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NWZonline.de Region Cloppenburg

Rauch- und Sorgenfrei

26.06.2019

Rauchen ist für diese Jugendlichen kein Thema mehr. Siebtklässler der Heinrich-von-Oytha-Schule in Altenoythe und des Albertus-Magnus-Gymnasium in Friesoythe haben jetzt am Projekt „Be smart, don’t start“ des Präventionsrates Friesoythe teilgenommen. „Ich hab es wohl schon einmal probiert, aber das schmeckte nicht“, sagte Schülerin Melissa. Ähnlich sieht es Laura: „Rauchen ist für mich kein Thema mehr“, so die Schülerin.

Doch im Schulalltag gibt es zum Beispiel an der Oberschule in Altenoythe immer noch 30 bis 40 Schüler, die auch in der Schulumgebung die Zigarette anzünden. „Früher waren es schon mal mehr, aber eine gewisse Zahl ist immer noch da“, sagt Schulleiter Rasmus Braun. „An der Schule herrscht zwar Rauchverbot, doch die Schüler finden ihre Wege“, so Braun weiter.

Das Projekt lief auf Vertrauensbasis. „Vier Monate lang mussten die Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse auf die Zigarette verzichten und dies auch dokumentieren. Wer sich nicht dran hielt, musste das Projekt verlassen“, berichte Sozialpädagogin Anne Rühlander.

Auch inhaltlich mussten sich beide Schulen mit dem Thema befassen. Die Oberschüler fertigten eine begehbare Zigarette mit Informationen über die Gefahren des Rauchens und am AMG entstand eine Website und eine Film über die Gefahren der Glimmstängel.

Der 1. Vorsitzende der Jagdgenossenschaft Neuscharrel II, Heinrich Eilers, begrüßte die Anwesenden herzlich zur Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Neuscharrel.

Dies sollte die letzte Versammlung für ihn als Vorsitzender sein. Im Alter von 83 Jahren und nach 21 Jahren als 1. Vorsitzender stellte er sich nun nicht wieder zur Wahl. Großen Dank und Lob erhielt er von den Genossen für seinen langjährigen Einsatz.

Nachdem Heinz Olliges einen positiven Kassenbericht hielt und die Kassenprüfer Thorsten Bohlsen und Gerold Laing ihm die ordnungsmäßige Kassenführung bescheinigten, wurde der Vorstand einstimmig entlastet.

Heinz Olliges berichtete ausführlich über die jagdlichen Geschehnisse des letzten Jahres. Dass die Jagdbestände sich erholen, war eine gute Nachricht an diesem Abend.

Unter der Wahlleitung von Heinrich Eilers wurde bei den Wahlen Hans Gerd Eilers zum 1. Vorsitzenden gewählt. Er hatte bis dahin den Posten des Schriftführers. Dieser wird nun von Veronika Röwe übernommen, sie wurde einstimmig gewählt, ebenso wurde der Kassenführer Heinz Olliges wiedergewählt. Die Kassenprüfer behalten ebenfalls ihr Amt. Zum Abschied erhielt der scheidende Vorsitzende von seinem Nachfolger nochmals eine Danke mit einem überreichten Präsent.

Menschen mit Handicap beraten Menschen mit Handicap – das ist das Konzept der sogenannten Peer-Beratung der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) für den Landkreis Cloppenburg. In Altenoythe wurden jetzt 13 Menschen mit Beeinträchtigung als Peer-Berater ausgebildet und erhielten die entsprechenden Zertifikate. „Die hauptamtlichen Mitarbeitet können den beeinträchtigen Menschen zwar immer helfen, doch wie sie sich fühlen können nur Menschen mit ähnlichen Problemen verstehen. Deswegen sind diese Berater so wichtig – sie sind Vertrauenspersonen unter Gleichen“, sagt Helmut Strey, Koordinator für ehrenamtliche Peer-Berater, der die Fortbildung leitete.

Ausgebildet wurden die 13 Personen im Veranstaltungszentrum des Caritas-Vereins in Altenoythe. Kommunikationstraining war ein wichtiger Inhalt. Ob im Rollenspiel oder bei Selbstwahrnehmungstraining vor der Kamera – die Teilnehmer mussten einiges leisten. „Sie sind einfach Näher dran an den Betroffenen. Ihre Beratung funktioniert auf Augenhöhe“, so Strey weiter. Dr. Gerhard Tepe, Direkter des Landes-caritasverbands überbrachte den Teilnehmer das entsprechenden Zertifikat.

An der Ausbildung haben teilgenommen: Lars Bongarolts, Markus Kleiber, Peter Witte, Sara Bittner, Karin Buschhardt, Frank Holtmann, Thobias Germann, Christoph Prante, Nicole Kaiser, Andrea Windhaus, Anastasia Shilnikow, Monika Lindemann und Marcel Schwab.

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