Ramsloh - Seit Montag können Interessenten das Freizeitbad Saterland in Ramsloh wieder nutzen. Zumindest das große Becken. Denn das neue Babybecken werde voraussichtlich erst in etwa zehn Tagen eröffnen, wie Schwimmmeistergehilfe Frank Wietjes sagt. Wasser ist bereits eingelassen worden. „Wir warten jetzt noch auf die Wasserprobe vom Gesundheitsamt“, erzählt er weiter.
Das Babybecken ist aber nicht das Einzige, was in den vergangenen Monaten neu gemacht wurde. „Die komplette Halle wurde farblich umgestaltet, von dunkel- auf hellblau“, sagt Wietjes. Das Landebecken der großen Rutsche wurde saniert sowie alle Filter im Keller des Bads. Letzteres erfolgte in Eigenleistung.
Neuer Sprungturm
Wie der Schwimmmeistergehilfe weiter erzählt, sei eine Betonsanierung erfolgt und der Keller wurde komplett gestrichen. Die Außenfassade des Gebäudes wurde saniert, in der Zwischendecke erfolgten Ausbesserungen.
Freuen können sich die Besucher auf einen neuen Sprungturm. Wietjes: „Der alte entsprach nicht mehr der Norm.“ Jetzt wartet das Schwimmbadteam noch auf eine Regenrinne, mit der künftig Schlieren auf den Schrägfenstern beim Babybecken vermieden werden sollen.
Der Besuch des Freizeitbads ist an einige Regeln gebunden (siehe Zweitstück). So muss man sich vorher für eine Schwimmzeit anmelden und es dürfen sich zum Beispiel nur 25 Personen gleichzeitig im Becken aufhalten. „Es wird bisher gut angenommen“, sagt Wietjes, „viele Zeiten sind schon ausgebucht“. Die Besucher seien sehr diszipliniert und würden – wie vorgegeben – im Kreis schwimmen.
Positive Resonanz
Auch die Registrierung bzw. Anmeldung laufe gut. „Die Leute sind froh, dass sie hier wieder schwimmen dürfen.“ Positive Resonanz habe es zudem auf das neue Babybecken gegeben.
Und noch etwas plant das Schwimmbadteam langfristig: Irgendwann soll es dort möglich sein, mit EC-Karte zu bezahlen. „Leider ist das sehr kostenaufwendig“, sagt Schwimmmeistergehilfe Wietjes.
