• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Cloppenburg

Rosen für die Feuerwehr

19.11.2015

Auf großes Interesse ist die Lesung „Zeit der Kornblumen“ mit der Cloppenburger Autorin Margarete Bertschik in der Buchhandlung Terwelp in Cloppenburg gestoßen. Michael Terwelp stellte die Autorin vor. „In Damme geboren, in Harkebrügge aufgewachsen, in Friesoythe zur Schule gegangen und jahrelang am Clemens-August-Gymnasium als Lehrerin tätig: Frau Bertschik ist ein echtes Südoldenburger Kind“, sagte er.

„Ich hätte diesen Roman nicht schreiben können, wenn ich nicht selbst hier auf dem Lande groß geworden wäre“, bestätigte die Autorin. So umfasst ihr Roman, der das Leben einer Bauersfrau schildert, die im fortgeschrittenen Alter ganz neue Wege geht, nahezu den Zeitraum des gesamten 20. Jahrhunderts.

Mehr als 100 Kinder und ihre Familien hatten Dechant Bernd Strickmann und Pastoralreferentin Claudia Schomacher in die Mensa des Clemens-August-Gymnasiums zu einem ersten Kennenlernen-Treffen eingeladen. Als die Veranstaltung begann, saßen fast 300 Jungen und Mädchen und Erwachsene vor ihnen. „Ein superbuntes Bild, es sind total viele gekommen“, freute sich Schomacher. „Ich finde es klasse, dass so viele von Euch es geschafft haben, Eure Eltern und Geschwister mitzubringen“, lobte Strickmann die Kinder.

Unterstützt von der Emsteckerfelder Kinderschola übte Kirchenmusiker Karsten Klinker mit allen zum Warmwerden einige passende Lieder ein. Um den Kindern und Eltern Anregungen und Hilfestellung bei der Kommunionsvorbereitung zu geben, war eigens der Tübinger Religionspädagoge Prof. Dr. Albert Biesinger angereist.

„Segnen Sie ihre Kinder, wenn sie das Haus verlassen und sprechen sie mit ihnen einmal am Tag ein Tischgebet“, forderte Biesinger die Eltern auf. Diese intensive Kommunikation mit dem Kind trage zu einer Unterbrechung und damit wohltuenden Entschleunigung bei, sprach der dreifache Vater und Großvater aus eigener Erfahrung.

Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung Cloppenburg (KAB) besuchte jüngst die Freiwillige Feuerwehr Cloppenburg während eines Dienstabends. Im Rahmen ihrer Aktion „Weil Du uns wertvoll bist“ wollten sich die KAB-Mitglieder bei den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Cloppenburg mit einer Rose bedanken.

Der Fachverband Landtechnik des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer) hatte zum wiederholten Male Schülerinnen und Schüler der Oberstufe mit naturwissenschaftlich-technischem Interesse zum Nachwuchstag auf die Agritechnica eingeladen. Unter dem Motto „Agritech Future – Berufsperspektiven in der Agrartechnikindustrie“ besuchten etwa 50 Interessierte der BBS Technik die Messe.

Musik verbindet und hilft, die Inklusion in unserer Gesellschaft voranzubringen. Dies wurde bei einem Konzertabend in der voll besetzten Turnhalle des St. Vincenzhauses deutlich. Über 200 Konzertbesucher feierten die jungen Musikerinnen und Musiker des St.-Andreas-Kinder- und Jugendchores, des Ausbildungsorchesters der Feuerwehrkapelle Cloppenburg sowie des Schulchores und der Bläserklasse „Mach Brass“ des St. Vincenzhauses.

Unter der Leitung von Karsten Klinker (St.-Andreas Kinder- und Jugendchor), Andrea Brinkmann (Ausbildungsorchester der Feuerwehrkapelle) und Marco Pritschow (Chor und Bläserklasse des St. Vincenzhauses) präsentierten die Chorsänger und Instrumentalisten Hits von Elton John, Revolverheld oder Marlon Roudette. Hinzu kamen Pop-Medleys und Arrangements aus den bekannten Musicals Tarzan und Grease. Als Moderator des Abends verstand es Werner Brinkmann, die Gäste mit kurzen Hintergrundinformationen auf die einzelnen Konzertbeiträge einzustimmen. Zu Beginn des Konzerts hatte der Leiter der St. Vincenzschule, Johannes Meyer, das Publikum begrüßt und war auch kurz auf die aktuellen Terroranschläge in Frankreich eingegangen. Er betonte dabei, dass Musik einen wichtigen Beitrag zur Überwindung von kulturellen und gesellschaftlichen Hürden leisten und so zur Völkerverständigung beitragen könne.

Was können Unternehmen tun, um Mitarbeiter, die zuhause auch pflegebedürftige Angehörige betreuen, zu unterstützen? Hervorragende Lösungsansätze zeigten die Nominierten für den Otto-Heinemann-Preis, der in diesem Jahr zum ersten Mal im Rahmen der 2. Berliner Pflegekonferenz verliehen wurde. Gefunden hatte die Jury insgesamt acht herausragende Best-Practice-Beispiele – und in der Kategorie bis 50 Mitarbeiter konnten Kreishandwerksmeister Günther Tönjes und Hauptgeschäftsführer Dr. Michael Hoffschroer in Berlin den Preis entgegennehmen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.