaffee und Kuchen wurden die Räder verladen und gegen Abend trat man die Heimreise mit dem Bus an. „Es war eine unvergessliche Fahrt und perfekt von Antonius Rolf-Wittlake organisiert“, lobte Sprecher Rolf Schrandt.

Gemütlich frühstücken und dann auch noch damit überrascht werden, dass alle vom „Knigge“ noch etwas dazu lernen können.

Petra Lampe begrüßte im Namen des Vorstandsteams der Landfrauen Friesoythe zu „einer mal anderen Tageszeit“ zum gemeinsamen Frühstück. Ein besonderer Gruß galt Margret Emke, Fachberaterin der Landwirtschaftskammer, die schon gleich alles im Blick hatte, denn so gab es für ihren anschließenden Vortrag gleich greifbare Beispiele.

Für viele anregende Gespräche sorgte auch der von ihr verteilte Fragebogen. Einige waren über das Ergebnis sehr überrascht und hatten sichtlich Spaß, das ein oder andere auszudiskutieren und von Margret die „richtige“ Antworten zu erhalten.

Den anwesenden Frauen wurde unter anderem erklärt, wer wem wann die Hand reicht, wer wen zuerst begrüßt, wo und wie wir mit der Serviette umgehen, wo der angefangene Aperitif und das Besteck bleiben. Bei allem seien das Wichtigste Höflichkeit und Takt, egal welche Regel jetzt aktuell sei.

Am 14. Juni war das Weiß die vorherrschende Farbe auf dem Friesoyther Franziskusplatz. Die Frauen der KFD-Ortsgruppe Friesoythe der katholischen Pfarrei St. Marien hatten bereits zum zweiten Mal zur weißen Tafel eingeladen. Rund 70 Leute, sowohl Frauen als auch Männer, nahmen an der Veranstaltung teil, für die jeder sein eigenes Essen mitbringen konnte.

Durch Platzreservierungen und Verkauf von Getränken kamen insgesamt 700 Euro zusammen. Ebenfalls landeten an diesem Abend 94 Euro in der Spendendosen. Den gesamten Betrag übergaben die KFD-Frauen Marlies Jender, Ulla Olling, Hedwig Sänger und Brigitte Elsen am Montagabend an Karin Kellermann vom Kinderhospizdienst der Malteser in Friesoythe. „Wir können jeden Cent für die Ausbildung der ehrenamtlichen Helfer gebrauchen. Uns fehlen immer noch weitere engagierte Personen. Gerade in Notsituationen gibt es Engpässe“, sagte Karin Kellermann, Koordinatorin beim Malteser Hospizdienst in Friesoythe, und bedankte sich für die Spende.

Die weiße Tafel der KFD-Frauen soll zukünftig jedes Jahr stattfinden. „Auch in diesem Jahr waren alle Teilnehmer sehr begeistert, und auch das Wetter hat mitgespielt“, so Marlies Jender.

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