Im Landkreis Cloppenburg ist die Situation in Sachen Drogenmissbrauch vergleichsweise in Ordnung – auf diesen kurzen Nenner lässt sich die Bilanz der Drogenberatungsstelle „Drobs“ bringen. Unter anderem eine offenbar gut informierte Polizei und ein brauchbares Netzwerk von Hilfsangeboten sorgen für Verhältnisse, die von Drobs-Leiter Michael Koletzki als „relativ idyllisch“ bezeichnet werden. Dazu kommt, dass es in Cloppenburg im Gegensatz zu anderen Städten ähnlicher Größenordnung keine offene Szene gibt. Das stärkt zumindest das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger.
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